
Am 20. April hat China Eastern Airlines einen dreimal wöchentlichen Airbus A330-200-Flug zwischen dem Flughafen Xi’an Xianyang und Wien Schwechat aufgenommen – der erste Einstieg der Airline in den österreichischen Markt. Die Flüge MU777/778 verkehren jeweils montags, donnerstags und samstags und verkürzen die Reisezeit um mindestens drei Stunden im Vergleich zu üblichen Verbindungen mit Zwischenstopp in Peking oder Frankfurt.
Die neue Strecke spiegelt die starke Nachfrage im Freizeit- und Geschäftsverkehr zwischen Zentralchina und Mitteleuropa wider: Laut Sabre-Daten, zitiert von Aviation Week, wird für 2025 ein Passagieraufkommen von 243.400 Hin- und Rückreisenden prognostiziert – ein Plus von 25 % gegenüber dem Vorjahr. Österreichische Unternehmen wie Voestalpine und OMV sind in der Provinz Shaanxi aktiv, während chinesische Hersteller von Elektrofahrzeug-Batterien Standorte im österreichischen „Metal Valley“ ins Auge fassen.
Für multinationale Konzerne ist auch die direkte Frachtraumkapazität im Frachtraum der Passagiermaschinen von großer Bedeutung. Der Logistikdienstleister DHL Global Forwarding rechnet damit, dass auf jeder Strecke bis zu 15 Tonnen E-Commerce- und Präzisionsmaschinenfracht transportiert werden, was die Lieferketten angesichts der volatilen Schifffahrtsrouten am Roten Meer stabilisiert.
Der neue Service ist Teil der Netzwerkanpassung von China Eastern für 2026, die zusätzliche Frequenzen von Shanghai Pudong nach Frankfurt und Barcelona sowie die Wiederaufnahme der Flüge Kolkata–Kunming umfasst. Analysten weisen darauf hin, dass chinesische Airlines durch kürzere Polarrouten über russischen Luftraum einen Kostenvorteil gegenüber vielen europäischen Wettbewerbern haben, die noch südliche Umwege fliegen.
Reiseverantwortliche sollten die Firmenkonditionen prüfen: China Eastern bietet Einführungspreise für Hin- und Rückflüge in der Business Class ab 2.600 USD inklusive Limousinentransfer zur Hightech-Zone in Xi’an. Inhaber eines österreichischen Reisepasses können weiterhin visafrei für 30 Tage nach China einreisen, dank der von Peking verlängerten Visafreiheit für 45 Länder, gültig bis Ende 2026.
Die neue Strecke spiegelt die starke Nachfrage im Freizeit- und Geschäftsverkehr zwischen Zentralchina und Mitteleuropa wider: Laut Sabre-Daten, zitiert von Aviation Week, wird für 2025 ein Passagieraufkommen von 243.400 Hin- und Rückreisenden prognostiziert – ein Plus von 25 % gegenüber dem Vorjahr. Österreichische Unternehmen wie Voestalpine und OMV sind in der Provinz Shaanxi aktiv, während chinesische Hersteller von Elektrofahrzeug-Batterien Standorte im österreichischen „Metal Valley“ ins Auge fassen.
Für multinationale Konzerne ist auch die direkte Frachtraumkapazität im Frachtraum der Passagiermaschinen von großer Bedeutung. Der Logistikdienstleister DHL Global Forwarding rechnet damit, dass auf jeder Strecke bis zu 15 Tonnen E-Commerce- und Präzisionsmaschinenfracht transportiert werden, was die Lieferketten angesichts der volatilen Schifffahrtsrouten am Roten Meer stabilisiert.
Der neue Service ist Teil der Netzwerkanpassung von China Eastern für 2026, die zusätzliche Frequenzen von Shanghai Pudong nach Frankfurt und Barcelona sowie die Wiederaufnahme der Flüge Kolkata–Kunming umfasst. Analysten weisen darauf hin, dass chinesische Airlines durch kürzere Polarrouten über russischen Luftraum einen Kostenvorteil gegenüber vielen europäischen Wettbewerbern haben, die noch südliche Umwege fliegen.
Reiseverantwortliche sollten die Firmenkonditionen prüfen: China Eastern bietet Einführungspreise für Hin- und Rückflüge in der Business Class ab 2.600 USD inklusive Limousinentransfer zur Hightech-Zone in Xi’an. Inhaber eines österreichischen Reisepasses können weiterhin visafrei für 30 Tage nach China einreisen, dank der von Peking verlängerten Visafreiheit für 45 Länder, gültig bis Ende 2026.
Quelle: Aviation Week Network
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