
Die Swiss Travel System AG hat still und leise ein neues B2B-Portal namens travelswitzerland.com gestartet, das Reisebüros und MICE-Planern eine zentrale Anlaufstelle für alles rund um das umfangreiche öffentliche Verkehrsnetz der Schweiz bietet. Seit dem Soft-Launch am 12. April bündelt die Website Fahrpreistabellen, Sitzreservierungstools, Gepäckservices und Marketingmaterialien, die zuvor auf dutzende PDF-Broschüren und Partner-Logins verteilt waren.
Der Zeitpunkt ist strategisch gewählt: Mit der Einführung des biometrischen Ein- und Ausreiseregimes der EU und den Unsicherheiten durch Streiks bei Fluggesellschaften wollen Schweizer Tourismusorganisationen Bahn- und Bootsreisen als verlässliche und nachhaltige Alternative für Freizeit- und Geschäftsreisende positionieren.
Das Portal führt neue Agenten durch eine geführte „Warum, Was, Wie“-Tour, die kommerzielle Argumente für den Verkauf von Bahnpässen vermittelt. Power-User profitieren von direkten API-Schnittstellen zu Buchungssystemen und einem interaktiven Partnerfinder, der Anfragen weltweit an lokale Ansprechpartner weiterleitet.
Für Mobilitätsmanager beseitigt das Upgrade mehrere Reibungspunkte: Beschaffungsteams können detaillierte Produktdaten – inklusive Gültigkeitszonen, Klassenwechsel-Regeln und Gruppenpreisrechnern – in maschinenlesbarem Format herunterladen, was die Integration der Schweizer Bahnangebote in globale Online-Buchungstools (OBTs) erleichtert. Zudem bietet die Seite kompakte E-Learning-Module, die für Weiterbildungscredits bei großen Travel-Management-Unternehmen anerkannt sind.
Die Resonanz aus der Branche ist positiv: „Fahrpreise, Karten und Bilder an einem Ort zu haben, halbiert meine Angebotsvorbereitungszeit“, sagt Anika Rao, eine in Zürich ansässige Inbound-Spezialistin für asiatische MICE-Gruppen. Firmen, die sich auf Unternehmensumzüge spezialisiert haben, schätzen die übersichtliche Darstellung der Gepäckkurierdienste, die beim Transport von Expatriates zwischen Kantonen entscheidend sein kann.
Swiss Travel System plant schrittweise Erweiterungen, darunter dynamische Pakete, Echtzeit-Störungsmeldungen und CO2-Fußabdruck-Rechner – Funktionen, die den öffentlichen Verkehr in einem Markt, der zunehmend auf Nachhaltigkeit und Fürsorgepflichten achtet, noch attraktiver machen könnten.
Der Zeitpunkt ist strategisch gewählt: Mit der Einführung des biometrischen Ein- und Ausreiseregimes der EU und den Unsicherheiten durch Streiks bei Fluggesellschaften wollen Schweizer Tourismusorganisationen Bahn- und Bootsreisen als verlässliche und nachhaltige Alternative für Freizeit- und Geschäftsreisende positionieren.
Das Portal führt neue Agenten durch eine geführte „Warum, Was, Wie“-Tour, die kommerzielle Argumente für den Verkauf von Bahnpässen vermittelt. Power-User profitieren von direkten API-Schnittstellen zu Buchungssystemen und einem interaktiven Partnerfinder, der Anfragen weltweit an lokale Ansprechpartner weiterleitet.
Für Mobilitätsmanager beseitigt das Upgrade mehrere Reibungspunkte: Beschaffungsteams können detaillierte Produktdaten – inklusive Gültigkeitszonen, Klassenwechsel-Regeln und Gruppenpreisrechnern – in maschinenlesbarem Format herunterladen, was die Integration der Schweizer Bahnangebote in globale Online-Buchungstools (OBTs) erleichtert. Zudem bietet die Seite kompakte E-Learning-Module, die für Weiterbildungscredits bei großen Travel-Management-Unternehmen anerkannt sind.
Die Resonanz aus der Branche ist positiv: „Fahrpreise, Karten und Bilder an einem Ort zu haben, halbiert meine Angebotsvorbereitungszeit“, sagt Anika Rao, eine in Zürich ansässige Inbound-Spezialistin für asiatische MICE-Gruppen. Firmen, die sich auf Unternehmensumzüge spezialisiert haben, schätzen die übersichtliche Darstellung der Gepäckkurierdienste, die beim Transport von Expatriates zwischen Kantonen entscheidend sein kann.
Swiss Travel System plant schrittweise Erweiterungen, darunter dynamische Pakete, Echtzeit-Störungsmeldungen und CO2-Fußabdruck-Rechner – Funktionen, die den öffentlichen Verkehr in einem Markt, der zunehmend auf Nachhaltigkeit und Fürsorgepflichten achtet, noch attraktiver machen könnten.
Quelle: Swiss Congress