
Der Flughafenbetreiber Aena veröffentlichte am 15. Dezember neue Verkehrsdaten, die zeigen, dass 22 der 46 Flughäfen im spanischen Netzwerk im November ihre höchsten Passagierzahlen aller Zeiten erreichten. Insgesamt wurden im letzten Monat 22,54 Millionen Passagiere abgefertigt – ein Plus von 4,6 % im Jahresvergleich – während die Flugbewegungen um 2,5 % auf 198.078 stiegen und die Frachtmenge um 10,5 % zulegte.
Madrid-Barajas führte mit 5,49 Millionen Reisenden (+3,9 %) vor Barcelona-El Prat (4,25 Millionen, +5,1 %) und Málaga-Costa del Sol (1,75 Millionen, +8,7 %). Besonders stark wuchs der Verkehr an sekundären Flughäfen wie Alicante, Valencia und Sevilla, was die Wiederbelebung regionaler Wirtschaftszentren und „Bleisure“-Ziele unterstreicht, die bei Remote-Arbeitern mit Spaniens Digital-Nomaden-Visum beliebt sind.
Für globale Mobilitätsteams bedeuten die Zahlen eine engere Sitzplatzverfügbarkeit – insbesondere auf innergemeinschaftlichen EU-Strecken, wo die Kapazitäten noch unter dem Niveau von 2019 liegen – gerade jetzt, wo Unternehmen die Einsatzrotationen für das erste Quartal 2026 hochfahren. Die Fluggesellschaften dürften mit Preiserhöhungen reagieren: Vorausbuchungen für Business-Class-Tickets auf der Strecke Madrid-Frankfurt im späten Januar sind laut GDS-Daten bereits 12 % teurer als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Die Daten von Aena zeigen zudem, dass die Frachtvolumina in Zaragoza und Madrid zweistellig wachsen, begünstigt durch die Verlagerung von Pharma- und E-Commerce-Lieferketten in die Nähe. Umzugsmanager, die zeitkritische Sendungen von Haushaltswaren oder Labormustern transportieren, könnten daher von erweiterten Frachtflugfrequenzen profitieren.
Blickt man voraus, plant Aena Terminalerweiterungen im Wert von 1,5 Milliarden Euro in Málaga und Valencia und wird im März einen Entwurf für den Slot-Koordinationsplan für den Sommer 2026 veröffentlichen – eine wichtige Lektüre für Reisestellen, die auf Abflüge zu Spitzenzeiten angewiesen sind.
Madrid-Barajas führte mit 5,49 Millionen Reisenden (+3,9 %) vor Barcelona-El Prat (4,25 Millionen, +5,1 %) und Málaga-Costa del Sol (1,75 Millionen, +8,7 %). Besonders stark wuchs der Verkehr an sekundären Flughäfen wie Alicante, Valencia und Sevilla, was die Wiederbelebung regionaler Wirtschaftszentren und „Bleisure“-Ziele unterstreicht, die bei Remote-Arbeitern mit Spaniens Digital-Nomaden-Visum beliebt sind.
Für globale Mobilitätsteams bedeuten die Zahlen eine engere Sitzplatzverfügbarkeit – insbesondere auf innergemeinschaftlichen EU-Strecken, wo die Kapazitäten noch unter dem Niveau von 2019 liegen – gerade jetzt, wo Unternehmen die Einsatzrotationen für das erste Quartal 2026 hochfahren. Die Fluggesellschaften dürften mit Preiserhöhungen reagieren: Vorausbuchungen für Business-Class-Tickets auf der Strecke Madrid-Frankfurt im späten Januar sind laut GDS-Daten bereits 12 % teurer als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Die Daten von Aena zeigen zudem, dass die Frachtvolumina in Zaragoza und Madrid zweistellig wachsen, begünstigt durch die Verlagerung von Pharma- und E-Commerce-Lieferketten in die Nähe. Umzugsmanager, die zeitkritische Sendungen von Haushaltswaren oder Labormustern transportieren, könnten daher von erweiterten Frachtflugfrequenzen profitieren.
Blickt man voraus, plant Aena Terminalerweiterungen im Wert von 1,5 Milliarden Euro in Málaga und Valencia und wird im März einen Entwurf für den Slot-Koordinationsplan für den Sommer 2026 veröffentlichen – eine wichtige Lektüre für Reisestellen, die auf Abflüge zu Spitzenzeiten angewiesen sind.
Quelle: Avion Revue Internacional
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