
Indische Geschäfts- und Freizeitreisende nach Japan müssen ab nächster Woche mit einer neuen Planungsebene rechnen: Das VFS Global Zentrum in Mumbai stellt ab Montag, dem 16. März 2026, die Annahme von Visa-Anträgen ohne Termin auf ein slotbasiertes Terminvergabesystem um. Diese Änderung wurde am 14. März telefonisch von VFS bestätigt und von Antragstellern breit kommuniziert, als die ersten Zeitfenster auf der VFS-Website innerhalb von Minuten ausgebucht waren. Bisher war Mumbai eine Ausnahme unter den fünf japanischen Visa-Auslagerungszentren in Indien, da hier noch Anträge am selben Tag ohne Termin eingereicht werden konnten. Konsulatsmitarbeiter hatten offenbar auf die Umstellung gedrängt, nachdem die tägliche Anzahl der Laufkundschaft auf über 1.200 Anträge angestiegen war, was die biometrische Erfassungskapazität überforderte und zu langen Warteschlangen vor der Einrichtung in Nariman Point führte.
Für Mobility-Manager hat die Umstellung zwei wesentliche Auswirkungen: Erstens müssen Mitarbeiter, die kurzfristig reisen, mindestens vier Arbeitstage vor der geplanten Abreise einen Termin zur Antragseinreichung sichern, da die Bearbeitungszeit für die meisten Kategorien weiterhin vier Kalendertage beträgt. Zweitens müssen HR-Teams, die Gruppenreisen organisieren, schnell handeln, da das System derzeit nur Termine für drei Tage im Voraus freigibt und die Nachfrage für Sommerreisen nach der jüngsten Lockerung der Mehrfacheinreisebestimmungen für indische Reisepässe bereits hoch ist. Antragsteller mit bestehenden Laufkundschaft-Tokens für den 14. und 15. März können diese noch nutzen, jedoch müssen unvollständige Anträge über das neue System neu gebucht werden.
Visa-Dienstleister berichten, dass sie Personal umverteilen, um die Mitternachtsfreigabe der Termine zu überwachen, und empfehlen Reisenden, alternative Pläne über die Visa-Zentren in Delhi oder Bengaluru zu prüfen, die noch begrenzte Kapazitäten aufweisen. Das japanische Konsulat in Mumbai plant, die Pilotphase nach 60 Tagen zu evaluieren; sollten mehr als 15 Prozent der Termine nicht wahrgenommen werden, könnte eine Vorauszahlung eingeführt werden, um spekulative Buchungen zu verhindern – ähnlich dem Modell, das bereits bei Schengen-Visa-Zentren in Indien angewendet wird.
Für Mobility-Manager hat die Umstellung zwei wesentliche Auswirkungen: Erstens müssen Mitarbeiter, die kurzfristig reisen, mindestens vier Arbeitstage vor der geplanten Abreise einen Termin zur Antragseinreichung sichern, da die Bearbeitungszeit für die meisten Kategorien weiterhin vier Kalendertage beträgt. Zweitens müssen HR-Teams, die Gruppenreisen organisieren, schnell handeln, da das System derzeit nur Termine für drei Tage im Voraus freigibt und die Nachfrage für Sommerreisen nach der jüngsten Lockerung der Mehrfacheinreisebestimmungen für indische Reisepässe bereits hoch ist. Antragsteller mit bestehenden Laufkundschaft-Tokens für den 14. und 15. März können diese noch nutzen, jedoch müssen unvollständige Anträge über das neue System neu gebucht werden.
Visa-Dienstleister berichten, dass sie Personal umverteilen, um die Mitternachtsfreigabe der Termine zu überwachen, und empfehlen Reisenden, alternative Pläne über die Visa-Zentren in Delhi oder Bengaluru zu prüfen, die noch begrenzte Kapazitäten aufweisen. Das japanische Konsulat in Mumbai plant, die Pilotphase nach 60 Tagen zu evaluieren; sollten mehr als 15 Prozent der Termine nicht wahrgenommen werden, könnte eine Vorauszahlung eingeführt werden, um spekulative Buchungen zu verhindern – ähnlich dem Modell, das bereits bei Schengen-Visa-Zentren in Indien angewendet wird.
Wie VisaHQ helfen kann
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