
In einem am 26. November veröffentlichten Bericht hebt Travel and Tour World hervor, wie Chinas schrittweise Ausweitung des 240-Stunden-visafreien Transitsystems und die Aufnahme von zehn neuen Transitflughäfen das Festland als bevorzugten Zwischenstopp in Asien neu positioniert haben. Der Artikel greift Zahlen der Nationalen Einwanderungsbehörde (NIA) auf, wonach 65 Häfen berechtigt sind, und stellt fest, dass 2025 bei 60 % der ausländischen Einreisen in Peking eine Form der Visafreiheit genutzt wurde.
Über die großen Metropolen hinaus nutzen auch Binnenstädte wie Datong die Regelung, um neue Flugverbindungen nach Moskau und Seoul zu gewinnen und so erstmals eine jährliche internationale Passagierzahl von über 50.000 zu erreichen. In Xiamen gewinnen zudem kreuzfahrttaugliche „visafreie + Kreuzfahrt“-Pakete an Beliebtheit, die es Reiseveranstaltern ermöglichen, Landausflüge ohne den administrativen Aufwand von Gruppenvisa anzubieten.
Globale Unternehmen sehen Chancen: Logistikfirmen testen Chongqing als alternativen asiatischen Umschlagspunkt, während Veranstalter in Guangzhou seit dem 5. November, als der Hafen Hengqin in die Transitbefreiung aufgenommen wurde, einen Anstieg der ausländischen Delegiertenanmeldungen um 25 % verzeichnen. Einwanderungsanwälte warnen jedoch, dass Reisende weiterhin bestätigte Weiterflugtickets mitführen und sich innerhalb der genehmigten Präfekturen aufhalten müssen.
Die NIA wird voraussichtlich Anfang 2026 eine aktualisierte Version ihrer „Weißen Liste“ mit 55 berechtigten Nationalitäten veröffentlichen, wobei Indonesien und Saudi-Arabien als Kandidaten für die Aufnahme gelten. Mobilitätsteams sollten lokale Hafenrundschreiben im Auge behalten, da die Umsetzungsregeln etwa bei Gepäckabholung und Hotel-Check-in variieren können.
Über die großen Metropolen hinaus nutzen auch Binnenstädte wie Datong die Regelung, um neue Flugverbindungen nach Moskau und Seoul zu gewinnen und so erstmals eine jährliche internationale Passagierzahl von über 50.000 zu erreichen. In Xiamen gewinnen zudem kreuzfahrttaugliche „visafreie + Kreuzfahrt“-Pakete an Beliebtheit, die es Reiseveranstaltern ermöglichen, Landausflüge ohne den administrativen Aufwand von Gruppenvisa anzubieten.
Globale Unternehmen sehen Chancen: Logistikfirmen testen Chongqing als alternativen asiatischen Umschlagspunkt, während Veranstalter in Guangzhou seit dem 5. November, als der Hafen Hengqin in die Transitbefreiung aufgenommen wurde, einen Anstieg der ausländischen Delegiertenanmeldungen um 25 % verzeichnen. Einwanderungsanwälte warnen jedoch, dass Reisende weiterhin bestätigte Weiterflugtickets mitführen und sich innerhalb der genehmigten Präfekturen aufhalten müssen.
Die NIA wird voraussichtlich Anfang 2026 eine aktualisierte Version ihrer „Weißen Liste“ mit 55 berechtigten Nationalitäten veröffentlichen, wobei Indonesien und Saudi-Arabien als Kandidaten für die Aufnahme gelten. Mobilitätsteams sollten lokale Hafenrundschreiben im Auge behalten, da die Umsetzungsregeln etwa bei Gepäckabholung und Hotel-Check-in variieren können.
Quelle: Travel and Tour World