
Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) hat am 24. Juni die kategoriebasierten Express-Entry-Auslosungen wieder aufgenommen – mit einer Runde speziell für Ärzte, die bereits Berufserfahrung in Kanada vorweisen können. Das Ministerium vergab 271 Einladungen zur Antragstellung (ITA) bei einem Comprehensive Ranking System (CRS)-Cut-off von nur 223 – dem niedrigsten Wert für eine berufsbezogene Auslosung im Jahr 2026. Dies ist erst die zweite Ärzte-spezifische Runde seit der Einführung der arbeitsmarktorientierten Kategorien im vergangenen Jahr und erhöht die Gesamtzahl der Einladungen für Ärzte in diesem Jahr auf 662.
Dieser Schritt unterstreicht Ottawas Absicht, die chronischen Engpässe in der Allgemeinmedizin, Chirurgie und Laborfachgebieten weiter zu lindern – insbesondere in schnell wachsenden Provinzen wie Alberta und Nova Scotia, die stark auf international ausgebildete Ärzte angewiesen sind. Die provinziellen Zulassungsstellen haben kürzlich die Anerkennung ausländischer Qualifikationen vereinfacht, sodass neue Daueraufenthalter nach der Lizenzierung schneller in den Beruf einsteigen können.
Für Krankenhausnetzwerke und private Kliniken bietet die Auslosung ein günstiges Zeitfenster für die Personalgewinnung: Kandidaten, die eine ITA erhalten, können in vielen Fällen innerhalb von sechs Monaten eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung erhalten, was gut mit den Personalzyklen im Herbst zusammenfällt. Arbeitgeber, die „Exemption C10“-Arbeitserlaubnisse mit erheblichem Nutzen für Ärzte besitzen, können diese Einstellungen nun direkt in eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung überführen, was die Bindung verbessert und den Verwaltungsaufwand für LMIA-Anforderungen reduziert.
Zukünftige ärztliche Bewerber sollten sicherstellen, dass sie aktuelle Nachweise über die Zulassungsfähigkeit zur medizinischen Berufsausübung vorlegen können und ihr Express-Entry-Profil auf dem neuesten Stand halten; spätere Auslosungen könnten strenger werden, wenn die jährliche Quote von 1.000 ITAs für Ärzte näher rückt.
Dieser Schritt unterstreicht Ottawas Absicht, die chronischen Engpässe in der Allgemeinmedizin, Chirurgie und Laborfachgebieten weiter zu lindern – insbesondere in schnell wachsenden Provinzen wie Alberta und Nova Scotia, die stark auf international ausgebildete Ärzte angewiesen sind. Die provinziellen Zulassungsstellen haben kürzlich die Anerkennung ausländischer Qualifikationen vereinfacht, sodass neue Daueraufenthalter nach der Lizenzierung schneller in den Beruf einsteigen können.
Für Krankenhausnetzwerke und private Kliniken bietet die Auslosung ein günstiges Zeitfenster für die Personalgewinnung: Kandidaten, die eine ITA erhalten, können in vielen Fällen innerhalb von sechs Monaten eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung erhalten, was gut mit den Personalzyklen im Herbst zusammenfällt. Arbeitgeber, die „Exemption C10“-Arbeitserlaubnisse mit erheblichem Nutzen für Ärzte besitzen, können diese Einstellungen nun direkt in eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung überführen, was die Bindung verbessert und den Verwaltungsaufwand für LMIA-Anforderungen reduziert.
Zukünftige ärztliche Bewerber sollten sicherstellen, dass sie aktuelle Nachweise über die Zulassungsfähigkeit zur medizinischen Berufsausübung vorlegen können und ihr Express-Entry-Profil auf dem neuesten Stand halten; spätere Auslosungen könnten strenger werden, wenn die jährliche Quote von 1.000 ITAs für Ärzte näher rückt.
Quelle: CIC Times