
Irische Arbeitgeber, die auf internationale Fachkräfte warten, erhielten diese Woche selten gute Nachrichten: Das Department of Enterprise, Trade and Employment (DETE) bearbeitet nun Anträge auf Critical Skills Employment Permits (CSEP), die am 15. Juni eingereicht wurden – eine Bearbeitungszeit von etwa zwei Wochen. Aktualisierte Zahlen, veröffentlicht am 30. Juni und zusammengestellt von der Personalberatung CA Recruitment, zeigen, dass die CSEP-Warteschlange so kurz ist wie seit 18 Monaten nicht mehr und sogar die Vor-Pandemie-Zeiten übertrifft. Allgemeine Beschäftigungsgenehmigungen (GEP) dauern im Schnitt noch sechs Wochen, Verlängerungen etwa 14 Wochen, doch Experten betonen, dass der positive Trend es Personalverantwortlichen ermöglicht, Starttermine besser zu planen.
Die Analyse der Beratung unterteilt den gesamten „Hire-to-Desk“-Prozess in fünf Phasen – Stellenbeschreibung, Arbeitsmarktbedarfsprüfung, DETE-Entscheidungswarteschlange, Einreisevisum und Registrierung nach Ankunft – und erinnert Unternehmen daran, dass eine schnelle Genehmigung in zwei Wochen dennoch zu einem sechsmonatigen Onboarding führen kann, wenn andere Schritte verzögern.
Zwei politische Änderungen beschleunigen die CSEP-Bearbeitung: Erstens wurde im Employment Permits Act 2024 die Pflicht zur Anzeige in Printmedien abgeschafft, was Fehler bei Anträgen reduziert. Zweitens hat DETE stillschweigend Fallbearbeiter von weniger frequentierten Kategorien abgezogen, um den Rückstau bei hochqualifizierten Anträgen zu bewältigen, nachdem Tech-Unternehmen vor Projektverzögerungen gewarnt hatten.
Für internationale HR-Teams bedeutet das konkret: Prüfen Sie, ob Stellen für die Critical Skills-Liste infrage kommen; ein Upgrade von einem GEP kann die Bearbeitungszeit um einen Monat verkürzen und dem Mitarbeiter einen schnelleren Weg zur Stamp 4-Aufenthaltsgenehmigung ermöglichen. Außerdem sollten Verlängerungsanträge vier Monate vor Ablauf gestellt werden, da diese weiterhin am längsten dauern.
Die Beteiligten hoffen, dass der positive Trend anhält, doch warnt DETE, dass im Juli und August traditionell viele Anträge aus der Gastronomie- und Gesundheitsbranche eingehen. Eine Echtzeitüberwachung der Bearbeitungszeiten bleibt daher unerlässlich für eine präzise Personalplanung.
Die Analyse der Beratung unterteilt den gesamten „Hire-to-Desk“-Prozess in fünf Phasen – Stellenbeschreibung, Arbeitsmarktbedarfsprüfung, DETE-Entscheidungswarteschlange, Einreisevisum und Registrierung nach Ankunft – und erinnert Unternehmen daran, dass eine schnelle Genehmigung in zwei Wochen dennoch zu einem sechsmonatigen Onboarding führen kann, wenn andere Schritte verzögern.
Zwei politische Änderungen beschleunigen die CSEP-Bearbeitung: Erstens wurde im Employment Permits Act 2024 die Pflicht zur Anzeige in Printmedien abgeschafft, was Fehler bei Anträgen reduziert. Zweitens hat DETE stillschweigend Fallbearbeiter von weniger frequentierten Kategorien abgezogen, um den Rückstau bei hochqualifizierten Anträgen zu bewältigen, nachdem Tech-Unternehmen vor Projektverzögerungen gewarnt hatten.
Für internationale HR-Teams bedeutet das konkret: Prüfen Sie, ob Stellen für die Critical Skills-Liste infrage kommen; ein Upgrade von einem GEP kann die Bearbeitungszeit um einen Monat verkürzen und dem Mitarbeiter einen schnelleren Weg zur Stamp 4-Aufenthaltsgenehmigung ermöglichen. Außerdem sollten Verlängerungsanträge vier Monate vor Ablauf gestellt werden, da diese weiterhin am längsten dauern.
Die Beteiligten hoffen, dass der positive Trend anhält, doch warnt DETE, dass im Juli und August traditionell viele Anträge aus der Gastronomie- und Gesundheitsbranche eingehen. Eine Echtzeitüberwachung der Bearbeitungszeiten bleibt daher unerlässlich für eine präzise Personalplanung.
Quelle: CA Recruitment