
Die chinesische Zivilluftfahrtbehörde (CAAC) bestätigte am 4. November 2025, dass der IATA-Winterflugplan 2025/26 – gültig vom 26. Oktober 2025 bis 28. März 2026 – 119.500 wöchentliche Flüge von 210 Fluggesellschaften umfasst, was einem Anstieg von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Hinter dieser Zahl verbirgt sich jedoch ein deutlicherer Zuwachs von 10,8 Prozent bei den internationalen Verbindungen auf 21.427 wöchentliche Frequenzen, die China mit 83 Ländern verbinden.
Davon werden 134 Airlines (28 chinesische, 106 ausländische) 15.992 wöchentliche Passagierflüge anbieten – ein Plus von 5,6 Prozent gegenüber dem letzten Winter. Die Frachtkapazität steigt ebenfalls leicht um 1,7 Prozent auf 5.435 wöchentliche reine Frachtflüge, was die Lieferketten für Elektronik- und Pharmaexporteure stärkt.
Die Inlandsflugkapazität bleibt mit rund 98.000 wöchentlichen Flügen weitgehend stabil, doch 39 Airlines eröffnen 586 neue Direktverbindungen – viele davon verbinden Freizeitziele der dritten Kategorie wie Altay, Xishuangbanna und Dali mit wirtschaftlichen Küstenzentren. Diese Diversifizierung entspricht Pekings „Tourismus-plus“-Strategie und entlastet bereits stark frequentierte Drehkreuze.
Für globale Mobilitätsteams ist besonders die Wiederaufnahme von Nonstop-Verbindungen interessant: So haben Airlines unter anderem die Strecken Peking-Abu Dhabi (Air China), Shenzhen-Seattle (Hainan Airlines) und Chengdu-Frankfurt (Sichuan Airlines) neu gestartet. Mehr Frequenzen bedeuten eine größere Sitzplatzverfügbarkeit und stabile Preise für entsandte Mitarbeiter und Besuchsdelegationen.
Reiseverantwortliche sollten ihre Verträge mit bevorzugten Airlines aktualisieren und Reisende auf mögliche Flugplanänderungen hinweisen, da die Airlines ihre Flotten an die Winternachfrage anpassen. Die CAAC wird die Pünktlichkeitsrate (OTP) überwachen und könnte bei zunehmender Überlastung während der Spitzenzeiten zum chinesischen Neujahr die Slots an schlecht performenden Flughäfen begrenzen.
Davon werden 134 Airlines (28 chinesische, 106 ausländische) 15.992 wöchentliche Passagierflüge anbieten – ein Plus von 5,6 Prozent gegenüber dem letzten Winter. Die Frachtkapazität steigt ebenfalls leicht um 1,7 Prozent auf 5.435 wöchentliche reine Frachtflüge, was die Lieferketten für Elektronik- und Pharmaexporteure stärkt.
Die Inlandsflugkapazität bleibt mit rund 98.000 wöchentlichen Flügen weitgehend stabil, doch 39 Airlines eröffnen 586 neue Direktverbindungen – viele davon verbinden Freizeitziele der dritten Kategorie wie Altay, Xishuangbanna und Dali mit wirtschaftlichen Küstenzentren. Diese Diversifizierung entspricht Pekings „Tourismus-plus“-Strategie und entlastet bereits stark frequentierte Drehkreuze.
Für globale Mobilitätsteams ist besonders die Wiederaufnahme von Nonstop-Verbindungen interessant: So haben Airlines unter anderem die Strecken Peking-Abu Dhabi (Air China), Shenzhen-Seattle (Hainan Airlines) und Chengdu-Frankfurt (Sichuan Airlines) neu gestartet. Mehr Frequenzen bedeuten eine größere Sitzplatzverfügbarkeit und stabile Preise für entsandte Mitarbeiter und Besuchsdelegationen.
Reiseverantwortliche sollten ihre Verträge mit bevorzugten Airlines aktualisieren und Reisende auf mögliche Flugplanänderungen hinweisen, da die Airlines ihre Flotten an die Winternachfrage anpassen. Die CAAC wird die Pünktlichkeitsrate (OTP) überwachen und könnte bei zunehmender Überlastung während der Spitzenzeiten zum chinesischen Neujahr die Slots an schlecht performenden Flughäfen begrenzen.
Quelle: CAAC
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für China.Mehr von China
Alle anzeigen
China verlängert einseitige visumfreie Einreise für über 40 Länder und nimmt Schweden bis Ende 2026 auf
„Face-Swipe“-Schnellspuren für über 20 Grenzübergänge zwischen Festland, Hongkong, Macao und Taiwan geplant