
Qantas hat Pläne für ein Digital- und KI-Innovationszentrum mit 400 Mitarbeitern im Stadtzentrum von Adelaide vorgestellt, das im März 2026 eröffnet werden soll. Unterstützt von der Regierung von Südaustralien und dem Australian Institute for Machine Learning, wird das Zentrum Softwareingenieure, Datenwissenschaftler und UX-Designer beherbergen, die die Passagiererfahrung neu gestalten – von vorausschauender Wartung zur Vermeidung von Verspätungen bis hin zur Echtzeit-Umlenkung von Gepäck.
Geschäftsführerin Vanessa Hudson erklärte, die Fluggesellschaft setze bereits KI zur Optimierung der Flugrouten und zur Einhaltung von Verträgen ein, doch das neue Zentrum werde die Entwicklung kundenorientierter Tools beschleunigen, darunter biometrische Check-ins, automatisierte Entschädigungsangebote bei Störungen und personalisierte Umbuchungsoptionen.
Für Geschäftsreisende könnten schnellere Gepäckrückführungen und proaktive Störungswarnungen weniger verpasste Anschlussflüge und geringere Zusatzkosten bedeuten. Qantas experimentiert zudem mit KI-generierten Upgrade-Angeboten, die sich dynamisch an die Auslastung der Kabine anpassen – eine Funktion, die voraussichtlich nach Inbetriebnahme des Teams in Adelaide im gesamten Netzwerk eingeführt wird.
Die Initiative fügt sich in Qantas’ umfassenden Wiederaufbau nach der COVID-Pandemie ein: Die Airline bereitet sich auf ultra-langstreckige „Project Sunrise“-Flüge nach New York und London ab 2027 vor und hat kürzlich neue Nonstop-Strecken von Perth nach Rom und Paris angekündigt. Der Premierminister von Südaustralien, Peter Malinauskas, bezeichnete das Zentrum als „Game-Changer“ für Adelaides Tech-Ökosystem und schätzt den jährlichen wirtschaftlichen Impuls auf 120 Millionen AUD, wenn auch indirekte Arbeitsplätze berücksichtigt werden.
Unternehmen mit umfangreichen Inlandsreiseprogrammen sollten die Pilotversuche der neuen KI-basierten Gepäckverfolgungs-App, die Ende 2026 erwartet wird, genau beobachten und die Integration der kommenden Qantas-APIs für Störungsmanagement in ihre Reisemanagement-Plattformen in Erwägung ziehen.
Geschäftsführerin Vanessa Hudson erklärte, die Fluggesellschaft setze bereits KI zur Optimierung der Flugrouten und zur Einhaltung von Verträgen ein, doch das neue Zentrum werde die Entwicklung kundenorientierter Tools beschleunigen, darunter biometrische Check-ins, automatisierte Entschädigungsangebote bei Störungen und personalisierte Umbuchungsoptionen.
Für Geschäftsreisende könnten schnellere Gepäckrückführungen und proaktive Störungswarnungen weniger verpasste Anschlussflüge und geringere Zusatzkosten bedeuten. Qantas experimentiert zudem mit KI-generierten Upgrade-Angeboten, die sich dynamisch an die Auslastung der Kabine anpassen – eine Funktion, die voraussichtlich nach Inbetriebnahme des Teams in Adelaide im gesamten Netzwerk eingeführt wird.
Die Initiative fügt sich in Qantas’ umfassenden Wiederaufbau nach der COVID-Pandemie ein: Die Airline bereitet sich auf ultra-langstreckige „Project Sunrise“-Flüge nach New York und London ab 2027 vor und hat kürzlich neue Nonstop-Strecken von Perth nach Rom und Paris angekündigt. Der Premierminister von Südaustralien, Peter Malinauskas, bezeichnete das Zentrum als „Game-Changer“ für Adelaides Tech-Ökosystem und schätzt den jährlichen wirtschaftlichen Impuls auf 120 Millionen AUD, wenn auch indirekte Arbeitsplätze berücksichtigt werden.
Unternehmen mit umfangreichen Inlandsreiseprogrammen sollten die Pilotversuche der neuen KI-basierten Gepäckverfolgungs-App, die Ende 2026 erwartet wird, genau beobachten und die Integration der kommenden Qantas-APIs für Störungsmanagement in ihre Reisemanagement-Plattformen in Erwägung ziehen.
Quelle: The Australian
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Australien.Mehr von Australien
Alle anzeigen
Australien führt dreistufige Bearbeitung von Studentenvisa ein: „schnell, standard, langsam“ gemäß Ministerialanweisung 115
Auslosung für 3.000 Plätze im Australien-Indien MATES-Programm für Nachwuchsforscher gestartet