
Das Fachportal Australia Hub hat seinen erklärenden Leitfaden zur Temporary Skilled Migration Income Threshold (TSMIT) für das Subclass 482 Skills-in-Demand-Visum aktualisiert und den Artikel mit dem Datum „Aktualisiert am 25. Juni 2026“ versehen. Während das Department of Home Affairs erwartet wird, den TSMIT-Wert zum 1. Juli anzupassen, erläutert der Leitfaden, wie Arbeitgeber in der Zwischenzeit Gehaltspakete berechnen sollten: Das Grundgehalt plus alle garantierten Zulagen müssen den veröffentlichten Schwellenwert erreichen oder übersteigen, ohne die Superannuation einzurechnen. Der Artikel erinnert Sponsoren daran, dass die TSMIT-Anforderung getrennt vom Marktgehaltstest zu betrachten ist. Da die Inflation über vier Prozent liegt, lösen viele Büroberufe inzwischen Marktgehaltsverpflichtungen aus, die deutlich über dem Schwellenwert liegen – eine Diskrepanz, die Finanzabteilungen oft überrascht. Das Update enthält praktische Beispiele und weist auf häufige Fehler hin – etwa die Anrechnung von freiwilligen Boni oder Superbeiträgen auf den Schwellenwert –, die zu Ablehnungen von Nominierungen führen können. Zudem wird hervorgehoben, dass Nominierungen im Rahmen von Arbeitsvereinbarungen (Labour Agreements) ausgenommen sind, was für Arbeitgeber in regionalen Gebieten eine wichtige Ausnahme darstellt. Angesichts der geplanten Einführung der lang erwarteten Skills-in-Demand-Visumsgesetzgebung in der Frühjahrssitzung bietet die präzisierte TSMIT-Regelung HR- und Mobility-Managern eine letzte Compliance-Checkliste, bevor neue Mindestlohngrenzen in Kraft treten.
Quelle: Australia Hub
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