
Firmenreiseplaner erwachten am 13. Juni mit der Nachricht, dass die Marken der Lufthansa Group – Lufthansa, SWISS und Eurowings – Dubai (DXB/DWC) und Abu Dhabi (AUH) für die gesamte Sommersaison 2026 aus ihren Passagierflugplänen gestrichen haben. In einem operativen Bulletin vom 12. Juni nennt die Gruppe „strategische Flottenallokation“ und die „fortlaufende Stabilisierung des Nahost-Netzwerks“ als Gründe für die Verlängerung der Pause, die Dubai nun bis zum 13. September 2026 und Abu Dhabi bis zum 24. Oktober 2026 betrifft.
Diese Entscheidung erschwert die Verbindungen zwischen dem zweitgrößten Unternehmensstandort am Golf und Europas größtem interkontinentalen Netzwerk. Reisende sind gezwungen, auf Codeshare-Flüge von Emirates oder Etihad, Golf-Carrier über Drehkreuze wie Doha und Riad oder längere Verbindungen über Frankfurt mit Nahost-Zubringerflügen von Partnerairlines auszuweichen.
Reisebüros schätzen, dass etwa 6.000 wöchentliche Direktgeschäftsplätze betroffen sind, wobei besonders die Branchen Chemie, Automobil und professionelle Dienstleistungen betroffen sind.
Wichtige Hinweise für Mobilitätsmanager:
(1) Bestehende Buchungen (PNRs) auf gestrichenen Strecken können einmalig kostenlos umgebucht oder vollständig erstattet werden, gemäß der Schedule-Change-Policy der Gruppe; Kundenkontakte sollten im Format „SSR CTC“ eingetragen werden, um automatische Benachrichtigungen auszulösen.
(2) Mitarbeiter mit deutschem Aufenthaltstitel, die den Schengen-Raum durchqueren, sollten Anschlusszeiten genau prüfen, da einige Verbindungen nun nicht-schengenmäßige Transfers in Wien, Zürich oder Brüssel beinhalten.
(3) Auch die Luftfrachtkapazitäten in die VAE sind reduziert – Logistikteams sollten frühzeitig Kontingente bei Emirates SkyCargo oder Etihad Cargo sichern, insbesondere für temperaturgeführte Waren.
Lufthansa betont, dass sie weiterhin „Sicherheitslage, Marktnachfrage und Slotverfügbarkeit“ beobachtet und die Flüge in die VAE bei günstigen Bedingungen früher wieder aufnehmen könnte.
Unternehmen sollten daher ihre Reisezeitvorgaben neu bewerten, Risikobewertungen für alternative Drehkreuze aktualisieren und Reisende über Änderungen bei Lounge-Zugängen und Gepäckdurchchecken informieren, wenn sie auf Golf-Carrier umsteigen.
Diese Entscheidung erschwert die Verbindungen zwischen dem zweitgrößten Unternehmensstandort am Golf und Europas größtem interkontinentalen Netzwerk. Reisende sind gezwungen, auf Codeshare-Flüge von Emirates oder Etihad, Golf-Carrier über Drehkreuze wie Doha und Riad oder längere Verbindungen über Frankfurt mit Nahost-Zubringerflügen von Partnerairlines auszuweichen.
Reisebüros schätzen, dass etwa 6.000 wöchentliche Direktgeschäftsplätze betroffen sind, wobei besonders die Branchen Chemie, Automobil und professionelle Dienstleistungen betroffen sind.
Wichtige Hinweise für Mobilitätsmanager:
(1) Bestehende Buchungen (PNRs) auf gestrichenen Strecken können einmalig kostenlos umgebucht oder vollständig erstattet werden, gemäß der Schedule-Change-Policy der Gruppe; Kundenkontakte sollten im Format „SSR CTC“ eingetragen werden, um automatische Benachrichtigungen auszulösen.
(2) Mitarbeiter mit deutschem Aufenthaltstitel, die den Schengen-Raum durchqueren, sollten Anschlusszeiten genau prüfen, da einige Verbindungen nun nicht-schengenmäßige Transfers in Wien, Zürich oder Brüssel beinhalten.
(3) Auch die Luftfrachtkapazitäten in die VAE sind reduziert – Logistikteams sollten frühzeitig Kontingente bei Emirates SkyCargo oder Etihad Cargo sichern, insbesondere für temperaturgeführte Waren.
Lufthansa betont, dass sie weiterhin „Sicherheitslage, Marktnachfrage und Slotverfügbarkeit“ beobachtet und die Flüge in die VAE bei günstigen Bedingungen früher wieder aufnehmen könnte.
Unternehmen sollten daher ihre Reisezeitvorgaben neu bewerten, Risikobewertungen für alternative Drehkreuze aktualisieren und Reisende über Änderungen bei Lounge-Zugängen und Gepäckdurchchecken informieren, wenn sie auf Golf-Carrier umsteigen.
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Vereinigte Arabische Emirate.Mehr von Vereinigte Arabische Emirate
Alle anzeigen
Die Indische Botschaft ernennt Al Hind ab dem 1. Juli 2026 zum alleinigen Dienstleister für Pässe, Visa und OCI in den VAE
Partnerschaft zwischen Etihad und Condor intensiviert sich mit täglicher Verbindung von Abu Dhabi nach Bangkok und Berlin