
Zwei zweisprachige, humanoide Verkehrsroboter feierten am 19. Juli ihren ersten öffentlichen Einsatz an Kreuzungen rund um das Shanghai World Expo Exhibition & Convention Center, just an dem Tag, an dem die World Artificial Intelligence Conference (WAIC) 2026 ihren geschäftigsten Tag erreichte. Wie das Shanghai-Büro der People's Daily berichtete, sind die 1,7 Meter großen Roboter in der Lage, die Fahrzeugdichte zu erfassen, Sprachbefehle auf Mandarin und Englisch zu geben und Fußgänger zum nächstgelegenen U-Bahn-Eingang zu leiten – Funktionen, die die Polizei bei der Bewältigung von täglich geschätzten 120.000 Besuchern, darunter Tausende ausländischer Delegierter, unterstützen sollen.
Jeder Roboter führt mehr als 100 Umwelt-Scans pro Minute durch und kehrt automatisch zur Ladestation zurück, wenn der Batteriestand niedrig ist, so der Hersteller Qingtian Zhixing. Die Geräte liefern Echtzeit-Verkehrsdaten an das öffentliche Sicherheitskommando Shanghais, was dynamische Anpassungen der Ampelschaltungen ermöglicht und die durchschnittliche Wartezeit der Fahrzeuge während der Spitzenzeiten am 18. und 19. Juli um 12 Sekunden verkürzte.
Für internationale Geschäftsreisende, die an der WAIC oder künftigen Großveranstaltungen in Shanghai teilnehmen, zeigt das Pilotprojekt, wie chinesische Städte KI und Mobilitätsmanagement kombinieren, um die letzte Wegstrecke zu erleichtern. Delegierte, die mit 24-Stunden-visafreiem Transit anreisen, können sich auf klarere Wegweisungen in Englisch und schnellere Taxiflüsse freuen, was Unternehmen ermöglicht, mehr Termine in engen Zeitplänen unterzubringen.
Die Stadtverwaltung betont, dass die Roboter Teil eines umfassenderen „Smart Policing“-Werkzeugsatzes sind, der auch am Taxistandort des Flughafens Pudong und im National Exhibition and Convention Center, dem Austragungsort der China International Import Expo, eingesetzt werden könnte. Eventplaner müssen möglicherweise früher mit der Polizei wegen Fahrzeuggenehmigungen Kontakt aufnehmen, da die von den Robotern gesteuerten Fahrspuren QR-Code-Aufkleber an der Windschutzscheibe für den bevorzugten Einlass erfordern.
Während die Roboter in den sozialen Medien für ihre Neuartigkeit gelobt wurden, weisen Datenschützer darauf hin, dass das System Gesichtsbilder zur Analyse von Menschenmengen aufzeichnet – eine Information, die ausländische Reisende im Hinblick auf Chinas Datenschutzgesetz (Personal Information Protection Law) kennen sollten. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter über lokale Datenverarbeitungspraktiken informieren und sie anweisen, den Anweisungen der Roboter Folge zu leisten, da diese rechtlich genauso bindend sind wie die Anweisungen menschlicher Beamter.
Jeder Roboter führt mehr als 100 Umwelt-Scans pro Minute durch und kehrt automatisch zur Ladestation zurück, wenn der Batteriestand niedrig ist, so der Hersteller Qingtian Zhixing. Die Geräte liefern Echtzeit-Verkehrsdaten an das öffentliche Sicherheitskommando Shanghais, was dynamische Anpassungen der Ampelschaltungen ermöglicht und die durchschnittliche Wartezeit der Fahrzeuge während der Spitzenzeiten am 18. und 19. Juli um 12 Sekunden verkürzte.
Für internationale Geschäftsreisende, die an der WAIC oder künftigen Großveranstaltungen in Shanghai teilnehmen, zeigt das Pilotprojekt, wie chinesische Städte KI und Mobilitätsmanagement kombinieren, um die letzte Wegstrecke zu erleichtern. Delegierte, die mit 24-Stunden-visafreiem Transit anreisen, können sich auf klarere Wegweisungen in Englisch und schnellere Taxiflüsse freuen, was Unternehmen ermöglicht, mehr Termine in engen Zeitplänen unterzubringen.
Die Stadtverwaltung betont, dass die Roboter Teil eines umfassenderen „Smart Policing“-Werkzeugsatzes sind, der auch am Taxistandort des Flughafens Pudong und im National Exhibition and Convention Center, dem Austragungsort der China International Import Expo, eingesetzt werden könnte. Eventplaner müssen möglicherweise früher mit der Polizei wegen Fahrzeuggenehmigungen Kontakt aufnehmen, da die von den Robotern gesteuerten Fahrspuren QR-Code-Aufkleber an der Windschutzscheibe für den bevorzugten Einlass erfordern.
Während die Roboter in den sozialen Medien für ihre Neuartigkeit gelobt wurden, weisen Datenschützer darauf hin, dass das System Gesichtsbilder zur Analyse von Menschenmengen aufzeichnet – eine Information, die ausländische Reisende im Hinblick auf Chinas Datenschutzgesetz (Personal Information Protection Law) kennen sollten. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter über lokale Datenverarbeitungspraktiken informieren und sie anweisen, den Anweisungen der Roboter Folge zu leisten, da diese rechtlich genauso bindend sind wie die Anweisungen menschlicher Beamter.