
Die kanadische Freizeitfluggesellschaft Air Transat kündigte am 7. Dezember spät an, dass sie ihre Flüge am 8. und 9. Dezember schrittweise einstellen wird, nachdem ihre 700 Piloten eine 72-stündige Streikankündigung eingereicht haben. Sollte keine Einigung erzielt werden, könnte der Streik rechtlich ab dem 10. Dezember um 03:00 Uhr ET beginnen und den Flugverkehr zwischen Montréal, Toronto, Québec City und französischen Städten wie Paris, Lyon, Marseille, Nizza und Toulouse lahmlegen.
Mit über 20.000 geplanten Sitzplätzen während der zweitägigen Aussetzung stehen Mobilitätsmanager, die Mitarbeiter zwischen kanadischen und französischen Standorten verlegen, vor erheblichen Umplanungsproblemen und möglichen Projektverzögerungen. Air Transat kündigt an, Flüge proaktiv zu stornieren und Passagiere auf Partnerfluggesellschaften wie Air France und WestJet umzubuchen, doch die verfügbare Kapazität ist in der Hauptreisezeit für Familien knapp.
Das Management hat eine Gehaltserhöhung von 59 % über fünf Jahre angeboten; die Air Line Pilots Association hält das Angebot jedoch weiterhin für unter dem nordamerikanischen Durchschnitt. Der Konflikt verdeutlicht den Inflationsdruck auf die Löhne in der Luftfahrtbranche und die Verwundbarkeit der transatlantischen Verbindungen außerhalb der Sommer-Hochsaison.
Unternehmen sollten ihre Fürsorgepflichten überprüfen, sicherstellen, dass Reisende schriftliche Bestätigungen für Spesenansprüche erhalten, und flexible Tickets bis Mitte Dezember buchen. Reisende, die von Frankreich abfliegen, sind durch die EU-Verordnung 261 geschützt, während für Abflüge aus Kanada die Air Passenger Protection Regulations gelten – Unterschiede, die von den Firmenreiseteams klar kommuniziert werden müssen.
Mit über 20.000 geplanten Sitzplätzen während der zweitägigen Aussetzung stehen Mobilitätsmanager, die Mitarbeiter zwischen kanadischen und französischen Standorten verlegen, vor erheblichen Umplanungsproblemen und möglichen Projektverzögerungen. Air Transat kündigt an, Flüge proaktiv zu stornieren und Passagiere auf Partnerfluggesellschaften wie Air France und WestJet umzubuchen, doch die verfügbare Kapazität ist in der Hauptreisezeit für Familien knapp.
Das Management hat eine Gehaltserhöhung von 59 % über fünf Jahre angeboten; die Air Line Pilots Association hält das Angebot jedoch weiterhin für unter dem nordamerikanischen Durchschnitt. Der Konflikt verdeutlicht den Inflationsdruck auf die Löhne in der Luftfahrtbranche und die Verwundbarkeit der transatlantischen Verbindungen außerhalb der Sommer-Hochsaison.
Unternehmen sollten ihre Fürsorgepflichten überprüfen, sicherstellen, dass Reisende schriftliche Bestätigungen für Spesenansprüche erhalten, und flexible Tickets bis Mitte Dezember buchen. Reisende, die von Frankreich abfliegen, sind durch die EU-Verordnung 261 geschützt, während für Abflüge aus Kanada die Air Passenger Protection Regulations gelten – Unterschiede, die von den Firmenreiseteams klar kommuniziert werden müssen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News