
Nur acht Tage nach der Eröffnung des Online-Portals meldet das spanische Ministerium für Inklusion, Soziale Sicherheit und Migration bereits über 130.000 Anträge für den neuen Außerordentlichen Regularisierungsprozess. Diese Zahl – etwa 26 Prozent der eigenen Prognose von 500.000 Antragstellern – wurde in einer Pressemitteilung vom 24. April bestätigt und von CiberCuba aufgegriffen. Die Anträge werden sowohl über das Mercurio-Einreichungssystem als auch bei persönlichen Terminen in den 436 autorisierten Büros eingereicht. Bis zum 30. April sind bereits weitere 55.000 Termine vergeben, was auf eine Beschleunigung des Prozesses hindeutet, je mehr sich die Nachricht verbreitet.
Obwohl das Ministerium betont, dass die Abläufe „normal verlaufen“, berichten soziale Dienste in Katalonien, dass sie bereits bis Juni ausgebucht sind, und die Regionalregierung Madrids hat beim spanischen Obersten Gerichtshof eine Klage eingereicht, um die Aussetzung des Dekrets zu erreichen. Engpässe entstehen vor allem bei der Ausstellung des neu geschaffenen „Zertifikats der Verwundbarkeit“, das für viele Antragsteller Voraussetzung ist und von kommunalen Sozialdiensten oder registrierten NGOs ausgestellt werden muss.
Um den Druck zu verringern, haben das Ministerium und der Spanische Verband der Gemeinden und Provinzen (FEMP) eine Kooperationsvereinbarung getroffen, um den Datenaustausch und die Terminvergabe zu optimieren. Für Arbeitgeber bestätigen die ersten Zahlen, dass ein erheblicher Teil der Schattenwirtschaft Spaniens versucht, legalisiert zu werden. Personalverantwortliche sollten beobachten, ob sich die Bearbeitungszeiten über die Frist des 30. Juni hinaus verlängern, was die Ausstellung der Aufenthaltskarten (TIE) und die Einstellung der neu regularisierten Mitarbeiter verzögern könnte.
Unternehmen mit vielen kubanischen Beschäftigten sollten beachten, dass die Legalisierung von Dokumenten in Havanna vier bis sechs Monate dauern kann, was Fristüberschreitungen zur Folge haben könnte, sofern keine Notfallpläne – etwa die Fernabholung von Dokumenten – getroffen werden.
Obwohl das Ministerium betont, dass die Abläufe „normal verlaufen“, berichten soziale Dienste in Katalonien, dass sie bereits bis Juni ausgebucht sind, und die Regionalregierung Madrids hat beim spanischen Obersten Gerichtshof eine Klage eingereicht, um die Aussetzung des Dekrets zu erreichen. Engpässe entstehen vor allem bei der Ausstellung des neu geschaffenen „Zertifikats der Verwundbarkeit“, das für viele Antragsteller Voraussetzung ist und von kommunalen Sozialdiensten oder registrierten NGOs ausgestellt werden muss.
Um den Druck zu verringern, haben das Ministerium und der Spanische Verband der Gemeinden und Provinzen (FEMP) eine Kooperationsvereinbarung getroffen, um den Datenaustausch und die Terminvergabe zu optimieren. Für Arbeitgeber bestätigen die ersten Zahlen, dass ein erheblicher Teil der Schattenwirtschaft Spaniens versucht, legalisiert zu werden. Personalverantwortliche sollten beobachten, ob sich die Bearbeitungszeiten über die Frist des 30. Juni hinaus verlängern, was die Ausstellung der Aufenthaltskarten (TIE) und die Einstellung der neu regularisierten Mitarbeiter verzögern könnte.
Unternehmen mit vielen kubanischen Beschäftigten sollten beachten, dass die Legalisierung von Dokumenten in Havanna vier bis sechs Monate dauern kann, was Fristüberschreitungen zur Folge haben könnte, sofern keine Notfallpläne – etwa die Fernabholung von Dokumenten – getroffen werden.
Quelle: CiberCuba
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