Schengen-Ein- und Ausreisesystem: EU legt Ausnahmen fest vor Belgiens verkehrsreichster Reisewoche
Die Gordie Howe International Bridge wird offiziell eröffnet und schafft eine neue leistungsstarke Verbindung zwischen Windsor und Detroit.
Die Gordie Howe International Bridge wird heute eröffnet und schafft einen hochmodernen Grenzübergang zwischen Windsor und Detroit.
Neueste Nachrichten
Das neue Ein- und Ausreisesystem der EU erreicht den ersten Sommerhöhepunkt – Was Reisende nach Spanien wissen müssen
Die Europäische Kommission bestätigte am 27. Juli, dass das biometrische Ein- und Ausreisesystem (EES) nun jede Ein- und Ausreise von Kurzzeitbesuchern aus Nicht-EU-Staaten erfasst, auch an spanischen Flughäfen und Grenzübergängen. Fluggesellschaften und Mobilitätsmanager müssen in diesem Sommer mit längeren Wartezeiten bei der erstmaligen Registrierung rechnen, während die Abfertigung für Rückkehrer schneller erfolgt. Ausnahmen gelten für EU-Bürger und Inhaber spanischer Aufenthaltstitel. Unternehmen sind verpflichtet, die kumulierten Schengen-Tage zu überwachen, um automatische Überziehungswarnungen zu vermeiden.
Schengen-Ein- und Ausreisesystem jetzt aktiv: Was Geschäftsreisende nach Spanien wissen müssen
Die EU bestätigte am 27. Juli 2026, dass das Ein- und Ausreisesystem an allen spanischen Außengrenzen vollständig in Betrieb ist. Nicht-EU-Reisende müssen nun ihre biometrischen Daten erfassen lassen, was die bisherigen Passstempel ersetzt und die Berechnung der 90/180-Tage-Frist automatisiert. Unternehmen sind verpflichtet, ihre Mitarbeiter über das neue Verfahren zu informieren und die Aufenthaltsdauer zu überwachen, um automatische Bußgelder zu vermeiden.
Inhaber eines Hongkonger Passes erhalten 30-tägige visumfreie Einreise nach Nicaragua und auf die Salomonen
Ab dem 27. Juli können Inhaber eines HKSAR-Passes visumfrei für bis zu 30 Tage nach Nicaragua und auf die Salomonen reisen, wobei Bürger dieser Staaten im Gegenzug dieselben Privilegien genießen. Mit dieser Vereinbarung steigt die Zahl der visumfreien bzw. Visa-on-Arrival-Destinationen für Hongkong auf 178. Dies wird voraussichtlich Geschäftsreisen von Hongkonger Unternehmen in die Belt-&-Road-Wirtschaften erleichtern.
VAE schließen vorübergehend Teile ihres Luftraums wegen regionaler Eskalation
Die VAE schlossen am 27. Juli 2026 Teile ihres Luftraums aufgrund eines erneuten Anstiegs regionaler Sicherheitsbedrohungen. Dieser Schritt zwang Fluggesellschaften, Flüge zu streichen oder umzuleiten, und löste Notfallpläne für gestrandete Reisende aus. Unternehmen sollten mit kurzfristigen Änderungen im Flugplan rechnen und sicherstellen, dass Mitarbeiter, die durch die VAE reisen, flexible Reise- und Visabestimmungen haben.
VAE schließen Luftraum teilweise aus Vorsichtsmaßnahme wegen regionaler Spannungen
Die zivile Luftfahrtbehörde der VAE verhängte am 27. Juli 2026 eine teilweise Sperrung des Luftraums aufgrund regionaler Sicherheitsrisiken. Flüge finden weiterhin statt, jedoch auf eingeschränkten Routen, was zu Verzögerungen und möglichen Auswirkungen auf Fracht- und Passagierverbindungen führt. Unternehmen mit Reisenden oder Entsandten in den VAE sollten bis zur Aufhebung der Maßnahme mit Änderungen im Flugplan, höheren Kosten und zusätzlichem Verwaltungsaufwand rechnen.
