
Die in Guangzhou ansässige China Southern Airlines läutet die Sommersaison auf dem chinesischen Festland mit einem beispiellosen Angebot von 190.000 Flügen zwischen dem 1. Juli und dem 31. August ein – das sind mehr als 3.000 Flüge pro Tag. Der am 1. Juli vorgestellte Plan spiegelt die stark gestiegene Nachfrage nach Inlandsurlauben und Fernreisen wider, da die nach der Pandemie aufgestaute Reiselust mit der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 zusammenfällt.
Im Inland wird die SkyTeam-Fluggesellschaft die Frequenzen von ihren Drehkreuzen in Guangzhou, Peking Daxing und Urumqi zu wichtigen Freizeitdestinationen wie Lijiang, Dali und Changbaishan erhöhen und auf Langstrecken mit geringem Verkehrsaufkommen zwischen Xinjiang und den östlichen Megastädten größere Flugzeuge einsetzen.
Das internationale Wachstum ist noch beeindruckender: China Southern wird in dieser Saison 130 Übersee- und Regionalrouten bedienen, darunter die Wiederaufnahme von Verbindungen nach London, Moskau und Nairobi sowie neue Flüge von Shenzhen nach Ho-Chi-Minh-Stadt und von Changsha nach Hanoi. Zentralasien, ein Schwerpunkt der Belt-and-Road-Initiative, erhält neue Verbindungen von vier chinesischen Flughäfen.
Für multinationale Unternehmen erleichtert das erweiterte Angebot die seit der Grenzöffnung bestehende Knappheit an Sitzplätzen, die Geschäftsreisende belastet hat. Exportorientierte Firmen im Perlflussdelta begrüßen die Rückkehr des täglichen Shenzhen-Ho-Chi-Minh-Flugs, der die Transitzeiten zu den vietnamesischen Produktionszentren verkürzt. Gleichzeitig könnten Sondertarife im Zusammenhang mit der Weltmeisterschaft die Budgets für Incentive-Reisen und Projektstarts in Nordamerika entlasten.
Die chinesische Luftfahrtbehörde begrenzt die Gesamtzahl der internationalen Flüge weiterhin unter dem Niveau von 2019, sodass Kompromisse bestehen bleiben: Neue Slots bei China Southern könnten durch langsamere Wiederaufnahmen bei kleineren Airlines ausgeglichen werden. Unternehmen sollten daher frühzeitig Gruppenplätze sichern und die dynamische Preisgestaltung beobachten, die laut Airline „sich während Juli und August flexibel an die Echtzeit-Nachfrage anpassen wird“.
Im Inland wird die SkyTeam-Fluggesellschaft die Frequenzen von ihren Drehkreuzen in Guangzhou, Peking Daxing und Urumqi zu wichtigen Freizeitdestinationen wie Lijiang, Dali und Changbaishan erhöhen und auf Langstrecken mit geringem Verkehrsaufkommen zwischen Xinjiang und den östlichen Megastädten größere Flugzeuge einsetzen.
Das internationale Wachstum ist noch beeindruckender: China Southern wird in dieser Saison 130 Übersee- und Regionalrouten bedienen, darunter die Wiederaufnahme von Verbindungen nach London, Moskau und Nairobi sowie neue Flüge von Shenzhen nach Ho-Chi-Minh-Stadt und von Changsha nach Hanoi. Zentralasien, ein Schwerpunkt der Belt-and-Road-Initiative, erhält neue Verbindungen von vier chinesischen Flughäfen.
Für multinationale Unternehmen erleichtert das erweiterte Angebot die seit der Grenzöffnung bestehende Knappheit an Sitzplätzen, die Geschäftsreisende belastet hat. Exportorientierte Firmen im Perlflussdelta begrüßen die Rückkehr des täglichen Shenzhen-Ho-Chi-Minh-Flugs, der die Transitzeiten zu den vietnamesischen Produktionszentren verkürzt. Gleichzeitig könnten Sondertarife im Zusammenhang mit der Weltmeisterschaft die Budgets für Incentive-Reisen und Projektstarts in Nordamerika entlasten.
Die chinesische Luftfahrtbehörde begrenzt die Gesamtzahl der internationalen Flüge weiterhin unter dem Niveau von 2019, sodass Kompromisse bestehen bleiben: Neue Slots bei China Southern könnten durch langsamere Wiederaufnahmen bei kleineren Airlines ausgeglichen werden. Unternehmen sollten daher frühzeitig Gruppenplätze sichern und die dynamische Preisgestaltung beobachten, die laut Airline „sich während Juli und August flexibel an die Echtzeit-Nachfrage anpassen wird“.
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