
Nach monatelangen Systemtests und grenzüberschreitender Koordination bestätigte das Verkehrsamt Hongkongs am 19. Dezember, dass das Pilotprojekt „Südwärtsreise für Fahrzeuge aus Guangdong“ (STGV) ab dem 23. Dezember um 00:00 Uhr live gehen wird. Zum ersten Mal dürfen bis zu 1.700 in Guangdong zugelassene Privatwagen – die Anfang des Monats per computergestützter Auslosung ausgewählt wurden – direkt über die Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke (HZMB) in die urbanen Gebiete Hongkongs fahren.
Um teilnahmeberechtigt zu sein, mussten die Fahrer eine 15-Punkte-Technikprüfung auf dem Festland bestehen, ein HKSAR-Kennzeichen mit dem Präfix „FT“ anbringen, eine Drittversicherung für Hongkong abschließen und ein HKeToll-Konto für automatische Tunnelgebühren aktivieren. Alle Genehmigungen werden elektronisch ausgestellt, sobald die Behörden beider Seiten Identität, Fahrzeugdaten und Versicherungsstatus überprüft haben.
Die Behörden erwarten, dass das Pilotprojekt die Besucherprofile diversifiziert und neue Ausgaben in Stadtviertel außerhalb der traditionellen Tourismuszonen bringt. Analysten weisen jedoch darauf hin, dass die dreitägige Aufenthaltsbegrenzung und die geringe Kontingentgröße die unmittelbaren wirtschaftlichen Effekte begrenzen werden; Wirtschaftsverbände fordern bereits eine schrittweise Erhöhung des Kontingents, sofern Verkehrs- und Sicherheitsdaten positiv bleiben.
Für Mobilitätsplaner in Unternehmen bietet STGV eine flexible Alternative zu Chauffeurdiensten und grenzüberschreitenden Bussen, insbesondere für Führungskräfte aus Guangdong, die Kurzbesuche oder Baustelleninspektionen lieber selbst fahren. Unternehmen sollten die Versicherung ihrer Mitarbeiter überprüfen, Verkehrsregeln für Hongkong kommunizieren und vermeiden, an den ersten beiden Pilot-Tagen frühmorgendliche Meetings anzusetzen, da dann mit Ankunftsspitzen zu rechnen ist.
Das Verkehrsamt hat eine STGV-Seite in seiner „HKeMobility“-App eingerichtet, die Videos zur Verkehrssicherheit, Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Echtzeit-Verkehrsinformationen zur HZMB bietet. Nach einer dreimonatigen Pilotphase werden Nutzungsstatistiken veröffentlicht und mögliche Anpassungen des Kontingents geprüft.
Um teilnahmeberechtigt zu sein, mussten die Fahrer eine 15-Punkte-Technikprüfung auf dem Festland bestehen, ein HKSAR-Kennzeichen mit dem Präfix „FT“ anbringen, eine Drittversicherung für Hongkong abschließen und ein HKeToll-Konto für automatische Tunnelgebühren aktivieren. Alle Genehmigungen werden elektronisch ausgestellt, sobald die Behörden beider Seiten Identität, Fahrzeugdaten und Versicherungsstatus überprüft haben.
Die Behörden erwarten, dass das Pilotprojekt die Besucherprofile diversifiziert und neue Ausgaben in Stadtviertel außerhalb der traditionellen Tourismuszonen bringt. Analysten weisen jedoch darauf hin, dass die dreitägige Aufenthaltsbegrenzung und die geringe Kontingentgröße die unmittelbaren wirtschaftlichen Effekte begrenzen werden; Wirtschaftsverbände fordern bereits eine schrittweise Erhöhung des Kontingents, sofern Verkehrs- und Sicherheitsdaten positiv bleiben.
Für Mobilitätsplaner in Unternehmen bietet STGV eine flexible Alternative zu Chauffeurdiensten und grenzüberschreitenden Bussen, insbesondere für Führungskräfte aus Guangdong, die Kurzbesuche oder Baustelleninspektionen lieber selbst fahren. Unternehmen sollten die Versicherung ihrer Mitarbeiter überprüfen, Verkehrsregeln für Hongkong kommunizieren und vermeiden, an den ersten beiden Pilot-Tagen frühmorgendliche Meetings anzusetzen, da dann mit Ankunftsspitzen zu rechnen ist.
Das Verkehrsamt hat eine STGV-Seite in seiner „HKeMobility“-App eingerichtet, die Videos zur Verkehrssicherheit, Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Echtzeit-Verkehrsinformationen zur HZMB bietet. Nach einer dreimonatigen Pilotphase werden Nutzungsstatistiken veröffentlicht und mögliche Anpassungen des Kontingents geprüft.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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