Das Ein- und Ausreisesystem der EU erreicht ersten 100-Tage-Meilenstein – Ausnahmen werden klargestellt
Die Europäische Kommission gab bekannt, dass das biometrische Ein- und Ausreisesystem, das seit dem 10. April 2026 in Betrieb ist, bereits 145 Millionen Grenzübertritte erfasst hat. Am 27. Juli wurde eine endgültige Liste von Reisenden veröffentlicht, die von der Registrierung ausgenommen sind, darunter Inhaber belgischer Aufenthaltstitel und Inhaber von Langzeitvisa (D). Geschäftsreisende und andere Kurzzeitbesucher aus Nicht-EU-Staaten werden hingegen vollständig erfasst, was die Einhaltung der Aufenthaltsdauer für Unternehmen, die Mitarbeiter nach Belgien entsenden, besonders wichtig macht.
Übergangsmappe von IRCC zeigt umfassende digitale Modernisierung der kanadischen Einwanderungsplattformen
Der neu veröffentlichte Übergangsleitfaden 2026 von IRCC skizziert einen beschleunigten Zeitplan für die Ablösung der veralteten IT-Systeme im Bereich Einwanderung. Das Programm zur Modernisierung der digitalen Plattform verspricht ein einheitliches Online-Konto, integrierte KI-gestützte Entscheidungsunterstützung und papierlose Visa. Das Express-Entry-Verfahren wird noch in diesem Jahr auf das neue System umgestellt. Arbeitgeber sollten sich jetzt auf schnellere, aber datenintensivere Bearbeitungsprozesse einstellen.
China kündigt weitere Ausweitung des visafreien Transits und vollständig digitale Grenzdienste an
Ein hochrangiger Beamter des chinesischen Ministeriums für öffentliche Sicherheit kündigte an, dass China sein Programm für visumfreies Transit- und regionales visumfreies Einreisen ausweiten und bis 2027 die meisten Einwanderungsverfahren digitalisieren wird. Ziel ist es, den starken Anstieg ausländischer Besucher nachhaltig zu sichern. Die Reform wird Kurzzeitgeschäftsreisen erleichtern und Verlängerungen ermöglichen, erfordert jedoch von Unternehmen die Anpassung ihrer Compliance-Systeme an die neue digitale Umgebung.
EU gibt letzte Klarstellungen zu den Ausnahmen vom neuen Schengen-Ein- und Ausreisesystem bekannt
Die Europäische Kommission veröffentlichte am 27. Juli neue Richtlinien, die klären, welche Reisenden von der biometrischen Erfassung im neuen Schengen-Ein- und Ausreisesystem ausgenommen sind. Familienangehörige von EU-Bürgern mit einer Aufenthaltserlaubniskarte, Inhaber diplomatischer Pässe sowie Flugpersonal gehören zu den Ausnahmen. Die Klarstellung soll die Wartezeiten an deutschen Flughäfen verkürzen und Mobilitätsmanagern ermöglichen, ihre Reisebestimmungen präziser anzupassen.
Spanien erklärt landesweiten Notstand wegen Waldbränden: Reiseunterbrechungen und Evakuierungsmaßnahmen
Spanien erklärte am 27. Juli die großflächigen Waldbrände in mehreren Regionen zum nationalen Notstand, was umfangreiche Evakuierungen, Straßensperrungen und flexible Regelungen bei Fluggesellschaften zur Folge hat. Obwohl die wichtigsten Flughäfen weiterhin geöffnet sind, sollten Unternehmen mit kurzfristigen Routenänderungen rechnen und Reisenden-Tracking-Protokolle aktivieren.
EU klärt Ausnahmen, während das Ein- und Ausreisesystem an den spanischen Grenzen voll in Betrieb geht
Die Europäische Kommission veröffentlichte am 27. Juli ein ausführliches Update, in dem bestätigt wird, dass Inhaber von langfristigen EU-Visa und Aufenthaltserlaubnissen, Flug- und Schiffsbesatzungen sowie bestimmte Sonderkategorien von der biometrischen Erfassung im neuen Ein- und Ausreisesystem (EES) **ausgenommen** sind. Die spanischen Flughäfen bewältigten ihr erstes Hochsaison-Wochenende vollständig unter dem EES mit minimalen Störungen, doch Arbeitgeber müssen nun die Schengen-Tage genauer überwachen, da das Abstempeln der Pässe eingestellt wurde.
