
Der internationale Flughafen San Francisco (SFO) gab am 7. Juli bekannt, dass US-Bürger, die aus dem Ausland ankommen, nun den Zoll über das Enhanced Passenger Processing (EPP)-System der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP) passieren – ein kontaktloses Gesichtserkennungssystem, das die Wartezeiten im Durchschnitt um 25 Prozent verkürzt. Mit der Einführung wird SFO zum 25. US-Flughafen (und insgesamt 33. Einreisepunkt), der diese Technologie seit ihrem landesweiten Start im vergangenen Sommer einsetzt.
Beim Betreten der Ankunftshalle werden Reisende von einer automatischen Kamera erfasst; das Bild wird innerhalb von Sekunden mit den Passdaten abgeglichen, während ein CBP-Beamter die Kontrolle überwacht. Bei erfolgreicher Verifizierung wird der Passagier ohne Vorlage von Dokumenten durchgewunken. Wer nicht erkannt wird, wird zu einem herkömmlichen Kontrollschalter weitergeleitet. Die CBP betont, dass das EPP-System unter Aufsicht von Beamten steht und Fotos von US-Bürgern innerhalb von 12 Stunden gelöscht werden. Dennoch raten Datenschützer Reisenden, die Möglichkeit der manuellen Kontrolle in Anspruch zu nehmen – eine Option, die die Behörde laut aktueller Richtlinien anbieten muss.
Zwar hat die CBP keine detaillierten Statistiken für einzelne Flughäfen veröffentlicht, doch an allen EPP-Standorten sank die durchschnittliche Kontrollzeit für US-Bürger von 72 auf 54 Sekunden. Für Manager im Bereich Unternehmensmobilität bedeutet der schnellere Ankunftsprozess eine gesteigerte Produktivität für entsandte Mitarbeiter und Führungskräfte, insbesondere an Westküsten-Drehkreuzen, wo Verzögerungen nach dem Flug Anschlussmeetings im Inland beeinträchtigen können. Reise-Richtlinien sollten entsprechend aktualisiert werden, um Mitarbeiter über den Gesichtserfassungsschritt zu informieren und die Opt-out-Möglichkeiten klar darzulegen.
SFO-Vertreter kündigten an, dass die nächste Phase die Ausweitung des EPP-Systems auf Pre-Clearance-Flughäfen wie Vancouver und Dublin vorsieht. Das bedeutet, dass US-Reisende künftig den Zoll bereits im Ausland mit derselben Gesichtserkennungstechnologie vor dem Boarding passieren könnten.
Beim Betreten der Ankunftshalle werden Reisende von einer automatischen Kamera erfasst; das Bild wird innerhalb von Sekunden mit den Passdaten abgeglichen, während ein CBP-Beamter die Kontrolle überwacht. Bei erfolgreicher Verifizierung wird der Passagier ohne Vorlage von Dokumenten durchgewunken. Wer nicht erkannt wird, wird zu einem herkömmlichen Kontrollschalter weitergeleitet. Die CBP betont, dass das EPP-System unter Aufsicht von Beamten steht und Fotos von US-Bürgern innerhalb von 12 Stunden gelöscht werden. Dennoch raten Datenschützer Reisenden, die Möglichkeit der manuellen Kontrolle in Anspruch zu nehmen – eine Option, die die Behörde laut aktueller Richtlinien anbieten muss.
Zwar hat die CBP keine detaillierten Statistiken für einzelne Flughäfen veröffentlicht, doch an allen EPP-Standorten sank die durchschnittliche Kontrollzeit für US-Bürger von 72 auf 54 Sekunden. Für Manager im Bereich Unternehmensmobilität bedeutet der schnellere Ankunftsprozess eine gesteigerte Produktivität für entsandte Mitarbeiter und Führungskräfte, insbesondere an Westküsten-Drehkreuzen, wo Verzögerungen nach dem Flug Anschlussmeetings im Inland beeinträchtigen können. Reise-Richtlinien sollten entsprechend aktualisiert werden, um Mitarbeiter über den Gesichtserfassungsschritt zu informieren und die Opt-out-Möglichkeiten klar darzulegen.
SFO-Vertreter kündigten an, dass die nächste Phase die Ausweitung des EPP-Systems auf Pre-Clearance-Flughäfen wie Vancouver und Dublin vorsieht. Das bedeutet, dass US-Reisende künftig den Zoll bereits im Ausland mit derselben Gesichtserkennungstechnologie vor dem Boarding passieren könnten.
Quelle: Secret San Francisco