
Das irische Justiz-, Innen- und Migrationsministerium hat ein Förderpaket in Höhe von 2,7 Millionen Euro vorgestellt, das darauf abzielt, die Beschäftigungshürden abzubauen, mit denen viele Migranten in Irland weiterhin konfrontiert sind. Am 18. Dezember in Dublin von Staatsminister für Migration Colm Brophy angekündigt, sind die Zuschüsse Teil des von der EU unterstützten Programms für Beschäftigung, Integration, Qualifikationen und Ausbildung (EIST) und laufen über einen Zeitraum von bis zu vier Jahren.
Acht Basisinitiativen – von „Migrant Apprenticeship Pathways“ der Ballyhoura Development in Munster bis zu „Talent Connect“ der Sligo LEADER Partnership im Nordwesten – erhalten jeweils zwischen 212.000 und 493.000 Euro. Die Projekte reichen von maßgeschneidertem Sprachunterricht und Lebenslauf-Beratungen bis hin zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen und der Vermittlung von schwer zu besetzenden Stellen in multinationalen Unternehmen. So wird beispielsweise das EPIC-Programm von Business in the Community Ireland seine Aktivitäten in Dublin, Cork und Limerick ausweiten, um qualifizierte Migranten mit großen Arbeitgebern aus den Bereichen Life Sciences und IT zu vernetzen.
Die Förderung erfolgt vor dem Hintergrund einer Rekordzuwanderung und einer Arbeitslosenquote bei Nicht-EU-Bürgern, die weiterhin mehr als zwei Prozentpunkte über dem nationalen Durchschnitt liegt. Regierungsvertreter betonen, dass die Projekte die jüngsten Reformen ergänzen, wie die vollständige Zivilisierung der Einwanderungsregistrierung und die geplante Anhebung der Gehaltsschwellen für Beschäftigungserlaubnisse. Brophy unterstrich, dass „bereits im Land vorhandene Fähigkeiten in Zeiten des Arbeitskräftemangels nicht ungenutzt bleiben sollten.“
Für Arbeitgeber versprechen die Zuschüsse einen größeren Pool an arbeitsbereiten Kandidaten und eine schnellere Einarbeitung dank standardisierter Anerkennungsverfahren für Qualifikationen. Für Migranten bieten die Programme strukturierte Unterstützung über die grundlegenden Integrationsdienste hinaus und können die Zeit verkürzen, die benötigt wird, um von Einstiegsjobs in qualifikationsgerechte Positionen aufzusteigen. Besonders multinationale Unternehmen mit großen Standorten in Irland – vor allem in den Bereichen Pharma, Medizintechnik und Finanzdienstleistungen – dürften von der zusätzlichen Talentpipeline profitieren.
Unternehmen, die auf die Critical Skills Employment Permit angewiesen sind, wird empfohlen, die neuen Programme genau zu beobachten, da Absolventen bald die Voraussetzungen für die Erlaubnis erfüllen könnten, ohne direkt aus dem Ausland einstellen zu müssen. Die Projektkoordinatoren beginnen im Januar 2026 mit der Ansprache, und die erste Gruppe von über 1.000 Teilnehmern soll bis März mit der Ausbildung starten.
Acht Basisinitiativen – von „Migrant Apprenticeship Pathways“ der Ballyhoura Development in Munster bis zu „Talent Connect“ der Sligo LEADER Partnership im Nordwesten – erhalten jeweils zwischen 212.000 und 493.000 Euro. Die Projekte reichen von maßgeschneidertem Sprachunterricht und Lebenslauf-Beratungen bis hin zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen und der Vermittlung von schwer zu besetzenden Stellen in multinationalen Unternehmen. So wird beispielsweise das EPIC-Programm von Business in the Community Ireland seine Aktivitäten in Dublin, Cork und Limerick ausweiten, um qualifizierte Migranten mit großen Arbeitgebern aus den Bereichen Life Sciences und IT zu vernetzen.
Die Förderung erfolgt vor dem Hintergrund einer Rekordzuwanderung und einer Arbeitslosenquote bei Nicht-EU-Bürgern, die weiterhin mehr als zwei Prozentpunkte über dem nationalen Durchschnitt liegt. Regierungsvertreter betonen, dass die Projekte die jüngsten Reformen ergänzen, wie die vollständige Zivilisierung der Einwanderungsregistrierung und die geplante Anhebung der Gehaltsschwellen für Beschäftigungserlaubnisse. Brophy unterstrich, dass „bereits im Land vorhandene Fähigkeiten in Zeiten des Arbeitskräftemangels nicht ungenutzt bleiben sollten.“
Für Arbeitgeber versprechen die Zuschüsse einen größeren Pool an arbeitsbereiten Kandidaten und eine schnellere Einarbeitung dank standardisierter Anerkennungsverfahren für Qualifikationen. Für Migranten bieten die Programme strukturierte Unterstützung über die grundlegenden Integrationsdienste hinaus und können die Zeit verkürzen, die benötigt wird, um von Einstiegsjobs in qualifikationsgerechte Positionen aufzusteigen. Besonders multinationale Unternehmen mit großen Standorten in Irland – vor allem in den Bereichen Pharma, Medizintechnik und Finanzdienstleistungen – dürften von der zusätzlichen Talentpipeline profitieren.
Unternehmen, die auf die Critical Skills Employment Permit angewiesen sind, wird empfohlen, die neuen Programme genau zu beobachten, da Absolventen bald die Voraussetzungen für die Erlaubnis erfüllen könnten, ohne direkt aus dem Ausland einstellen zu müssen. Die Projektkoordinatoren beginnen im Januar 2026 mit der Ansprache, und die erste Gruppe von über 1.000 Teilnehmern soll bis März mit der Ausbildung starten.
Quelle: Department of Justice (gov.ie)
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