
Die Polizei Zyperns führte in der Nacht zum 26. Juli 2026 eine landesweite Aktion durch, bei der neun Personen wegen illegalen Aufenthalts, unerlaubter Einreise und Drogenbesitzes festgenommen wurden. Laut der Kommunikationsabteilung der Polizei wurden an strategischen Punkten in Nikosia, Limassol, Paphos sowie im Korridor Larnaka–Famagusta über 450 Fahrzeuge und fast 600 Personen kontrolliert. Die Aktion ist Teil des Sommerplans des stellvertretenden Migrationsministeriums, der darauf abzielt, irreguläre Migration und Schwarzarbeit vor dem Höhepunkt der Touristensaison im August zu reduzieren.
Im Rahmen des Plans setzen gemischte Polizei-Migrations-Teams ihren Fokus auf Baustellen, Gastronomiezentren und Fernbusbahnhöfe. Dabei kommen mobile Fingerabdruckscanner zum Einsatz, die mit der Datenbank des Zivilregisters und der Migrationsbehörde verbunden sind. Von den neun Festgenommenen droht vier die Abschiebung wegen Überschreitung ihrer Visa, zwei wurden bei der Einreise über nicht genehmigte Grenzübergänge im Norden erwischt, und drei wurden wegen Drogen- und Diebstahlsdelikten festgenommen – auch ihr Aufenthaltsstatus wird überprüft. Sechs Fahrzeuge wurden beschlagnahmt, zudem wurden 260 Bußgelder wegen Verkehrsverstößen verhängt, was den behördenübergreifenden Charakter der Kontrollen unterstreicht.
Für Arbeitgeber ist die Botschaft klar: Die Behörden verschärfen die Kontrollen am Arbeitsplatz. Unternehmen, die Drittstaatsangehörige ohne gültige Arbeitserlaubnis beschäftigen, riskieren Bußgelder von bis zu 4.000 Euro pro Mitarbeiter sowie die Aussetzung ihrer Betriebslizenzen. Personalverantwortliche sollten daher die Mitarbeiterakten prüfen, sicherstellen, dass Saisonarbeiter über die korrekten Pink Slips oder Kategorie-C-Genehmigungen verfügen, und die Vorgesetzten an der Front über die Pflicht zur Ausweiskontrolle informieren. Die Polizei kündigt an, dass ähnliche Einsätze „täglich“ bis zum Ende der Touristensaison fortgesetzt werden. Betriebe, die auf Gelegenheitsarbeiter angewiesen sind – insbesondere in Gastronomie und Bauwesen – sollten mit unangekündigten Kontrollen rechnen und Zeit für die erneute Überprüfung der Mitarbeiter einplanen.
Im Rahmen des Plans setzen gemischte Polizei-Migrations-Teams ihren Fokus auf Baustellen, Gastronomiezentren und Fernbusbahnhöfe. Dabei kommen mobile Fingerabdruckscanner zum Einsatz, die mit der Datenbank des Zivilregisters und der Migrationsbehörde verbunden sind. Von den neun Festgenommenen droht vier die Abschiebung wegen Überschreitung ihrer Visa, zwei wurden bei der Einreise über nicht genehmigte Grenzübergänge im Norden erwischt, und drei wurden wegen Drogen- und Diebstahlsdelikten festgenommen – auch ihr Aufenthaltsstatus wird überprüft. Sechs Fahrzeuge wurden beschlagnahmt, zudem wurden 260 Bußgelder wegen Verkehrsverstößen verhängt, was den behördenübergreifenden Charakter der Kontrollen unterstreicht.
Für Arbeitgeber ist die Botschaft klar: Die Behörden verschärfen die Kontrollen am Arbeitsplatz. Unternehmen, die Drittstaatsangehörige ohne gültige Arbeitserlaubnis beschäftigen, riskieren Bußgelder von bis zu 4.000 Euro pro Mitarbeiter sowie die Aussetzung ihrer Betriebslizenzen. Personalverantwortliche sollten daher die Mitarbeiterakten prüfen, sicherstellen, dass Saisonarbeiter über die korrekten Pink Slips oder Kategorie-C-Genehmigungen verfügen, und die Vorgesetzten an der Front über die Pflicht zur Ausweiskontrolle informieren. Die Polizei kündigt an, dass ähnliche Einsätze „täglich“ bis zum Ende der Touristensaison fortgesetzt werden. Betriebe, die auf Gelegenheitsarbeiter angewiesen sind – insbesondere in Gastronomie und Bauwesen – sollten mit unangekündigten Kontrollen rechnen und Zeit für die erneute Überprüfung der Mitarbeiter einplanen.
Quelle: Cyprus Police News