
Lange Sicherheitskontrollschlangen sorgten am Sonntag und Montag, dem 8. und 9. März, für Chaos bei den Frühlingsferienreisen in den USA. Grund dafür ist die seit einem Monat andauernde Finanzierungslücke im Department of Homeland Security, die Tausende Mitarbeiter der Transportation Security Administration (TSA) dazu zwingt, ohne Bezahlung zu arbeiten oder sich krankzumelden. An den Flughäfen Hartsfield-Jackson Atlanta und New Orleans Armstrong betrugen die durchschnittlichen Wartezeiten 60 Minuten, Spitzenzeiten führten zu Schlangen von über zwei Stunden, wie die am 9. März veröffentlichten TSA-Daten zeigen. Auch Dallas/Fort Worth, Orlando und Denver meldeten erhebliche Verzögerungen, weshalb Fluggesellschaften Gebühren für Umbuchungen am selben Tag aussetzten und Passagiere aufforderten, drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein.
Der Stillstand resultiert aus einem Streit um die Finanzierung von Einwanderungsmaßnahmen: Das Repräsentantenhaus hat ein DHS-Gesetz verabschiedet, das Überstunden für die Grenzpolizei und die Finanzierung der ICE-Haft bewahrt, doch der Senat hat noch nicht abgestimmt. Solange keine Haushaltsmittel bewilligt sind, bleiben TSA-Mitarbeiter unbezahlt, und das Customs and Border Protection (CBP) unterliegt Überstundenbeschränkungen, die die Abfertigung internationaler Ankünfte verlangsamen könnten.
Firmen, die Geschäftsreisen organisieren, sollten für März und Anfang April mehr Pufferzeit einplanen und Reisende darauf hinweisen, dass TSA PreCheck-Schlangen unerwartet schließen können, wenn das Personal unter das Minimum fällt. Unternehmen mit vielen Vielfliegern werden zudem empfohlen, die Wartezeiten-Dashboards von MyTSA und CBP in Echtzeit zu überwachen. Experten warnen, dass bei anhaltendem Stillstand die CBP Global Entry-Anmeldestellen Interviews aussetzen könnten, was den Rückstau bei der Erneuerung von Trusted-Traveler-Programmen verschärfen würde – eine Folge, die weit über die aktuelle Finanzierungskrise hinaus Auswirkungen hätte.
Der Stillstand resultiert aus einem Streit um die Finanzierung von Einwanderungsmaßnahmen: Das Repräsentantenhaus hat ein DHS-Gesetz verabschiedet, das Überstunden für die Grenzpolizei und die Finanzierung der ICE-Haft bewahrt, doch der Senat hat noch nicht abgestimmt. Solange keine Haushaltsmittel bewilligt sind, bleiben TSA-Mitarbeiter unbezahlt, und das Customs and Border Protection (CBP) unterliegt Überstundenbeschränkungen, die die Abfertigung internationaler Ankünfte verlangsamen könnten.
Firmen, die Geschäftsreisen organisieren, sollten für März und Anfang April mehr Pufferzeit einplanen und Reisende darauf hinweisen, dass TSA PreCheck-Schlangen unerwartet schließen können, wenn das Personal unter das Minimum fällt. Unternehmen mit vielen Vielfliegern werden zudem empfohlen, die Wartezeiten-Dashboards von MyTSA und CBP in Echtzeit zu überwachen. Experten warnen, dass bei anhaltendem Stillstand die CBP Global Entry-Anmeldestellen Interviews aussetzen könnten, was den Rückstau bei der Erneuerung von Trusted-Traveler-Programmen verschärfen würde – eine Folge, die weit über die aktuelle Finanzierungskrise hinaus Auswirkungen hätte.
Quelle: The Spokesman-Review
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