
Der Hongkonger Flughafen (HKIA) feiert das fünfjährige Bestehen seiner Hundesicherheits-Einheit und hat das Team von ursprünglich zwei auf nun 20 Hunde erweitert. Die Tiere sind doppelt ausgebildet: Tragen sie ein „IM DIENST“-Geschirr, suchen sie nach Sprengstoffen und Schmuggelware, während eine leuchtend grüne „STREICHEL MICH“-Weste signalisiert, dass sie gerade nicht im Einsatz sind und für Interaktionen mit Reisenden zur Verfügung stehen. Vivian Cheung, Geschäftsführerin der Flughafenbehörde, erklärte, dass das Programm nach dem Vorbild von Therapiehund-Initiativen an Heathrow und Changi gestaltet wurde. „Die Stressbelastung im Reiseverkehr nach der Pandemie ist weiterhin hoch“, so Cheung. „Passagiere – besonders Familien und ängstliche Flieger – einzuladen, einen freundlichen Hund zu streicheln, wirkt sich messbar positiv auf die Kundenzufriedenheit aus und hält gleichzeitig die Sicherheit im Fokus.“
Das erweiterte Hundeteam kommt nur wenige Wochen nach der Wiedereröffnung von Terminal 2 für Abflüge, das mit neuen Sicherheitskontrollspuren und CT-basierten Handgepäckscannern ausgestattet ist. Laut der Aviation Security Company (AVSECO) können die Hunde eine Warteschlange von 100 Passagieren in der Hälfte der Zeit abarbeiten, die man für manuelle Abstriche benötigt, wodurch die Sicherheitskräfte sich besser auf Verhaltensbeobachtungen konzentrieren können. Mit 20 Hunden ist der Einsatz rund um die Uhr in Terminal 1 und dem modernisierten Terminal 2 gewährleistet. AVSECO-Vorsitzender Michael Low deutete an, dass das Team bei weiter steigendem Frachtaufkommen noch wachsen könnte; 2025 wurden am HKIA weltweit führende 5,07 Millionen Tonnen Fracht abgefertigt.
Für Mobilitätsmanager in Unternehmen bietet das Programm eine kleine, aber bedeutende Verbesserung der Fürsorgepflicht. Mitarbeiter sollten daran erinnert werden, dass nur Hunde mit „STREICHEL MICH“-Weste angefasst werden dürfen und dass auch während der Begegnungen stichprobenartige Gepäckkontrollen möglich sind. Reisende mit Allergien können alternative Kontrollspuren nutzen, wobei Schilder in Englisch, Chinesisch und Brailleschrift die Wege weisen.
Das erweiterte Hundeteam kommt nur wenige Wochen nach der Wiedereröffnung von Terminal 2 für Abflüge, das mit neuen Sicherheitskontrollspuren und CT-basierten Handgepäckscannern ausgestattet ist. Laut der Aviation Security Company (AVSECO) können die Hunde eine Warteschlange von 100 Passagieren in der Hälfte der Zeit abarbeiten, die man für manuelle Abstriche benötigt, wodurch die Sicherheitskräfte sich besser auf Verhaltensbeobachtungen konzentrieren können. Mit 20 Hunden ist der Einsatz rund um die Uhr in Terminal 1 und dem modernisierten Terminal 2 gewährleistet. AVSECO-Vorsitzender Michael Low deutete an, dass das Team bei weiter steigendem Frachtaufkommen noch wachsen könnte; 2025 wurden am HKIA weltweit führende 5,07 Millionen Tonnen Fracht abgefertigt.
Für Mobilitätsmanager in Unternehmen bietet das Programm eine kleine, aber bedeutende Verbesserung der Fürsorgepflicht. Mitarbeiter sollten daran erinnert werden, dass nur Hunde mit „STREICHEL MICH“-Weste angefasst werden dürfen und dass auch während der Begegnungen stichprobenartige Gepäckkontrollen möglich sind. Reisende mit Allergien können alternative Kontrollspuren nutzen, wobei Schilder in Englisch, Chinesisch und Brailleschrift die Wege weisen.