
Ab dem 11. März 2026 müssen Sponsoren und Auszubildende bei der Beantragung des australischen Subclass 407 Training Visums eine strikte dreistufige Reihenfolge einhalten: 1) Genehmigung als Temporary Activity Sponsor erhalten, 2) Genehmigung der spezifischen Trainingsnominierung sichern und erst dann 3) den Visumantrag stellen. Die Migration Amendment (Training Visas—Sponsorship Requirements) Regulations 2026 beseitigen die bisherige Möglichkeit, alle drei Schritte gleichzeitig einzureichen – eine Praxis, die bei Arbeitgebern von Graduate-Programmen und Dienstleistungsunternehmen mit schnellen Startterminen beliebt war.
Immigrationsberater von Better Life Migration erklären, dass die Änderung durch einen Anstieg von Onshore-407-Anträgen ausgelöst wurde, die das Innenministerium als „Visa-Hopping“ wertete – also die Nutzung der Trainingskategorie zur Verlängerung des Aufenthalts statt zur echten Qualifikationsentwicklung. Regierungsunterlagen verweisen auf Integritätsbedenken, nachdem die Genehmigungen im Geschäftsjahr 2024-25 um 38 Prozent gestiegen sind.
Die praktische Folge sind längere Vorlaufzeiten. Da ein Bridging Visa erst nach Einreichung eines gültigen 407-Antrags erteilt wird, müssen sich Auszubildende, die sich bereits in Australien aufhalten, nun während der Wartezeit auf Sponsoring- und Nominierungsentscheidungen einen anderen legalen Aufenthaltsstatus sichern – häufig ein Besucher- oder Studentenvisum – was zusätzliche Kosten und Risiken mit sich bringt. Auch Kandidaten im Ausland müssen mit verzögertem Einsatz rechnen, was multinationale Unternehmen dazu zwingt, Einführungsprogramme neu zu planen oder Auszubildende aus der Ferne starten zu lassen.
Arbeitgeber werden aufgefordert, die erforderlichen Unterlagen (Trainingspläne, Betreuungsvereinbarungen und Benchmarking-Nachweise) frühzeitig bereitzustellen, damit die Nominierung am selben Tag wie die Sponsoring-Genehmigung eingereicht werden kann. Große Unternehmen könnten eine Akkreditierung als Sponsor anstreben, um die Bearbeitungszeit auf fünf Werktage zu verkürzen, während kleinere Firmen ohne diesen Status mit mehrwöchigen Verzögerungen zwischen den Schritten rechnen müssen.
Für globale Mobilitätsteams unterstreicht die Regel eine breitere politische Neuausrichtung von Quantität hin zu Integrität bei temporären Visa. Unternehmen mit rotierenden Graduate-Programmen oder technischen Trainingsentsendungen von Geräteherstellern sollten ihre Projektzeitpläne überprüfen, die neue Reihenfolge an die Führungskräfte kommunizieren und die Kostenkalkulationen anpassen, um mögliche doppelte Antragsgebühren bei Zwischenvisa zu berücksichtigen.
Immigrationsberater von Better Life Migration erklären, dass die Änderung durch einen Anstieg von Onshore-407-Anträgen ausgelöst wurde, die das Innenministerium als „Visa-Hopping“ wertete – also die Nutzung der Trainingskategorie zur Verlängerung des Aufenthalts statt zur echten Qualifikationsentwicklung. Regierungsunterlagen verweisen auf Integritätsbedenken, nachdem die Genehmigungen im Geschäftsjahr 2024-25 um 38 Prozent gestiegen sind.
Die praktische Folge sind längere Vorlaufzeiten. Da ein Bridging Visa erst nach Einreichung eines gültigen 407-Antrags erteilt wird, müssen sich Auszubildende, die sich bereits in Australien aufhalten, nun während der Wartezeit auf Sponsoring- und Nominierungsentscheidungen einen anderen legalen Aufenthaltsstatus sichern – häufig ein Besucher- oder Studentenvisum – was zusätzliche Kosten und Risiken mit sich bringt. Auch Kandidaten im Ausland müssen mit verzögertem Einsatz rechnen, was multinationale Unternehmen dazu zwingt, Einführungsprogramme neu zu planen oder Auszubildende aus der Ferne starten zu lassen.
Arbeitgeber werden aufgefordert, die erforderlichen Unterlagen (Trainingspläne, Betreuungsvereinbarungen und Benchmarking-Nachweise) frühzeitig bereitzustellen, damit die Nominierung am selben Tag wie die Sponsoring-Genehmigung eingereicht werden kann. Große Unternehmen könnten eine Akkreditierung als Sponsor anstreben, um die Bearbeitungszeit auf fünf Werktage zu verkürzen, während kleinere Firmen ohne diesen Status mit mehrwöchigen Verzögerungen zwischen den Schritten rechnen müssen.
Für globale Mobilitätsteams unterstreicht die Regel eine breitere politische Neuausrichtung von Quantität hin zu Integrität bei temporären Visa. Unternehmen mit rotierenden Graduate-Programmen oder technischen Trainingsentsendungen von Geräteherstellern sollten ihre Projektzeitpläne überprüfen, die neue Reihenfolge an die Führungskräfte kommunizieren und die Kostenkalkulationen anpassen, um mögliche doppelte Antragsgebühren bei Zwischenvisa zu berücksichtigen.
Quelle: Better Life Migration