
Das US-Außenministerium hat stillschweigend eine neue Reihe von temporären „Passannahme-Messen“ angekündigt, die bis Ende Mai stattfinden werden. Laut Behörden soll dies den regionalen Passämtern den Rücken stärken, die seit Anfang 2026 mit Rekordarbeitslasten zu kämpfen haben. Die Messen – abgehalten in Postämtern, Bibliotheken, Gerichtsgebäuden und sogar auf Jahrmärkten – bieten Erstbewerbern und Familien die Möglichkeit, DS-11-Anträge an Wochenenden oder außerhalb der regulären Öffnungszeiten ohne Termin bei einer Passbehörde einzureichen.
Warum gerade jetzt? Laut Außenministerium liegt die durchschnittliche Bearbeitungszeit für Pässe weiterhin bei 6 bis 8 Wochen und steigt während der Hauptreisezeit um die Frühlingsferien auf bis zu 10 Wochen. Die Rückstände haben sich dieses Jahr erneut verschärft, nachdem der teilweise Shutdown des Heimatschutzministeriums die Bearbeitung von wichtigen Dokumenten zur Staatsbürgerschaft verzögert hat. Mit den rollierenden Messen von New York bis Hawaiʻi will die Behörde den saisonalen Anstieg abfedern und die begrenzten „Dringlichkeits-Termine“ für wirklich kurzfristige Fälle freihalten.
Für Geschäftsreisende hat das erhebliche Auswirkungen: Mobility-Manager berichten, dass die Messen den Prozess für neue Mitarbeiter, die noch keinen US-Pass besitzen und daher nicht per Post verlängern können, um mehrere Wochen verkürzen. Arbeitgeber mit rotierenden oder pendelnden Mitarbeitern buchen bereits vermehrt Samstagstermine, damit die Entsandten ihre Anträge persönlich vor der Auslandsreise einreichen können.
Praktische Hinweise: Antragsteller müssen persönlich erscheinen, eine originale Geburtsurkunde im Langformat oder Einbürgerungsurkunde, eine Kopie davon, einen Lichtbildausweis sowie zwei Fotos im Format 2×2 Zoll mitbringen. Viele Standorte verlangen eine telefonische Terminvereinbarung, andere arbeiten nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Reisende, die ihren Pass in weniger als sechs Wochen benötigen, sollten weiterhin den $60-Expressservice in Anspruch nehmen oder bei Reisen innerhalb von 14 Tagen versuchen, einen Termin für eine Sofortbearbeitung zu bekommen – diese sind jedoch rar.
Fazit: Für Personal-, Reise- und Umzugsteams bieten die neuen Messen eine wertvolle Entlastung, gerade jetzt, wo die Sommersaison für Entsendungen beginnt. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter frühzeitig informieren und, wenn möglich, Termine bei nahegelegenen Messen blockieren, um teure Last-Minute-Änderungen der Reisepläne im weiteren Quartal zu vermeiden.
Warum gerade jetzt? Laut Außenministerium liegt die durchschnittliche Bearbeitungszeit für Pässe weiterhin bei 6 bis 8 Wochen und steigt während der Hauptreisezeit um die Frühlingsferien auf bis zu 10 Wochen. Die Rückstände haben sich dieses Jahr erneut verschärft, nachdem der teilweise Shutdown des Heimatschutzministeriums die Bearbeitung von wichtigen Dokumenten zur Staatsbürgerschaft verzögert hat. Mit den rollierenden Messen von New York bis Hawaiʻi will die Behörde den saisonalen Anstieg abfedern und die begrenzten „Dringlichkeits-Termine“ für wirklich kurzfristige Fälle freihalten.
Für Geschäftsreisende hat das erhebliche Auswirkungen: Mobility-Manager berichten, dass die Messen den Prozess für neue Mitarbeiter, die noch keinen US-Pass besitzen und daher nicht per Post verlängern können, um mehrere Wochen verkürzen. Arbeitgeber mit rotierenden oder pendelnden Mitarbeitern buchen bereits vermehrt Samstagstermine, damit die Entsandten ihre Anträge persönlich vor der Auslandsreise einreichen können.
Praktische Hinweise: Antragsteller müssen persönlich erscheinen, eine originale Geburtsurkunde im Langformat oder Einbürgerungsurkunde, eine Kopie davon, einen Lichtbildausweis sowie zwei Fotos im Format 2×2 Zoll mitbringen. Viele Standorte verlangen eine telefonische Terminvereinbarung, andere arbeiten nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Reisende, die ihren Pass in weniger als sechs Wochen benötigen, sollten weiterhin den $60-Expressservice in Anspruch nehmen oder bei Reisen innerhalb von 14 Tagen versuchen, einen Termin für eine Sofortbearbeitung zu bekommen – diese sind jedoch rar.
Fazit: Für Personal-, Reise- und Umzugsteams bieten die neuen Messen eine wertvolle Entlastung, gerade jetzt, wo die Sommersaison für Entsendungen beginnt. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter frühzeitig informieren und, wenn möglich, Termine bei nahegelegenen Messen blockieren, um teure Last-Minute-Änderungen der Reisepläne im weiteren Quartal zu vermeiden.
Quelle: Newsweek