
Der Regionalflieger von Aer Lingus, Emerald Airlines, hat den Start seines Sommerfahrplans verschoben, was die Reisepläne von über 20.000 Passagieren nur wenige Wochen vor dem ersten Feiertagsreiseansturm infrage stellt. In einer Erklärung gegenüber der Irish Times am 24. April gab die Fluggesellschaft „unvorhergesehene Wartungsverzögerungen“ bei zwei ATR-72-Maschinen an, die für neue Verbindungen nach Exeter, Jersey und Doncaster-Sheffield vorgesehen waren. Diese Verschiebung verschärft eine ohnehin schwierige Saison für die gesamte Aer Lingus-Gruppe, die zur IAG gehört und Anfang der Woche bereits 430 Hauptlinienflüge wegen Engpässen bei der Triebwerksüberholung in den deutschen Werken von Pratt & Whitney gestrichen hatte.
Während die meisten Regionalpassagiere auf alternative Flüge von Aer Lingus oder BA CityFlyer umgebucht werden, müssen Geschäftsreisende auf zeitkritischen Strecken – insbesondere Dublin–Isle of Man und Belfast City–Manchester – mit kurzfristigen Änderungen oder Übernachtverbindungen über Heathrow rechnen. Reisebüros berichten, dass die durchschnittlichen Einzelfahrpreise auf britischen Regionalstrecken seit Januar um 15 % gestiegen sind und bei weiter knapper Kapazität noch weiter ansteigen könnten.
Arbeitgeber mit Pendlern zwischen Irland und Großbritannien sollten ihre Umzugspakete, die auf tägliche Shuttle-Verbindungen setzen, überprüfen und flexible Arbeitsbeginnzeiten am Montag oder Remote-First-Modelle in Betracht ziehen, um Ermüdung und Kostenüberschreitungen zu vermeiden. Der Vorfall wirft zudem erneut Fragen zur Flottenstabilität im europäischen Regionalflugmarkt auf, wo enge Leasingmärkte und Ersatzteilknappheit den Airlines kaum Spielraum für unvorhergesehene Ereignisse lassen.
Emerald Airlines kündigt an, dass die betroffenen Flugzeuge bis Ende Juni wieder einsatzbereit sein sollen, hat aber noch keinen neuen Flugplan veröffentlicht. Mobilitätsplaner sollten daher alle Aer Lingus Regional-Flüge vorerst als vorläufig betrachten, bis neue Tickets ausgegeben werden.
Während die meisten Regionalpassagiere auf alternative Flüge von Aer Lingus oder BA CityFlyer umgebucht werden, müssen Geschäftsreisende auf zeitkritischen Strecken – insbesondere Dublin–Isle of Man und Belfast City–Manchester – mit kurzfristigen Änderungen oder Übernachtverbindungen über Heathrow rechnen. Reisebüros berichten, dass die durchschnittlichen Einzelfahrpreise auf britischen Regionalstrecken seit Januar um 15 % gestiegen sind und bei weiter knapper Kapazität noch weiter ansteigen könnten.
Arbeitgeber mit Pendlern zwischen Irland und Großbritannien sollten ihre Umzugspakete, die auf tägliche Shuttle-Verbindungen setzen, überprüfen und flexible Arbeitsbeginnzeiten am Montag oder Remote-First-Modelle in Betracht ziehen, um Ermüdung und Kostenüberschreitungen zu vermeiden. Der Vorfall wirft zudem erneut Fragen zur Flottenstabilität im europäischen Regionalflugmarkt auf, wo enge Leasingmärkte und Ersatzteilknappheit den Airlines kaum Spielraum für unvorhergesehene Ereignisse lassen.
Emerald Airlines kündigt an, dass die betroffenen Flugzeuge bis Ende Juni wieder einsatzbereit sein sollen, hat aber noch keinen neuen Flugplan veröffentlicht. Mobilitätsplaner sollten daher alle Aer Lingus Regional-Flüge vorerst als vorläufig betrachten, bis neue Tickets ausgegeben werden.
Quelle: The Irish Times
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Irland.Mehr von Irland
Alle anzeigen
Kanadas IEC-Working-Holiday-Kontingent übertrifft irische Quote – Nachfrage nach Auslandserfahrung steigt rasant
Ryanair streicht 10 % der Sommerflüge ab Dublin wegen ungelöstem Streit um Passagiergebühren