
Der Flughafen Zürich veröffentlichte am 22. September 2026 eine Passagierinformation unter dem Titel „Bereit zum Abflug – weniger Wartezeiten, mehr Komfort“. Darin wird bestätigt, dass alle Sicherheitskontrollspuren nun mit modernsten Computertomographie-(CT)-Scannern ausgestattet sind, wodurch Flüssigkeiten bis zu zwei Litern und Laptops in der Kabinentasche bleiben dürfen. Dieses Upgrade bringt die Schweiz auf das Niveau von Amsterdam-Schiphol und London-Heathrow und soll die Sicherheitskontrollschlangen in der kommenden Skisaison verkürzen.
Wichtiger für Grenzgänger ist jedoch die Warnung vor möglichen Engpässen bei der Passkontrolle, da das neue EU-Ein- und Ausreisesystem (EES) in die finale Testphase geht. Ab Anfang 2027 werden Drittstaatsangehörige bei der ersten Einreise in den Schengen-Raum Fingerabdrücke und Gesichtsaufnahmen erfassen lassen müssen. Der Flughafen Zürich installiert zusätzliche e-Gates und empfiehlt Schweizer, EU- und EFTA-Bürgern, wann immer möglich automatisierte Kontrollspuren zu nutzen.
Obwohl die EES-Verpflichtung offiziell aus Brüssel kommt, muss die Schweiz sie als Teil des Schengen-Acquis umsetzen. Insider bei der Bundespolizei (fedpol) berichten, dass die Schulung des Grenzwachtpersonals diesen Monat begonnen hat und im Oktober eine öffentliche Informationskampagne startet.
Fluggesellschaften mit Langstreckenflügen ab Zürich passen ihre Mindestumsteigezeiten an; Swiss International Air Lines hat bereits zehn Minuten zu den Winterflugplänen für Non-Schengen-Transfers hinzugefügt.
Für Mobilitätsmanager gilt eine doppelte Empfehlung: Erstens sollten sie Besuchern aus dem Ausland raten, im ersten Quartal 2027 an der Passkontrolle mehr Zeit einzuplanen, insbesondere Inhabern von US-, UK- oder asiatischen Pässen, die erstmals biometrisch erfasst werden müssen. Zweitens sollten sie die Handgepäckrichtlinien bei Firmentarifen überprüfen: Die CT-Scanner lockern lokal die Flüssigkeitsbeschränkungen, doch an Anschlussflughäfen gilt oft noch die 100-ml-Regel, daher sollte die Vorgabe an allen Reisezentren einheitlich sein.
Sicherheitschef Rolf Blöchliger warnt zudem, dass die Bußgelder für unbeaufsichtigtes Gepäck steigen und Powerbanks über 100 Wh weiterhin verboten sind. Vielflieger sollten ihre Packgewohnheiten jetzt anpassen, um Verzögerungen während des Weihnachtsreiseverkehrs zu vermeiden.
Wichtiger für Grenzgänger ist jedoch die Warnung vor möglichen Engpässen bei der Passkontrolle, da das neue EU-Ein- und Ausreisesystem (EES) in die finale Testphase geht. Ab Anfang 2027 werden Drittstaatsangehörige bei der ersten Einreise in den Schengen-Raum Fingerabdrücke und Gesichtsaufnahmen erfassen lassen müssen. Der Flughafen Zürich installiert zusätzliche e-Gates und empfiehlt Schweizer, EU- und EFTA-Bürgern, wann immer möglich automatisierte Kontrollspuren zu nutzen.
Obwohl die EES-Verpflichtung offiziell aus Brüssel kommt, muss die Schweiz sie als Teil des Schengen-Acquis umsetzen. Insider bei der Bundespolizei (fedpol) berichten, dass die Schulung des Grenzwachtpersonals diesen Monat begonnen hat und im Oktober eine öffentliche Informationskampagne startet.
Fluggesellschaften mit Langstreckenflügen ab Zürich passen ihre Mindestumsteigezeiten an; Swiss International Air Lines hat bereits zehn Minuten zu den Winterflugplänen für Non-Schengen-Transfers hinzugefügt.
Für Mobilitätsmanager gilt eine doppelte Empfehlung: Erstens sollten sie Besuchern aus dem Ausland raten, im ersten Quartal 2027 an der Passkontrolle mehr Zeit einzuplanen, insbesondere Inhabern von US-, UK- oder asiatischen Pässen, die erstmals biometrisch erfasst werden müssen. Zweitens sollten sie die Handgepäckrichtlinien bei Firmentarifen überprüfen: Die CT-Scanner lockern lokal die Flüssigkeitsbeschränkungen, doch an Anschlussflughäfen gilt oft noch die 100-ml-Regel, daher sollte die Vorgabe an allen Reisezentren einheitlich sein.
Sicherheitschef Rolf Blöchliger warnt zudem, dass die Bußgelder für unbeaufsichtigtes Gepäck steigen und Powerbanks über 100 Wh weiterhin verboten sind. Vielflieger sollten ihre Packgewohnheiten jetzt anpassen, um Verzögerungen während des Weihnachtsreiseverkehrs zu vermeiden.
Quelle: Flughafen Zürich
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