
Die Reise- und Spesenplattform Perk (ehemals TravelPerk) hat „Entry Ready“ vorgestellt, einen integrierten Workflow, der Visa-Anforderungen anzeigt und Reisenden ermöglicht, mehr als 60 eVisas und elektronische Reisegenehmigungen direkt beim Checkout zu bezahlen. Das Feature, das am 23. Juli 2026 gleichzeitig in Boston und London gestartet wurde, macht Perk zum ersten Buchungstool für Geschäftsreisen, das Visa vollständig abwickelt.
Entry Ready nutzt die im Nutzerprofil gespeicherten Passdaten und greift auf die KI-Datenbank des Partners Sherpa zurück, der mit 350 Regierungen zusammenarbeitet, um Einreisebestimmungen „92 % schneller als jeder andere Anbieter“ zu ermitteln. Ist eine Genehmigung erforderlich, wird der Antrag automatisch vorausgefüllt; die Zahlung wird auf dieselbe Reisekostenabrechnung gebucht, wodurch Auslagen, die 32 % der von Perk befragten 8.000 Geschäftsreisenden nicht zurückfordern, entfallen.
Für Arbeitgeber im Vereinigten Königreich kommt die Integration genau zum richtigen Zeitpunkt: Ab November wird die britische ETA für alle visumfreien Staatsangehörigen verpflichtend, während weltweit digitale Statusprüfungen verschärft werden. Die Automatisierung der Compliance minimiert das Risiko, dass Mitarbeiter ohne die erforderliche Genehmigung am Flughafen Heathrow auftauchen – ein Szenario, das Unternehmen laut Perk-Forschung durchschnittlich 1.750 Pfund pro Vorfall kostet. Finanzabteilungen profitieren zudem von einer einzigen Kostenposition, die direkt Projektbudgets zugeordnet werden kann.
Dieser Schritt spiegelt einen größeren Trend wider: Die Visa-Compliance verlagert sich vom Einwanderungsbüro in die Buchungsplattform. SAP Concur hatte im vergangenen Jahr ein Regel-Alarm-Plugin eingeführt, die Zahlung erfolgte jedoch offline; Amex GBT testet eine ähnliche Lösung für KMU. Durch die Integration der Zahlung in den Buchungsprozess setzt Perk neue Maßstäbe im Duty-of-Care-Bereich und könnte Wettbewerber dazu zwingen, eigene eVisa-Partnerschaften einzugehen.
Mobility-Manager sollten prüfen, ob die 60 Visa im Perk-Portfolio ihre wichtigsten Reiserouten abdecken – komplexe Märkte wie Indien und China erfordern weiterhin traditionelle Antragsverfahren. Wo die Abdeckung gegeben ist, kann die Aktualisierung der Reiserichtlinien zur verpflichtenden Nutzung von Entry Ready lange Erstattungsprozesse verkürzen und den Verwaltungsaufwand für Mitarbeiter und HR deutlich reduzieren.
Entry Ready nutzt die im Nutzerprofil gespeicherten Passdaten und greift auf die KI-Datenbank des Partners Sherpa zurück, der mit 350 Regierungen zusammenarbeitet, um Einreisebestimmungen „92 % schneller als jeder andere Anbieter“ zu ermitteln. Ist eine Genehmigung erforderlich, wird der Antrag automatisch vorausgefüllt; die Zahlung wird auf dieselbe Reisekostenabrechnung gebucht, wodurch Auslagen, die 32 % der von Perk befragten 8.000 Geschäftsreisenden nicht zurückfordern, entfallen.
Für Arbeitgeber im Vereinigten Königreich kommt die Integration genau zum richtigen Zeitpunkt: Ab November wird die britische ETA für alle visumfreien Staatsangehörigen verpflichtend, während weltweit digitale Statusprüfungen verschärft werden. Die Automatisierung der Compliance minimiert das Risiko, dass Mitarbeiter ohne die erforderliche Genehmigung am Flughafen Heathrow auftauchen – ein Szenario, das Unternehmen laut Perk-Forschung durchschnittlich 1.750 Pfund pro Vorfall kostet. Finanzabteilungen profitieren zudem von einer einzigen Kostenposition, die direkt Projektbudgets zugeordnet werden kann.
Dieser Schritt spiegelt einen größeren Trend wider: Die Visa-Compliance verlagert sich vom Einwanderungsbüro in die Buchungsplattform. SAP Concur hatte im vergangenen Jahr ein Regel-Alarm-Plugin eingeführt, die Zahlung erfolgte jedoch offline; Amex GBT testet eine ähnliche Lösung für KMU. Durch die Integration der Zahlung in den Buchungsprozess setzt Perk neue Maßstäbe im Duty-of-Care-Bereich und könnte Wettbewerber dazu zwingen, eigene eVisa-Partnerschaften einzugehen.
Mobility-Manager sollten prüfen, ob die 60 Visa im Perk-Portfolio ihre wichtigsten Reiserouten abdecken – komplexe Märkte wie Indien und China erfordern weiterhin traditionelle Antragsverfahren. Wo die Abdeckung gegeben ist, kann die Aktualisierung der Reiserichtlinien zur verpflichtenden Nutzung von Entry Ready lange Erstattungsprozesse verkürzen und den Verwaltungsaufwand für Mitarbeiter und HR deutlich reduzieren.
Quelle: Perk Media Centre
Wie VisaHQ helfen kann
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