
Das Ministerium für Personalwesen und Emiratisierung bestätigte am 12. Dezember via X, dass Donnerstag, der 1. Januar 2026, für Beschäftigte im Privatsektor ein bezahlter Feiertag sein wird, der mit dem Kalender des öffentlichen Sektors übereinstimmt. Obwohl die Büros voraussichtlich am Freitag, dem 2. Januar, wieder öffnen, rechnen Reisebüros damit, dass viele Einwohner die Gelegenheit nutzen, um ein verlängertes Wochenende zu nehmen. So entsteht eine vier Tage lange Mini-Auszeit, die die Flughäfen an ihre tägliche Kapazitätsgrenze von 300.000 Passagieren bringen könnte.
DXB und AUH haben bereits vor Rekordzahlen im Dezember gewarnt; der zusätzliche Feiertag dürfte die Abreise zu Kurzstrecken-Reisezielen wie Georgien, Armenien und den Malediven weiter anheizen. Fluggesellschaften beobachten die Auslastung genau, um zu entscheiden, ob sie größere Flugzeuge einsetzen oder zusätzliche Sonderflüge anbieten.
Für Mobilitätsplaner ist das Timing entscheidend: Anfang Januar ist beliebt für Kick-off-Meetings und Übergaben von Projekten. Unternehmen, die den 2. Januar als Arbeitsbeginn ansetzen, sollten die Verfügbarkeit ihrer Mitarbeiter bestätigen und mögliche Verzögerungen an den Grenzen bei der Anreise einkalkulieren.
Öffentliche Einrichtungen mit einer Arbeitswoche von Sonntag bis Donnerstag können nahtlos starten, während privatwirtschaftliche Unternehmen mit vielen Expats mit gestaffelter Anwesenheit rechnen müssen. Personalabteilungen sollten jetzt klare Anwesenheitsregelungen kommunizieren, um kurzfristige Urlaubsanträge und Projektverzögerungen zu vermeiden.
DXB und AUH haben bereits vor Rekordzahlen im Dezember gewarnt; der zusätzliche Feiertag dürfte die Abreise zu Kurzstrecken-Reisezielen wie Georgien, Armenien und den Malediven weiter anheizen. Fluggesellschaften beobachten die Auslastung genau, um zu entscheiden, ob sie größere Flugzeuge einsetzen oder zusätzliche Sonderflüge anbieten.
Für Mobilitätsplaner ist das Timing entscheidend: Anfang Januar ist beliebt für Kick-off-Meetings und Übergaben von Projekten. Unternehmen, die den 2. Januar als Arbeitsbeginn ansetzen, sollten die Verfügbarkeit ihrer Mitarbeiter bestätigen und mögliche Verzögerungen an den Grenzen bei der Anreise einkalkulieren.
Öffentliche Einrichtungen mit einer Arbeitswoche von Sonntag bis Donnerstag können nahtlos starten, während privatwirtschaftliche Unternehmen mit vielen Expats mit gestaffelter Anwesenheit rechnen müssen. Personalabteilungen sollten jetzt klare Anwesenheitsregelungen kommunizieren, um kurzfristige Urlaubsanträge und Projektverzögerungen zu vermeiden.