
Internationale Reisende, die italienische Flughäfen nutzen, sehen sich heute erneut mit Störungen konfrontiert, da das Bodenpersonal am Flughafen Cagliari Elmas (Sardinien) den seit dem 6. September geltenden einmonatigen Überstundenstopp fortsetzt. Laut dem offiziellen Streikregister des Ministeriums für Infrastruktur und Verkehr wurde der Ausstand von den Gewerkschaften FILT-CGIL, FIT-CISL und UILTRASPORTI ausgerufen und umfasst „alle außerordentlichen und zusätzlichen Arbeiten“ des Personals der Sogaer-Gruppe bis 23:59 Uhr am 30. September. Die Aktion erreichte heute Morgen eine kritische Phase, was dazu führte, dass mehrere Flüge von Rom-Fiumicino und Mailand nach Cagliari gestrichen oder umgebucht werden mussten, mit Auswirkungen auf die Positionierung von Flugzeugen und Besatzungen.
Obwohl der Konflikt lokal begrenzt ist, warnte der Betreiber des Flughafens Rom-Fiumicino, Aeroporti di Roma, die Passagiere, dass sich Verspätungen im gesamten Netzwerk ausbreiten könnten, da Sardinien fast ausschließlich von Punkt-zu-Punkt-Flügen bedient wird, die auf enge Umsteigezeiten angewiesen sind. Geschäftsreisende mit Anschlussflügen in Rom wurden aufgefordert, die Apps der Fluggesellschaften und EU261-Benachrichtigungen im Falle von Ausfällen im Auge zu behalten. ITA Airways strich mindestens drei Abflüge nach Cagliari vor 07:00 Uhr, während Ryanair den Flug FR 167 nach Paris-Beauvais annullierte, was zeigt, wie sich die Dienstzeitbegrenzungen der Besatzungen über die Insel hinaus auswirken.
Der Überstundenstopp fällt mit einer starken Spätsommer-Nachfrage im Freizeitverkehr und der letzten Sitzungswoche des Europäischen Parlaments in der nahegelegenen Stadt Straßburg zusammen, was den Druck auf die Fluggesellschaften erhöht, zusätzliche Kapazitäten bereitzustellen. Arbeitgeber und Gewerkschaften sind weiterhin uneins über Personalstärken und die nach den pandemiebedingten Entlassungen eingeführte Flexibilität bei der Dienstplanung. Ein Vermittlungsgespräch in der Präfektur von Cagliari am 16. September endete ohne Einigung, was die Aussicht auf eine Eskalation zu einem 24-stündigen Generalstreik erhöht, falls die Verhandlungen nächste Woche scheitern.
Für Unternehmen, die Personal innerhalb oder außerhalb Italiens verlegen, lautet die Empfehlung, Sardinien-Strecken auf einem einzigen Ticket zu buchen, um Anschlussflüge abzusichern; eine Umleitung über Olbia oder Alghero könnte zudem zuverlässiger sein. Reisende, die außerhalb der EU starten, sollten großzügige Umsteigezeiten im Schengen-Raum einplanen, da verpasste Anschlussflüge eine Umbuchung über andere externe Grenzübergänge erfordern könnten, was neue Einreisekontrollen nach sich zieht, da viele Fluggesellschaften inzwischen keine durchgehende Gepäckbeförderung mehr im Inland anbieten.
Obwohl der Konflikt lokal begrenzt ist, warnte der Betreiber des Flughafens Rom-Fiumicino, Aeroporti di Roma, die Passagiere, dass sich Verspätungen im gesamten Netzwerk ausbreiten könnten, da Sardinien fast ausschließlich von Punkt-zu-Punkt-Flügen bedient wird, die auf enge Umsteigezeiten angewiesen sind. Geschäftsreisende mit Anschlussflügen in Rom wurden aufgefordert, die Apps der Fluggesellschaften und EU261-Benachrichtigungen im Falle von Ausfällen im Auge zu behalten. ITA Airways strich mindestens drei Abflüge nach Cagliari vor 07:00 Uhr, während Ryanair den Flug FR 167 nach Paris-Beauvais annullierte, was zeigt, wie sich die Dienstzeitbegrenzungen der Besatzungen über die Insel hinaus auswirken.
Der Überstundenstopp fällt mit einer starken Spätsommer-Nachfrage im Freizeitverkehr und der letzten Sitzungswoche des Europäischen Parlaments in der nahegelegenen Stadt Straßburg zusammen, was den Druck auf die Fluggesellschaften erhöht, zusätzliche Kapazitäten bereitzustellen. Arbeitgeber und Gewerkschaften sind weiterhin uneins über Personalstärken und die nach den pandemiebedingten Entlassungen eingeführte Flexibilität bei der Dienstplanung. Ein Vermittlungsgespräch in der Präfektur von Cagliari am 16. September endete ohne Einigung, was die Aussicht auf eine Eskalation zu einem 24-stündigen Generalstreik erhöht, falls die Verhandlungen nächste Woche scheitern.
Für Unternehmen, die Personal innerhalb oder außerhalb Italiens verlegen, lautet die Empfehlung, Sardinien-Strecken auf einem einzigen Ticket zu buchen, um Anschlussflüge abzusichern; eine Umleitung über Olbia oder Alghero könnte zudem zuverlässiger sein. Reisende, die außerhalb der EU starten, sollten großzügige Umsteigezeiten im Schengen-Raum einplanen, da verpasste Anschlussflüge eine Umbuchung über andere externe Grenzübergänge erfordern könnten, was neue Einreisekontrollen nach sich zieht, da viele Fluggesellschaften inzwischen keine durchgehende Gepäckbeförderung mehr im Inland anbieten.
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