
Der Wetterdienst Met Office hat am 26. Juni 2026 zum dritten Mal in Folge eine beispiellose rote „extreme Hitze“-Warnung für London und den Südosten Großbritanniens herausgegeben, nachdem in Suffolk mit 37,1 °C die höchste Juni-Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen wurde. Gelbe Gewitterwarnungen gelten inzwischen für große Teile des Bahnnetzes, während Busfahrer die Zusicherung erhielten, ihre Arbeit einstellen zu können, wenn die Kabinentemperaturen sichere Grenzwerte überschreiten. Flughäfen meldeten Untersuchungen der Start- und Landebahnen sowie Einschränkungen im Flugverkehr, da die Asphalt-Temperaturen stark anstiegen. Krankenhäuser in Portsmouth, Norwich und Southampton erklärten kritische Situationen und sagten planbare Eingriffe ab, um Kapazitäten für hitzebedingte Notfälle freizuhalten. Der Londoner Rettungsdienst berichtete, dass die Zahl der „Kategorie 1“-Notrufe am Mittwoch um 50 % höher lag als an einem durchschnittlichen Junitag, was die zunehmende Belastung der öffentlichen Dienste verdeutlicht. Der nationale Energieversorger National Energy System Operator gab unterdessen für Freitagabend eine Strommargen-Warnung heraus und bat die Kraftwerksbetreiber, zusätzliche Kapazitäten bereitzustellen.
Für die Mobilitätsteams steht der Transport im Fokus: Network Rail warnte, dass sich Stahlgleise bis zu 20 °C über die Lufttemperatur erhitzen können, was zu Geschwindigkeitsbeschränkungen führt. Eurostar riet Reisenden, am Bahnhof St Pancras mehr Zeit einzuplanen, während mehrere Flüge aus Europa nach Großbritannien wegen kühlungsbedingter Startbahnkontrollen aufgehalten wurden. Arbeitgeber sollten Reiseüberwachungsprotokolle aktivieren und ihre Mitarbeiter daran erinnern, Wasser, Sonnenschutz und Ersatz-Powerbanks für mögliche Verzögerungen mitzuführen.
Langfristig zeigt die Hitzewelle, dass Fürsorge-Richtlinien, die ursprünglich für winterliche Störungen entwickelt wurden, nun um ein „Klima“-Kapitel ergänzt werden sollten. Umzugsprogramme sollten temporäre Unterkünfte auf eine effektive Belüftung prüfen und flexible Arbeitsmodelle in Betracht ziehen, um die heißesten Tageszeiten zu vermeiden. Globale Mobility-Steuerteams sollten zudem beachten, dass das britische Finanzamt HMRC bestätigt hat, dass vom Arbeitgeber bereitgestellte Kühlgeräte als steuerfreie Leistung gelten können, wenn sie zum Schutz der Gesundheit der Mitarbeiter installiert werden.
Die roten Warnungen laufen voraussichtlich am Freitag um 21:00 Uhr aus, sodass sich der Betrieb am Wochenende allmählich normalisieren sollte. Gelbe Gewitterwarnungen könnten jedoch weiterhin örtliche Überschwemmungen und Signalstörungen verursachen. Mobilitätsmanager werden daher empfohlen, eine Reisehinweis für das Wochenende herauszugeben und die Flüge sowie Zugverbindungen am Montagmorgen für wichtige Reisende erneut zu bestätigen.
Für die Mobilitätsteams steht der Transport im Fokus: Network Rail warnte, dass sich Stahlgleise bis zu 20 °C über die Lufttemperatur erhitzen können, was zu Geschwindigkeitsbeschränkungen führt. Eurostar riet Reisenden, am Bahnhof St Pancras mehr Zeit einzuplanen, während mehrere Flüge aus Europa nach Großbritannien wegen kühlungsbedingter Startbahnkontrollen aufgehalten wurden. Arbeitgeber sollten Reiseüberwachungsprotokolle aktivieren und ihre Mitarbeiter daran erinnern, Wasser, Sonnenschutz und Ersatz-Powerbanks für mögliche Verzögerungen mitzuführen.
Langfristig zeigt die Hitzewelle, dass Fürsorge-Richtlinien, die ursprünglich für winterliche Störungen entwickelt wurden, nun um ein „Klima“-Kapitel ergänzt werden sollten. Umzugsprogramme sollten temporäre Unterkünfte auf eine effektive Belüftung prüfen und flexible Arbeitsmodelle in Betracht ziehen, um die heißesten Tageszeiten zu vermeiden. Globale Mobility-Steuerteams sollten zudem beachten, dass das britische Finanzamt HMRC bestätigt hat, dass vom Arbeitgeber bereitgestellte Kühlgeräte als steuerfreie Leistung gelten können, wenn sie zum Schutz der Gesundheit der Mitarbeiter installiert werden.
Die roten Warnungen laufen voraussichtlich am Freitag um 21:00 Uhr aus, sodass sich der Betrieb am Wochenende allmählich normalisieren sollte. Gelbe Gewitterwarnungen könnten jedoch weiterhin örtliche Überschwemmungen und Signalstörungen verursachen. Mobilitätsmanager werden daher empfohlen, eine Reisehinweis für das Wochenende herauszugeben und die Flüge sowie Zugverbindungen am Montagmorgen für wichtige Reisende erneut zu bestätigen.
Quelle: ITV News
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