
Das Ministerium für Personalwesen und Emiratisierung (MoHRE) gab am 17. Dezember bekannt, dass es im Jahr 2025 bereits 13 Millionen Transaktionen mithilfe von Automatisierungs- und KI-Tools abgewickelt hat – ganz ohne menschliches Eingreifen. Ein herausragender Erfolg ist das System „Smart Work-Permit Quota“, das die Genehmigungsdauer für Betriebe von zehn Tagen auf eine Sekunde reduziert und seit Januar proaktiv fast 900.000 Arbeitserlaubnis-Kontingente vergeben hat.
Diese Initiative ist Teil der zweiten Phase des UAE-Programms „Zero Government Bureaucracy“ und fügt sich nahtlos in die umfassenden Bemühungen ein, das Land als Vorreiter im Bereich digitaler öffentlicher Dienstleistungen zu positionieren. Für globale Mobilitätsteams ist der Effekt spürbar: Unternehmen können zusätzliche Arbeitserlaubnisse in Echtzeit erhalten, was die Vorlaufzeiten für die Einstellung von Expatriates und den Projektstart erheblich verkürzt.
Die Automatisierung umfasst zudem die Beglaubigung von Verträgen, die Erneuerung von Arbeitserlaubniskarten und die Überprüfung der Zahlungskonformität. HR-Abteilungen können den Status von Anträgen über Dashboards verfolgen, anstatt sich auf Papierbelege zu verlassen. Laut MoHRE fließen die Daten in prädiktive Analysen ein, die Unternehmen identifizieren, die Gefahr laufen, Kontingentgrenzen zu überschreiten oder Zahlungen zu spät zu leisten – so erhalten Arbeitgeber die Möglichkeit, Probleme zu beheben, bevor Strafen verhängt werden.
Die Ankündigung unterstreicht den Wandel von reaktiven zu proaktiven Regierungsdienstleistungen auf dem Arbeitsmarkt der VAE. Arbeitgeber sollten ihre internen Datenströme überprüfen, um die API-Anbindung an die MoHRE-Plattform sicherzustellen, und ihre Mobilitätspolitiken an die nun deutlich kürzeren Bearbeitungszeiten anpassen.
Für Expatriates bedeutet das schnellere Einreise, weniger Besuche in Schreibbüros und mehr Transparenz beim Antragsstatus – was die VAE als Ziel für Auslandseinsätze noch attraktiver macht.
Diese Initiative ist Teil der zweiten Phase des UAE-Programms „Zero Government Bureaucracy“ und fügt sich nahtlos in die umfassenden Bemühungen ein, das Land als Vorreiter im Bereich digitaler öffentlicher Dienstleistungen zu positionieren. Für globale Mobilitätsteams ist der Effekt spürbar: Unternehmen können zusätzliche Arbeitserlaubnisse in Echtzeit erhalten, was die Vorlaufzeiten für die Einstellung von Expatriates und den Projektstart erheblich verkürzt.
Die Automatisierung umfasst zudem die Beglaubigung von Verträgen, die Erneuerung von Arbeitserlaubniskarten und die Überprüfung der Zahlungskonformität. HR-Abteilungen können den Status von Anträgen über Dashboards verfolgen, anstatt sich auf Papierbelege zu verlassen. Laut MoHRE fließen die Daten in prädiktive Analysen ein, die Unternehmen identifizieren, die Gefahr laufen, Kontingentgrenzen zu überschreiten oder Zahlungen zu spät zu leisten – so erhalten Arbeitgeber die Möglichkeit, Probleme zu beheben, bevor Strafen verhängt werden.
Die Ankündigung unterstreicht den Wandel von reaktiven zu proaktiven Regierungsdienstleistungen auf dem Arbeitsmarkt der VAE. Arbeitgeber sollten ihre internen Datenströme überprüfen, um die API-Anbindung an die MoHRE-Plattform sicherzustellen, und ihre Mobilitätspolitiken an die nun deutlich kürzeren Bearbeitungszeiten anpassen.
Für Expatriates bedeutet das schnellere Einreise, weniger Besuche in Schreibbüros und mehr Transparenz beim Antragsstatus – was die VAE als Ziel für Auslandseinsätze noch attraktiver macht.
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