
Cathay Pacific kehrt mit einer Nonstop-Verbindung nach Hongkong zum Seattle-Tacoma International Airport zurück, wie Condé Nast Traveler am 15. November in seiner Übersicht der neuen US-Strecken für 2026 berichtete. Der Flug nach Seattle, der zuletzt 2019 angeboten wurde, wird das siebte nordamerikanische Ziel der Fluggesellschaft sein und Hongkongs Status als transpazifisches Luftfahrtdrehkreuz stärken – angesichts der starken Konkurrenz durch Korean Air, EVA Air und japanische Airlines auf den Westküsten-Asien-Strecken.
Obwohl das Startdatum noch auf behördliche Genehmigungen wartet, verweisen Reise-Management-Unternehmen bereits auf eine hohe Nachfrage aus den Technologie- und Life-Sciences-Branchen Washingtons, von denen viele regionale Hauptsitze in Hongkong oder Shenzhen unterhalten. Der Direktflug verkürzt die Reisezeit um drei bis vier Stunden im Vergleich zu Verbindungen über San Francisco oder Vancouver.
Für die breitere Wirtschaft Hongkongs ist die Strecke ein wichtiges Vertrauenssignal, zumal der Flughafen gerade seine Drei-Startbahn-Anlage fertigstellt und die Regierung ihre Bemühungen verstärkt, US-Multinationale im Rahmen des Programms „Northbound Travel for Talent“ anzuziehen. Auch der Frachtverkehr profitiert: Seattle ist ein wichtiger Umschlagplatz für hochwertige Halbleiter- und Biotech-Lieferungen, die gut ins Bauchfrachtsystem der Cathay A350 passen.
Firmenmobilitätsteams sollten mit einer starken Nachfrage bei der Vorausbuchung rechnen, sobald die Flugpläne in die globalen Vertriebssysteme eingestellt werden – voraussichtlich Mitte 2026 – insbesondere während der Winter-Hochsaison der Technologiekonferenzen. Die Strecke wird für Hongkongs bestehendes Transit-Förderprogramm zugelassen sein, das den meisten US-Passinhabern einen visafreien Aufenthalt von bis zu sieben Tagen ermöglicht.
Cathay kündigte an, Flugzeiten und Flugzeugtyp „zu gegebener Zeit“ bekanntzugeben, Brancheninsider gehen jedoch von einem A350-900 mit dem neuen Aria Suite Business-Class-Produkt aus, ähnlich wie beim Start der Strecke Dallas-Fort Worth Anfang dieses Jahres.
Obwohl das Startdatum noch auf behördliche Genehmigungen wartet, verweisen Reise-Management-Unternehmen bereits auf eine hohe Nachfrage aus den Technologie- und Life-Sciences-Branchen Washingtons, von denen viele regionale Hauptsitze in Hongkong oder Shenzhen unterhalten. Der Direktflug verkürzt die Reisezeit um drei bis vier Stunden im Vergleich zu Verbindungen über San Francisco oder Vancouver.
Für die breitere Wirtschaft Hongkongs ist die Strecke ein wichtiges Vertrauenssignal, zumal der Flughafen gerade seine Drei-Startbahn-Anlage fertigstellt und die Regierung ihre Bemühungen verstärkt, US-Multinationale im Rahmen des Programms „Northbound Travel for Talent“ anzuziehen. Auch der Frachtverkehr profitiert: Seattle ist ein wichtiger Umschlagplatz für hochwertige Halbleiter- und Biotech-Lieferungen, die gut ins Bauchfrachtsystem der Cathay A350 passen.
Firmenmobilitätsteams sollten mit einer starken Nachfrage bei der Vorausbuchung rechnen, sobald die Flugpläne in die globalen Vertriebssysteme eingestellt werden – voraussichtlich Mitte 2026 – insbesondere während der Winter-Hochsaison der Technologiekonferenzen. Die Strecke wird für Hongkongs bestehendes Transit-Förderprogramm zugelassen sein, das den meisten US-Passinhabern einen visafreien Aufenthalt von bis zu sieben Tagen ermöglicht.
Cathay kündigte an, Flugzeiten und Flugzeugtyp „zu gegebener Zeit“ bekanntzugeben, Brancheninsider gehen jedoch von einem A350-900 mit dem neuen Aria Suite Business-Class-Produkt aus, ähnlich wie beim Start der Strecke Dallas-Fort Worth Anfang dieses Jahres.
Quelle: Condé Nast Traveler