
Am 12. Dezember veröffentlichte Québec die vollständigen Details zur Auswahlrunde Arrima vom 4. Dezember – der größten für das Jahr 2025. Das Ministère de l’Immigration, de la Francisation et de l’Intégration (MIFI) lud 1.870 Fachkräfte aus vier verschiedenen Kategorien seines Programme de sélection des travailleurs qualifiés (PSTQ) ein. Allein im Stream 1 (Hochqualifizierte & spezialisierte Fähigkeiten) wurden 605 Einladungen vergeben, während Stream 3, der sich an regulierte Berufe richtet, 649 Einladungen aussprach.
Die Mindestpunktzahlen lagen zwischen 535 und 781 Punkten, wobei die meisten Eingeladenen bereits in Québec lebten und arbeiteten – ein klarer Hinweis auf die Präferenz der Provinz für Kandidaten, die sich sprachlich und wirtschaftlich integriert haben. Für mittlere Qualifikationen war mindestens Französischkenntnis auf Niveau 5 Pflicht, für viele regulierte Berufe wurde sogar mündliche Kompetenz auf Niveau 7 verlangt.
Für Arbeitgeber bringt die Auslosung eine willkommene Entlastung. Mit einer Arbeitslosenquote von unter 5 Prozent in Québec drängen Branchen wie Bauwesen, Gesundheitswesen und Fertigung auf schnellere Zugänge für ausländische Fachkräfte. Die Arrima-Einladungen ermöglichen es ausgewählten Kandidaten, ein Québec-Auswahlzertifikat (CSQ) zu beantragen; nach Erhalt können sie eine offene Arbeitserlaubnis als Übergang beantragen, während sie auf die Bearbeitung ihres dauerhaften Aufenthalts durch die Bundesregierung warten.
Mobilitätsmanager sollten beachten, dass Québec sein System weiterhin unabhängig vom föderalen Express Entry betreibt. Ein CSQ bringt nicht die 600 CRS-Punkte, die andere Provinznominierten erhalten, bleibt aber für die meisten ausländischen Arbeitskräfte der einzige Weg, um sich in der Belle Province niederzulassen. Unternehmen sollten daher parallel laufende Compliance-Prozesse pflegen, die auf Québecs besondere sprachliche und integrationsbezogene Anforderungen zugeschnitten sind.
Die Mindestpunktzahlen lagen zwischen 535 und 781 Punkten, wobei die meisten Eingeladenen bereits in Québec lebten und arbeiteten – ein klarer Hinweis auf die Präferenz der Provinz für Kandidaten, die sich sprachlich und wirtschaftlich integriert haben. Für mittlere Qualifikationen war mindestens Französischkenntnis auf Niveau 5 Pflicht, für viele regulierte Berufe wurde sogar mündliche Kompetenz auf Niveau 7 verlangt.
Für Arbeitgeber bringt die Auslosung eine willkommene Entlastung. Mit einer Arbeitslosenquote von unter 5 Prozent in Québec drängen Branchen wie Bauwesen, Gesundheitswesen und Fertigung auf schnellere Zugänge für ausländische Fachkräfte. Die Arrima-Einladungen ermöglichen es ausgewählten Kandidaten, ein Québec-Auswahlzertifikat (CSQ) zu beantragen; nach Erhalt können sie eine offene Arbeitserlaubnis als Übergang beantragen, während sie auf die Bearbeitung ihres dauerhaften Aufenthalts durch die Bundesregierung warten.
Mobilitätsmanager sollten beachten, dass Québec sein System weiterhin unabhängig vom föderalen Express Entry betreibt. Ein CSQ bringt nicht die 600 CRS-Punkte, die andere Provinznominierten erhalten, bleibt aber für die meisten ausländischen Arbeitskräfte der einzige Weg, um sich in der Belle Province niederzulassen. Unternehmen sollten daher parallel laufende Compliance-Prozesse pflegen, die auf Québecs besondere sprachliche und integrationsbezogene Anforderungen zugeschnitten sind.
Quelle: Immigration.ca / Moving2Canada
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