
China Eastern Airlines wird ab Dezember 2026 die Frequenz der Dreiecksverbindung Shanghai (Pudong) – Auckland – Buenos Aires von zwei auf vier wöchentliche Flüge erhöhen, bestätigte der Flughafen Auckland am 25. Juni. Die erst vor sechs Monaten gestartete Strecke verzeichnet eine starke Nachfrage: In den ersten fünf Monaten nutzten über 8.000 chinesische Passagiere die Verbindung, und die Frachtmenge für Exporte in Richtung Süden stieg um 121 Prozent.
Im Rahmen der Erweiterung starten Airbus A350-900 Großraumflugzeuge jeden Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag in Shanghai, machen einen technischen und kommerziellen Zwischenstopp in Auckland und fliegen anschließend weiter zum internationalen Flughafen Ezeiza in Argentinien, bevor sie denselben Weg zurücklegen. Der neue Fahrplan bietet China die erste nahezu tägliche Direktverbindung mit nur einem Zwischenstopp in den südlichen Teil Südamerikas und verkürzt die Reisezeit für Geschäftsreisende, die bisher über nordamerikanische Drehkreuze flogen, um bis zu zehn Stunden.
Handelsvertreter in Neuseeland begrüßten die Maßnahme, da die zusätzliche Frachtraumkapazität den Export hochwertiger Frischwaren nach China während des südlichen Sommers unterstützt. In Argentinien erwarten Weinproduzenten und Lithium-Minenbetreiber einen erleichterten Zugang zu ihrem größten asiatischen Kundenkreis. Für multinationale Unternehmen, die Mitarbeiter zwischen Ostasien, Ozeanien und Lateinamerika entsenden, bieten die zusätzlichen Flüge mehr flexible Wochenendoptionen und verringern das Risiko wetterbedingter Verspätungen auf transpazifischen Routen.
Strategisch stärkt die Aufstockung die Position von Shanghai Pudong als Ost-West-Super-Drehkreuz: Mit Weiterverbindungen zu 180 chinesischen Städten und einem wachsenden Angebot an 240-Stunden-Visafrei-Transitregelungen positioniert sich Pudong als bevorzugtes Tor für südamerikanische Unternehmen, die den chinesischen Festlandmarkt erschließen wollen. Mobilitätsteams sollten die Sondertarife von China Eastern im Auge behalten – die Airline bietet in der Regel 90 Tage vor einer Frequenzsteigerung vergünstigte C- und J-Klassen an – und Reisende darauf hinweisen, rechtzeitig Transitvisa für Argentinien zu beantragen, da ein Transit ohne Einreiseformalitäten in Buenos Aires noch nicht möglich ist.
Die Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund einer breiteren Erholung des chinesischen Langstreckenflugverkehrs. Die internationale Sitzplatzkapazität aus China wird voraussichtlich im vierten Quartal 2026 82 Prozent des Vorkrisenniveaus erreichen, wobei Fluggesellschaften Routen priorisieren, die die Belt-and-Road-Initiative und Rohstoffhandelswege bedienen. Für globale HR- und Reisemanager ist die Botschaft klar: Die Süd-Süd-Verbindungen über chinesische Drehkreuze werden zu einer praktikablen – und oft kostengünstigeren – Alternative zu traditionellen transatlantischen oder transpazifischen Flugrouten.
Im Rahmen der Erweiterung starten Airbus A350-900 Großraumflugzeuge jeden Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag in Shanghai, machen einen technischen und kommerziellen Zwischenstopp in Auckland und fliegen anschließend weiter zum internationalen Flughafen Ezeiza in Argentinien, bevor sie denselben Weg zurücklegen. Der neue Fahrplan bietet China die erste nahezu tägliche Direktverbindung mit nur einem Zwischenstopp in den südlichen Teil Südamerikas und verkürzt die Reisezeit für Geschäftsreisende, die bisher über nordamerikanische Drehkreuze flogen, um bis zu zehn Stunden.
Handelsvertreter in Neuseeland begrüßten die Maßnahme, da die zusätzliche Frachtraumkapazität den Export hochwertiger Frischwaren nach China während des südlichen Sommers unterstützt. In Argentinien erwarten Weinproduzenten und Lithium-Minenbetreiber einen erleichterten Zugang zu ihrem größten asiatischen Kundenkreis. Für multinationale Unternehmen, die Mitarbeiter zwischen Ostasien, Ozeanien und Lateinamerika entsenden, bieten die zusätzlichen Flüge mehr flexible Wochenendoptionen und verringern das Risiko wetterbedingter Verspätungen auf transpazifischen Routen.
Strategisch stärkt die Aufstockung die Position von Shanghai Pudong als Ost-West-Super-Drehkreuz: Mit Weiterverbindungen zu 180 chinesischen Städten und einem wachsenden Angebot an 240-Stunden-Visafrei-Transitregelungen positioniert sich Pudong als bevorzugtes Tor für südamerikanische Unternehmen, die den chinesischen Festlandmarkt erschließen wollen. Mobilitätsteams sollten die Sondertarife von China Eastern im Auge behalten – die Airline bietet in der Regel 90 Tage vor einer Frequenzsteigerung vergünstigte C- und J-Klassen an – und Reisende darauf hinweisen, rechtzeitig Transitvisa für Argentinien zu beantragen, da ein Transit ohne Einreiseformalitäten in Buenos Aires noch nicht möglich ist.
Die Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund einer breiteren Erholung des chinesischen Langstreckenflugverkehrs. Die internationale Sitzplatzkapazität aus China wird voraussichtlich im vierten Quartal 2026 82 Prozent des Vorkrisenniveaus erreichen, wobei Fluggesellschaften Routen priorisieren, die die Belt-and-Road-Initiative und Rohstoffhandelswege bedienen. Für globale HR- und Reisemanager ist die Botschaft klar: Die Süd-Süd-Verbindungen über chinesische Drehkreuze werden zu einer praktikablen – und oft kostengünstigeren – Alternative zu traditionellen transatlantischen oder transpazifischen Flugrouten.
Quelle: Reuters via MarketScreener
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