
Der UK Council for International Student Affairs (UKCISA) hat am 21. Juli stillschweigend eine umfassende Aktualisierung seiner Richtlinien zur Graduate Route veröffentlicht, die die im Laufe des Monats veröffentlichte Änderungsmitteilung HC 259 widerspiegelt. Die überarbeiteten Seiten bestätigen, dass Master-Absolventen, die sich ab dem 1. Januar 2027 bewerben, nur noch 18 Monate ungesponserte Arbeitserlaubnis erhalten – statt bisher zwei Jahre –, während Doktoranden weiterhin drei Jahre Anspruch haben.
Die UKCISA-Aktualisierung enthält neue Flussdiagramme zu den Berechtigungszeiträumen, betont die Pflicht der fördernden Universitäten, das Innenministerium über den Abschluss des Kurses vor Antragstellung zu informieren, und warnt Studierende, die die Nachbearbeitungsfrist ihres Studentenvisums überschreiten, dass sie womöglich komplett aus der Route ausgeschlossen werden. Zudem wird die Dauer der Graduate Route explizit an bevorstehende Überprüfungen des britischen Arbeitsmarktes gekoppelt, was auf weitere Verschärfungen hindeutet.
Für Arbeitgeber bedeutet die verkürzte Erlaubniszeit weniger Spielraum, um neue Absolventen zu bewerten, bevor sie in eine Skilled Worker-Sponsorship investieren. Personalabteilungen sollten die Kohorten mit Abschluss in Sommer 2026 und 2027 genau planen und frühere Zuteilungen von Sponsorship-Zertifikaten (CoS) einplanen. Universitäten stehen unter erhöhtem Druck, die Ergebnisverarbeitung zu beschleunigen, damit internationale Studierende ihre Graduate Route-Anträge vor Ablauf ihres Studentenvisums einreichen können.
Die Aktualisierung erfolgt vor dem Hintergrund einer umfassenderen Agenda des Innenministeriums zur Reduzierung der Nettozuwanderung, einschließlich strengerer Englisch-Sprachanforderungen für Angehörige und einer geplanten Überprüfung der Niederlassungsberechtigung. Mobilitätsprogramme, die die Graduate Route als kostengünstige Talentquelle nutzen, sollten jetzt ihre Fachbereiche informieren und intensivere Rekrutierungszyklen auf dem Campus für 2026 in Betracht ziehen.
UKCISA kündigt weitere erklärende Webinare im August an und empfiehlt den Institutionen, interne FAQs zu aktualisieren, um während der arbeitsreichen Einschreibungsphase im Herbst einheitliche Beratung sicherzustellen.
Die UKCISA-Aktualisierung enthält neue Flussdiagramme zu den Berechtigungszeiträumen, betont die Pflicht der fördernden Universitäten, das Innenministerium über den Abschluss des Kurses vor Antragstellung zu informieren, und warnt Studierende, die die Nachbearbeitungsfrist ihres Studentenvisums überschreiten, dass sie womöglich komplett aus der Route ausgeschlossen werden. Zudem wird die Dauer der Graduate Route explizit an bevorstehende Überprüfungen des britischen Arbeitsmarktes gekoppelt, was auf weitere Verschärfungen hindeutet.
Für Arbeitgeber bedeutet die verkürzte Erlaubniszeit weniger Spielraum, um neue Absolventen zu bewerten, bevor sie in eine Skilled Worker-Sponsorship investieren. Personalabteilungen sollten die Kohorten mit Abschluss in Sommer 2026 und 2027 genau planen und frühere Zuteilungen von Sponsorship-Zertifikaten (CoS) einplanen. Universitäten stehen unter erhöhtem Druck, die Ergebnisverarbeitung zu beschleunigen, damit internationale Studierende ihre Graduate Route-Anträge vor Ablauf ihres Studentenvisums einreichen können.
Die Aktualisierung erfolgt vor dem Hintergrund einer umfassenderen Agenda des Innenministeriums zur Reduzierung der Nettozuwanderung, einschließlich strengerer Englisch-Sprachanforderungen für Angehörige und einer geplanten Überprüfung der Niederlassungsberechtigung. Mobilitätsprogramme, die die Graduate Route als kostengünstige Talentquelle nutzen, sollten jetzt ihre Fachbereiche informieren und intensivere Rekrutierungszyklen auf dem Campus für 2026 in Betracht ziehen.
UKCISA kündigt weitere erklärende Webinare im August an und empfiehlt den Institutionen, interne FAQs zu aktualisieren, um während der arbeitsreichen Einschreibungsphase im Herbst einheitliche Beratung sicherzustellen.
Quelle: UKCISA
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