EU klärt Ausnahmen beim Ein- und Ausreisesystem, während französische Flughäfen sich auf Sommeransturm vorbereiten
Die Europäische Kommission hat am 27. Juli neue Richtlinien veröffentlicht, die klären, welche Reisenden vom neuen Schengen-Ein- und Ausreisesystem ausgenommen sind. Inhaber von Langzeitvisa, französische Aufenthaltskarteninhaber sowie Bürger bestimmter Kleinstaaten werden nicht biometrisch erfasst. Während Frankreich sich auf eine Rekordreisesaison im August vorbereitet, rüsten Flughäfen mit zusätzlichen automatischen Grenzkontrolltoren auf, und Unternehmen werden aufgefordert, ihre mobilen Mitarbeiter entsprechend zu informieren, um Verzögerungen und Compliance-Risiken zu vermeiden.
Italienische Polizei zerschlägt landesweites „Bezahl-für-Genehmigung“-Netzwerk; 22 Festnahmen in 10 Provinzen
Polizei und Finanzermittler haben einen Ring zerschlagen, der italienische Arbeits- und Aufenthaltserlaubnisse für bis zu 10.000 Euro pro Stück verkaufte. Unter dem Decreto Flussi wurden Hunderte gefälschte Stellenangebote eingereicht. 22 Personen wurden festgenommen und Vermögenswerte im Wert von 2,3 Millionen Euro beschlagnahmt. Unternehmen, die mit externen Agenten zusammenarbeiten, wird geraten, ihre Compliance-Kontrollen zu verschärfen, da die Behörden über 1.200 verdächtige Genehmigungen überprüfen.
Österreich plant ab 2027 Übersee-"Rückkehrzentren" für abgelehnte Asylbewerber
Kanzler Christian Stocker kündigte an, dass Österreich gemeinsam mit Partnerstaaten wie Griechenland ab 2027 EU-zugelassene „Rückführungszentren“ für abgelehnte Asylbewerber in Drittstaaten einrichten wird. Mit diesem Plan sollen Abschiebungen beschleunigt, die Asylzahlen niedrig gehalten und Ressourcen für die Zuwanderung von Fachkräften freigemacht werden. Gleichzeitig stößt das Vorhaben auf rechtliche und humanitäre Kritik.
Australien und Singapur unterzeichnen Protokoll zur wirtschaftlichen Resilienz und ebnen damit den Weg für ein verbessertes Luftverkehrsabkommen
Canberra und Singapur unterzeichneten am 27. Juli 2026 ein umfassendes Protokoll, das die Versorgung mit Treibstoff und anderen wichtigen Gütern sichert und die Behörden anweist, das bilaterale Luftverkehrsabkommen zu modernisieren. Das Abkommen führt einen neuen Wirtschaftsresilienz-Dialog ein und vertieft die Zusammenarbeit im Grenzmanagement – Maßnahmen, die zu mehr Flügen, schnelleren Zollabwicklungen und stabileren Lieferketten für Unternehmen zwischen den beiden Drehkreuzen führen sollen.
Brasilien verweigert US-Beamten wegen Wahlspannungen die Visa
Brasilien verweigerte zwei hochrangigen US-Außenministeriumsgesandten, die geplante Gespräche zu Wahlfragen in Brasília führen sollten, die Visa mit Verweis auf Souveränität und Gegenseitigkeit. Dieser Schritt zeigt, dass Brasilien bereit ist, die Visapolitik als Druckmittel in diplomatischen Auseinandersetzungen einzusetzen, was das Risiko künftiger Visaablehnungen oder Verzögerungen bei der Bearbeitung für US-Reisende erhöht. Unternehmen sollten bei Reiseplanungen nach Brasilien mehr Vorlaufzeit einplanen und die bilateralen Beziehungen genau beobachten.
EU klärt Ausnahmen beim Ein- und Ausreisesystem; Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis in Zypern müssen weiterhin biometrische Daten registrieren
Die Europäische Kommission hat bestätigt, dass Inhaber von Langzeitvisa und Aufenthaltserlaubnissen, die von Zypern ausgestellt wurden, weiterhin der biometrischen Registrierung im Rahmen des EU-Ein- und Ausreisesystems unterliegen. Diese Klarstellung beseitigt Unklarheiten bezüglich Ausnahmen und bedeutet, dass in Zypern ansässige Expats bei der Einreise in den Schengen-Raum Fingerabdrücke und Gesichtsbilder erfassen lassen müssen. Unternehmen sollten ihre Reisehinweise umgehend aktualisieren, da eine Nichtregistrierung zu Bußgeldern oder verweigerter Beförderung führen kann.