
Die Nationale Aeronauten-Gewerkschaft (SNA) veranstaltete am 26. November einen YouTube-Livestream, um den neuesten Tarifvorschlag der Geschäftsleitung für die Flugbesatzungen von Omni Táxi Aéreo vorzustellen, dem führenden Offshore-Hubschrauberbetreiber Brasiliens, der die Pre-Salt-Ölfelder bedient. Nicht gewerkschaftlich organisierte Piloten hatten bis zum Mittag des 27. November Zeit, der Gewerkschaft beizutreten und ihr Stimmrecht zu sichern; die elektronische Abstimmung ist für den 28. November geplant.
Omni beschäftigt fast 500 Cockpit- und Kabinenmitarbeiter, die Ingenieure und Ausrüstung zu den Bohrplattformen von Petrobras, Shell und Equinor transportieren. Zentrale Verhandlungspunkte sind eine Gehaltsanpassung von 6,8 Prozent, gekoppelt an die IPCA-Inflation, höhere Tagespauschalen für Nachtschichten auf Offshore-Plattformen sowie erweiterte Unterstützung im Bereich psychische Gesundheit nach einem Anstieg von krankheitsbedingten Ausfällen aufgrund von Erschöpfung.
Warum ist das auch über den Hubschrauberbereich hinaus relevant? Feste Fluggesellschaften orientieren sich bei der Festlegung von Zulagen für Techniker, die zu abgelegenen Flugplätzen und FPSO-Einheiten entsandt werden, oft an Offshore-Vereinbarungen. Ein höherer Überstundenzuschlag oder eine Anhebung der Flugstundenobergrenze könnte sich auf die Budgets für Geschäftsfliegerei und Mobilität im gesamten brasilianischen Öl- und Gassektor auswirken.
Reisemanagement-Experten beobachten die Entwicklungen genau. Das brasilianische Arbeitsrecht erlaubt es Gewerkschaften, mit einer Frist von 72 Stunden Streikankündigungen auszusprechen, falls die Mitglieder den Deal ablehnen – was zu Flugausfällen bei Crew-Wechseln und Störungen bei Bohrinselrotationen führen könnte. Unternehmen wurden angewiesen, kritische Einsätze vorab zu planen, alternative Hubschrauberbetreiber zu identifizieren und Expat-Ingenieure über Notfallpläne zu informieren.
Die SNA kündigte an, unmittelbar nach dem Livestream einen Vergleich der Vertragsentwürfe mit den roten Markierungen zu veröffentlichen – ein Zeichen für mehr Transparenz in den brasilianischen Luftfahrt-Arbeitsbeziehungen und eine frühzeitige Orientierungshilfe für Arbeitgeber hinsichtlich möglicher Kostenänderungen.
Omni beschäftigt fast 500 Cockpit- und Kabinenmitarbeiter, die Ingenieure und Ausrüstung zu den Bohrplattformen von Petrobras, Shell und Equinor transportieren. Zentrale Verhandlungspunkte sind eine Gehaltsanpassung von 6,8 Prozent, gekoppelt an die IPCA-Inflation, höhere Tagespauschalen für Nachtschichten auf Offshore-Plattformen sowie erweiterte Unterstützung im Bereich psychische Gesundheit nach einem Anstieg von krankheitsbedingten Ausfällen aufgrund von Erschöpfung.
Warum ist das auch über den Hubschrauberbereich hinaus relevant? Feste Fluggesellschaften orientieren sich bei der Festlegung von Zulagen für Techniker, die zu abgelegenen Flugplätzen und FPSO-Einheiten entsandt werden, oft an Offshore-Vereinbarungen. Ein höherer Überstundenzuschlag oder eine Anhebung der Flugstundenobergrenze könnte sich auf die Budgets für Geschäftsfliegerei und Mobilität im gesamten brasilianischen Öl- und Gassektor auswirken.
Reisemanagement-Experten beobachten die Entwicklungen genau. Das brasilianische Arbeitsrecht erlaubt es Gewerkschaften, mit einer Frist von 72 Stunden Streikankündigungen auszusprechen, falls die Mitglieder den Deal ablehnen – was zu Flugausfällen bei Crew-Wechseln und Störungen bei Bohrinselrotationen führen könnte. Unternehmen wurden angewiesen, kritische Einsätze vorab zu planen, alternative Hubschrauberbetreiber zu identifizieren und Expat-Ingenieure über Notfallpläne zu informieren.
Die SNA kündigte an, unmittelbar nach dem Livestream einen Vergleich der Vertragsentwürfe mit den roten Markierungen zu veröffentlichen – ein Zeichen für mehr Transparenz in den brasilianischen Luftfahrt-Arbeitsbeziehungen und eine frühzeitige Orientierungshilfe für Arbeitgeber hinsichtlich möglicher Kostenänderungen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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