
Das Einwanderungsamt von Hongkong hat stillschweigend die Webseiten zur Allgemeinen Beschäftigungspolitik (GEP) und zu den Einwanderungsregelungen für nicht-lokale Absolventen (IANG) aktualisiert – zwei der am häufigsten genutzten Arbeitserlaubniskategorien für multinational eingesetzte Mitarbeiter in der Stadt. Die überarbeiteten Richtlinien, erstmals am 16. April veröffentlicht und von der Unternehmensberatung Envoy Global am 29. April hervorgehoben, bringen lang ersehnte Klarheit darüber, wann ausländische Fachkräfte Verlängerungsanträge stellen können.
Nach den neuen Regeln dürfen Inhaber von GEP- und IANG-Visa ihre Verlängerung bis zu drei Monate vor Ablauf der Aufenthaltsdauer beantragen – das ist eine Verdreifachung des bisherigen vierwöchigen Zeitfensters, das viele Expats in Zeiten eingeschränkter Reisemöglichkeiten überraschte. Die Behörden empfehlen jedoch weiterhin dringend, den Antrag mindestens sechs Wochen vor Ablauf einzureichen, und betonen, dass ein Überziehen des Aufenthalts auch bei laufendem Antrag eine Straftat bleibt.
Zudem stellt das Amt klar, dass Personen, deren Aufenthaltserlaubnis vor der Genehmigung abläuft, Hongkong verlassen und erst nach Erteilung des neuen Visums wieder einreisen müssen, sofern keine „außergewöhnlichen Umstände“ vorliegen. In der Praxis bedeutet dies, dass einige Projektleiter und Trainees eine kurze Aus- und Wiedereinreise in ihre Zeitplanung einbauen müssen, um nicht den Versicherungsschutz oder den steuerlichen Wohnsitzstatus zu gefährden.
Die Bearbeitungszeit wird mit zwei bis drei Wochen nach vollständigem Eingang aller Unterlagen angegeben, doch Experten warnen, dass die Monate Mai und Juni – Hochsaison für Verlängerungen von Absolventen – zu längeren Wartezeiten führen können. Arbeitgeber werden daher dringend gebeten, aktualisierte Arbeitsverträge, Steuerbescheide und Gewerbeanmeldungen frühzeitig einzuholen.
Für globale Mobilitätsteams bietet das klarere dreimonatige Antragsfenster mehr Flexibilität bei der Planung von Heimreisen und der Einarbeitung von Nachfolgern, erhöht aber zugleich die Anforderungen an die Compliance-Überwachung. Unternehmen, die auf Drittanbieter setzen, sollten ihre Tracking-Systeme umgehend anpassen, um den früheren Starttermin für Verlängerungsanträge nicht zu verpassen.
Nach den neuen Regeln dürfen Inhaber von GEP- und IANG-Visa ihre Verlängerung bis zu drei Monate vor Ablauf der Aufenthaltsdauer beantragen – das ist eine Verdreifachung des bisherigen vierwöchigen Zeitfensters, das viele Expats in Zeiten eingeschränkter Reisemöglichkeiten überraschte. Die Behörden empfehlen jedoch weiterhin dringend, den Antrag mindestens sechs Wochen vor Ablauf einzureichen, und betonen, dass ein Überziehen des Aufenthalts auch bei laufendem Antrag eine Straftat bleibt.
Zudem stellt das Amt klar, dass Personen, deren Aufenthaltserlaubnis vor der Genehmigung abläuft, Hongkong verlassen und erst nach Erteilung des neuen Visums wieder einreisen müssen, sofern keine „außergewöhnlichen Umstände“ vorliegen. In der Praxis bedeutet dies, dass einige Projektleiter und Trainees eine kurze Aus- und Wiedereinreise in ihre Zeitplanung einbauen müssen, um nicht den Versicherungsschutz oder den steuerlichen Wohnsitzstatus zu gefährden.
Die Bearbeitungszeit wird mit zwei bis drei Wochen nach vollständigem Eingang aller Unterlagen angegeben, doch Experten warnen, dass die Monate Mai und Juni – Hochsaison für Verlängerungen von Absolventen – zu längeren Wartezeiten führen können. Arbeitgeber werden daher dringend gebeten, aktualisierte Arbeitsverträge, Steuerbescheide und Gewerbeanmeldungen frühzeitig einzuholen.
Für globale Mobilitätsteams bietet das klarere dreimonatige Antragsfenster mehr Flexibilität bei der Planung von Heimreisen und der Einarbeitung von Nachfolgern, erhöht aber zugleich die Anforderungen an die Compliance-Überwachung. Unternehmen, die auf Drittanbieter setzen, sollten ihre Tracking-Systeme umgehend anpassen, um den früheren Starttermin für Verlängerungsanträge nicht zu verpassen.
Wie VisaHQ helfen kann
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