
Nach einer zweimonatigen Pause startete das Ontario Immigrant Nominee Program (OINP) am 10. und 11. Dezember mit voller Kraft neu und verschickte insgesamt 2.049 Einladungen zur Antragstellung in acht gezielten Auswahlrunden. Den Großteil der Einladungen – 1.133 – erhielten am 10. Dezember Kandidaten aus den Employer Job Offer-Kategorien für ausländische Arbeitskräfte, internationale Studierende und gefragte Fachkräfte. Am 11. Dezember folgten weitere 916 Einladungen, die sich auf prioritäre Berufe wie frühkindliche Erziehung, Pflegeberufe und Fachhandwerk in ausgewählten Regionen konzentrierten.
Laut OINP-Verantwortlichen verzögerte sich der Neustart, da die regionalen Quoten neu justiert wurden, um mit Ontarios neuem REDI-Programm (Regional Economic Development through Immigration) zu harmonieren. Dieses Pilotprojekt lenkt ausländische Talente gezielt in kleinere Gemeinden mit akutem Arbeitskräftemangel. Alle eingeladenen Kandidaten lebten bereits in Kanada, was den Übergang zum Daueraufenthalt erleichtert und sicherstellt, dass lokale Arbeitgeber Beschäftigte behalten können, deren Arbeitserlaubnis sonst ablaufen würde.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität ist der Anstieg der Einladungen im Employer Job Offer-Stream besonders bedeutsam. Unternehmen, die Schwierigkeiten hatten, die Arbeitserlaubnis ihrer bestehenden Mitarbeiter zu verlängern, erhalten nun einen provinziellen Weg zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung, was das Risiko von Fluktuation verringert. Zudem machen die OINP-Auswahlkriterien deutlich, dass Jobangebote mit Gehältern über dem regionalen Median bevorzugt behandelt werden – ein wichtiger Hinweis für Personalabteilungen, dass wettbewerbsfähige Vergütungspakete entscheidend sind, um Nominierungspunkte zu sichern.
Die Provinz bearbeitet die meisten Nominierungsanträge innerhalb von 90 Tagen. Nach der Nominierung erhalten Kandidaten 600 zusätzliche CRS-Punkte, was eine Einladung zur Teilnahme an einem späteren bundesweiten Express Entry-Auswahlverfahren nahezu garantiert. Arbeitgeber haben somit einen klaren, zeitlich definierten Fahrplan, um wichtige Talente bis zum dauerhaften Aufenthalt zu binden – ein entscheidender Vorteil angesichts des angespannten Arbeitsmarktes in Kanada.
Laut OINP-Verantwortlichen verzögerte sich der Neustart, da die regionalen Quoten neu justiert wurden, um mit Ontarios neuem REDI-Programm (Regional Economic Development through Immigration) zu harmonieren. Dieses Pilotprojekt lenkt ausländische Talente gezielt in kleinere Gemeinden mit akutem Arbeitskräftemangel. Alle eingeladenen Kandidaten lebten bereits in Kanada, was den Übergang zum Daueraufenthalt erleichtert und sicherstellt, dass lokale Arbeitgeber Beschäftigte behalten können, deren Arbeitserlaubnis sonst ablaufen würde.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität ist der Anstieg der Einladungen im Employer Job Offer-Stream besonders bedeutsam. Unternehmen, die Schwierigkeiten hatten, die Arbeitserlaubnis ihrer bestehenden Mitarbeiter zu verlängern, erhalten nun einen provinziellen Weg zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung, was das Risiko von Fluktuation verringert. Zudem machen die OINP-Auswahlkriterien deutlich, dass Jobangebote mit Gehältern über dem regionalen Median bevorzugt behandelt werden – ein wichtiger Hinweis für Personalabteilungen, dass wettbewerbsfähige Vergütungspakete entscheidend sind, um Nominierungspunkte zu sichern.
Die Provinz bearbeitet die meisten Nominierungsanträge innerhalb von 90 Tagen. Nach der Nominierung erhalten Kandidaten 600 zusätzliche CRS-Punkte, was eine Einladung zur Teilnahme an einem späteren bundesweiten Express Entry-Auswahlverfahren nahezu garantiert. Arbeitgeber haben somit einen klaren, zeitlich definierten Fahrplan, um wichtige Talente bis zum dauerhaften Aufenthalt zu binden – ein entscheidender Vorteil angesichts des angespannten Arbeitsmarktes in Kanada.
Quelle: CIC News