
Geschäfts- und Freizeitreisende, die am 29. November über Paris Charles-de-Gaulle und Orly flogen, erlebten eine plötzliche Welle von Störungen: Airlines wie Air France, KLM, Delta und Swiss strichen 40 Flüge und verzeichneten mehr als 500 Verspätungen in ganz Europa. Laut Travel and Tour World waren Paris und Amsterdam die am stärksten betroffenen Drehkreuze, mit Auswirkungen auch auf Liverpool, Riga und weitere Flughäfen.
Bodenpersonal machte eine Kombination aus nebelbedingten Slot-Beschränkungen und Personalmangel bei der Crewplanung für die Engpässe verantwortlich. Am CDG lagen die durchschnittlichen Abflugverspätungen zwischen 08:00 und 11:00 Uhr bei über 75 Minuten. Air France informierte Firmenkunden, dass Blue-Status-Mitglieder von Flying Blue bei Umbuchungen bevorzugt behandelt würden, warnte jedoch, dass eine Ankunft am selben Tag nicht garantiert werden könne.
Der Zeitpunkt ist ungünstig für französische Unternehmen, die sich auf das Jahresendgeschäft und die erste Woche der COP-30 in Marseille vorbereiten. Mehrere multinationale Konzerne leiteten ihre Führungskräfte über Brüssel oder Frankfurt um, was zusätzliche Hotelübernachtungen und Transfers auf der Straße in die Reisekosten einfließen ließ.
Nach EU261 haben Passagiere bei einer Verspätung von mehr als drei Stunden Anspruch auf eine Entschädigung von bis zu 600 €, sofern die Störung nicht durch außergewöhnliche Umstände wie extremes Wetter verursacht wurde. Reiseverantwortliche sollten die tatsächlichen Ankunftszeiten dokumentieren und Ansprüche zeitnah einreichen; einige Airlines stellen digitale Gutscheine aus, um den Papierkram zu erleichtern.
ADP, Betreiber der Pariser Flughäfen, kündigte an, die Personalplanung vor dem geschäftigen Weihnachtsgeschäft zu überprüfen. Gewerkschaften des Bodenpersonals haben jedoch bereits für den 19. Dezember einen möglichen Streik angekündigt, was weitere Turbulenzen andeutet.
Bodenpersonal machte eine Kombination aus nebelbedingten Slot-Beschränkungen und Personalmangel bei der Crewplanung für die Engpässe verantwortlich. Am CDG lagen die durchschnittlichen Abflugverspätungen zwischen 08:00 und 11:00 Uhr bei über 75 Minuten. Air France informierte Firmenkunden, dass Blue-Status-Mitglieder von Flying Blue bei Umbuchungen bevorzugt behandelt würden, warnte jedoch, dass eine Ankunft am selben Tag nicht garantiert werden könne.
Der Zeitpunkt ist ungünstig für französische Unternehmen, die sich auf das Jahresendgeschäft und die erste Woche der COP-30 in Marseille vorbereiten. Mehrere multinationale Konzerne leiteten ihre Führungskräfte über Brüssel oder Frankfurt um, was zusätzliche Hotelübernachtungen und Transfers auf der Straße in die Reisekosten einfließen ließ.
Nach EU261 haben Passagiere bei einer Verspätung von mehr als drei Stunden Anspruch auf eine Entschädigung von bis zu 600 €, sofern die Störung nicht durch außergewöhnliche Umstände wie extremes Wetter verursacht wurde. Reiseverantwortliche sollten die tatsächlichen Ankunftszeiten dokumentieren und Ansprüche zeitnah einreichen; einige Airlines stellen digitale Gutscheine aus, um den Papierkram zu erleichtern.
ADP, Betreiber der Pariser Flughäfen, kündigte an, die Personalplanung vor dem geschäftigen Weihnachtsgeschäft zu überprüfen. Gewerkschaften des Bodenpersonals haben jedoch bereits für den 19. Dezember einen möglichen Streik angekündigt, was weitere Turbulenzen andeutet.
Quelle: Travel and Tour World