
Der Flughafen El Prat in Barcelona reiht sich neben Madrid-Barajas, Málaga, Valencia, Teneriffa Süd und sieben weiteren spanischen Flughäfen in die Liste der Standorte ein, die von einem eskalierenden Arbeitskonflikt zwischen Ryanairs Bodenabfertigungsdienstleister Azul Handling und der Gewerkschaft UGT betroffen sind. Das Fachportal Travel & Tour World bestätigte am 15. Dezember 2025, dass gestaffelte Streiks – jeweils mittwochs, freitags, samstags und sonntags in drei Zeitfenstern (05:00–09:00, 12:00–15:00 und 21:00–00:00) – mindestens bis zum 31. Dezember andauern werden.
Obwohl die Ausstände auf Gepäckabfertigung und Vorfeldbetrieb beschränkt sind, führen sie bereits zu durchschnittlichen Check-in-Verzögerungen von 45 Minuten. Ryanair bittet daher Passagiere, wenn möglich nur mit Handgepäck zu reisen. Die Streiks fallen mit einem Rekord von 6,1 Millionen Sitzplätzen auf internationalen Flügen nach Spanien in der zweiwöchigen Weihnachtsspitze zusammen und stellen eine große Herausforderung für Geschäftsreisende und Umzugsfirmen dar, die Mitarbeiter noch vor Jahresende verlegen.
Zu den Notfallmaßnahmen zählen:
• Aena hat den Airlines erlaubt, bei Vertragsmöglichkeit alternative Bodenabfertiger einzusetzen, doch die Kapazitäten sind begrenzt.
• Priority-Tag- und Fast-Track-Services wurden für betroffene Flüge ausgesetzt, was den Wert von Premium-Sitzen schmälert.
• Mehrere multinationale Unternehmen leiten ihre Mitarbeiter über Lissabon oder Toulouse um und nutzen Hochgeschwindigkeitszüge nach Spanien, um die schlimmsten Störungen zu umgehen.
Über den Dezember hinaus warnen Branchenbeobachter vor einem unruhigen Sommer im spanischen Bodenabfertigungssektor, da Gewerkschaften bei mehreren Anbietern Lohnerhöhungen in Höhe der 5 %igen Inflationsrate 2025 fordern. Arbeitgeber mit häufig pendelndem Personal sollten daher ihre Reiserichtlinien überprüfen, längere Umsteigezeiten einplanen und sicherstellen, dass die Reiseversicherung auch bei streikbedingten Verspätungen greift.
Obwohl die Ausstände auf Gepäckabfertigung und Vorfeldbetrieb beschränkt sind, führen sie bereits zu durchschnittlichen Check-in-Verzögerungen von 45 Minuten. Ryanair bittet daher Passagiere, wenn möglich nur mit Handgepäck zu reisen. Die Streiks fallen mit einem Rekord von 6,1 Millionen Sitzplätzen auf internationalen Flügen nach Spanien in der zweiwöchigen Weihnachtsspitze zusammen und stellen eine große Herausforderung für Geschäftsreisende und Umzugsfirmen dar, die Mitarbeiter noch vor Jahresende verlegen.
Zu den Notfallmaßnahmen zählen:
• Aena hat den Airlines erlaubt, bei Vertragsmöglichkeit alternative Bodenabfertiger einzusetzen, doch die Kapazitäten sind begrenzt.
• Priority-Tag- und Fast-Track-Services wurden für betroffene Flüge ausgesetzt, was den Wert von Premium-Sitzen schmälert.
• Mehrere multinationale Unternehmen leiten ihre Mitarbeiter über Lissabon oder Toulouse um und nutzen Hochgeschwindigkeitszüge nach Spanien, um die schlimmsten Störungen zu umgehen.
Über den Dezember hinaus warnen Branchenbeobachter vor einem unruhigen Sommer im spanischen Bodenabfertigungssektor, da Gewerkschaften bei mehreren Anbietern Lohnerhöhungen in Höhe der 5 %igen Inflationsrate 2025 fordern. Arbeitgeber mit häufig pendelndem Personal sollten daher ihre Reiserichtlinien überprüfen, längere Umsteigezeiten einplanen und sicherstellen, dass die Reiseversicherung auch bei streikbedingten Verspätungen greift.
Quelle: Travel & Tour World
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