
Der Bulletin von Corporate Immigration Partners vom 29. April 2026 bestätigt, dass Australien stillschweigend die Berechnungsformel für den Annual Market Salary Rate (AMSR) geändert hat, der bei Anträgen für Temporary Skill Shortage (Subclass 482) und Employer Nomination Scheme (Subclass 186) verwendet wird. Seit dem 25. März 2026 müssen Arbeitgeber nun die aktualisierten Einkommensdaten des Australian Bureau of Statistics anstelle der bisherigen historischen Tarifklassifikationen heranziehen.
Diese Änderung soll Schlupflöcher schließen, die zuvor Unterbezahlung ausländischer Arbeitskräfte ermöglichten, und steht im Einklang mit den umfassenderen Regierungsplänen, die Temporary Skilled Migration Income Threshold später in diesem Jahr anzuheben. Für Arbeitgeber bedeutet dies zunächst vor allem einen administrativen Mehraufwand: Ab dem 25. März eingereichte Nominierungsanträge müssen die neue Datenquelle angeben, und unterstützende Nachweise wie Betriebsvereinbarungen müssen die überarbeitete Methodik explizit widerspiegeln.
Erste Analysen globaler Mobilitätsberatungen zeigen, dass in Ballungszentren die Referenzgehälter für IT- und Ingenieurpositionen um drei bis sieben Prozent gestiegen sind. Unternehmen mit vielen 482-Verlängerungen im zweiten Quartal sollten ihre Budgets entsprechend anpassen. Wird die Aktualisierung der Zahlen versäumt, drohen Nachfragen oder sogar Ablehnungen, was die Bearbeitungszeiten um Wochen verlängern kann.
Obwohl das Ministerium keine Übergangsfrist veröffentlicht hat, berichten Praktiker, dass Sachbearbeiter bisher Nachsicht walten lassen, wenn Arbeitgeber „ernsthafte Bemühungen“ zur Einhaltung nachweisen. Dennoch wird HR-Teams dringend empfohlen, ausstehende Nominierungen zu prüfen, Frontline-Mitarbeiter neu zu schulen und Gehaltsdaten in den Systemen der Anbieter zu aktualisieren, um Engpässe zu vermeiden.
Langfristig bindet der aktualisierte AMSR die Vergütung stärker an die aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt und signalisiert Canberras Absicht, die arbeitgebergesponserte Migration als Instrument zur Qualifikationssteigerung statt zur Lohndifferenznutzung zu etablieren.
Diese Änderung soll Schlupflöcher schließen, die zuvor Unterbezahlung ausländischer Arbeitskräfte ermöglichten, und steht im Einklang mit den umfassenderen Regierungsplänen, die Temporary Skilled Migration Income Threshold später in diesem Jahr anzuheben. Für Arbeitgeber bedeutet dies zunächst vor allem einen administrativen Mehraufwand: Ab dem 25. März eingereichte Nominierungsanträge müssen die neue Datenquelle angeben, und unterstützende Nachweise wie Betriebsvereinbarungen müssen die überarbeitete Methodik explizit widerspiegeln.
Erste Analysen globaler Mobilitätsberatungen zeigen, dass in Ballungszentren die Referenzgehälter für IT- und Ingenieurpositionen um drei bis sieben Prozent gestiegen sind. Unternehmen mit vielen 482-Verlängerungen im zweiten Quartal sollten ihre Budgets entsprechend anpassen. Wird die Aktualisierung der Zahlen versäumt, drohen Nachfragen oder sogar Ablehnungen, was die Bearbeitungszeiten um Wochen verlängern kann.
Obwohl das Ministerium keine Übergangsfrist veröffentlicht hat, berichten Praktiker, dass Sachbearbeiter bisher Nachsicht walten lassen, wenn Arbeitgeber „ernsthafte Bemühungen“ zur Einhaltung nachweisen. Dennoch wird HR-Teams dringend empfohlen, ausstehende Nominierungen zu prüfen, Frontline-Mitarbeiter neu zu schulen und Gehaltsdaten in den Systemen der Anbieter zu aktualisieren, um Engpässe zu vermeiden.
Langfristig bindet der aktualisierte AMSR die Vergütung stärker an die aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt und signalisiert Canberras Absicht, die arbeitgebergesponserte Migration als Instrument zur Qualifikationssteigerung statt zur Lohndifferenznutzung zu etablieren.
Quelle: Corporate Immigration Partners