
Travel and Tour World gibt eine spezielle Beratung für Reiseveranstalter zur Einführung der elektronischen Ankunftskarte in Indien. Im Gegensatz zu vielen anderen elektronischen Reisegenehmigungen ersetzt die Karte kein Visum, sondern ergänzt bestehende e-Visa, Visasticker oder visumfreie Kategorien. Reisende aus Großbritannien, der EU, den USA, Australien, Japan und über 160 weiteren Ländern müssen daher vor der Abreise zwei separate Online-Prozesse durchlaufen – Visum und e-Ankunftskarte.
Die Webseite führt durch häufige Fehler, die während des Pilotprojekts im Februar festgestellt wurden. Besonders wichtig: Mittlere Vornamen müssen exakt so eingegeben werden, wie sie im Reisepass stehen, da sonst der QR-Code an den automatischen Kontrollstellen in Delhi und Hyderabad abgelehnt wird. Außerdem benötigt jedes Familienmitglied – einschließlich Säuglingen – eine eigene Anmeldung, wobei Eltern mehrere Karten über ein Konto einreichen können.
Der Artikel weist darauf hin, dass Gruppenreiseveranstalter Passagierlisten per API im Bulk-Upload hochladen können, der Zugang dazu muss jedoch eine Woche im Voraus beantragt werden. Kreuzfahrtreedereien, die Cochin und Goa anlaufen, begrüßen diese Neuerung, da die manuelle Kartenerfassung in der letzten Saison mehr als zwei Stunden zur Abfertigung an Land hinzufügte.
Für Unternehmen ist der wichtigste Punkt der Zeitpunkt: Die Karte kann nur innerhalb von 120 Stunden vor der geplanten Ankunft eingereicht werden. Reisende mit flexiblen Tickets sollten daher warten, bis die Flüge endgültig bestätigt sind, um eine erneute Dateneingabe bei Änderungen der Buchungsnummer zu vermeiden. Reisebüros integrieren automatisierte E-Mail-Erinnerungen bei T-120 und T-48 Stunden, um dieses Risiko zu minimieren.
Abschließend thematisiert der Beitrag Datenschutzfragen. Das indische Digital Personal Data Protection Act 2025 verlangt eine klare Zweckbindung; Beamte der Bank of India erklärten dem Magazin, dass die Daten der Ankunftskarten nach 180 Tagen gelöscht werden, sofern sie nicht mit einer Ermittlungsmaßnahme verknüpft sind. Bis diese Zusicherungen gesetzlich verankert sind, sollten Compliance-Teams das Thema in internen Datenschutzregistern vermerken.
Die Webseite führt durch häufige Fehler, die während des Pilotprojekts im Februar festgestellt wurden. Besonders wichtig: Mittlere Vornamen müssen exakt so eingegeben werden, wie sie im Reisepass stehen, da sonst der QR-Code an den automatischen Kontrollstellen in Delhi und Hyderabad abgelehnt wird. Außerdem benötigt jedes Familienmitglied – einschließlich Säuglingen – eine eigene Anmeldung, wobei Eltern mehrere Karten über ein Konto einreichen können.
Der Artikel weist darauf hin, dass Gruppenreiseveranstalter Passagierlisten per API im Bulk-Upload hochladen können, der Zugang dazu muss jedoch eine Woche im Voraus beantragt werden. Kreuzfahrtreedereien, die Cochin und Goa anlaufen, begrüßen diese Neuerung, da die manuelle Kartenerfassung in der letzten Saison mehr als zwei Stunden zur Abfertigung an Land hinzufügte.
Für Unternehmen ist der wichtigste Punkt der Zeitpunkt: Die Karte kann nur innerhalb von 120 Stunden vor der geplanten Ankunft eingereicht werden. Reisende mit flexiblen Tickets sollten daher warten, bis die Flüge endgültig bestätigt sind, um eine erneute Dateneingabe bei Änderungen der Buchungsnummer zu vermeiden. Reisebüros integrieren automatisierte E-Mail-Erinnerungen bei T-120 und T-48 Stunden, um dieses Risiko zu minimieren.
Abschließend thematisiert der Beitrag Datenschutzfragen. Das indische Digital Personal Data Protection Act 2025 verlangt eine klare Zweckbindung; Beamte der Bank of India erklärten dem Magazin, dass die Daten der Ankunftskarten nach 180 Tagen gelöscht werden, sofern sie nicht mit einer Ermittlungsmaßnahme verknüpft sind. Bis diese Zusicherungen gesetzlich verankert sind, sollten Compliance-Teams das Thema in internen Datenschutzregistern vermerken.
Quelle: Travel And Tour World
Wie VisaHQ helfen kann
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