
Indische Luftfahrtbehörden verzeichneten am frühen Montagmorgen sechs Flugausfälle in Delhi, Bengaluru und Hyderabad, darunter auch den Air Canada-Flug AC51 nach Montreal-Trudeau. Die Einstellung des Langstreckenflugs betraf über 240 Passagiere, die nun alternative Routen über europäische Drehkreuze suchen – und das ausgerechnet zur Hochsaison der Feiertage.
Die inländischen Fluggesellschaften Air India, Akasa Air und Star Air strichen die übrigen Flüge, was die Kettenreaktion verdeutlicht, die eine Störung an einem Flughafen auf das gesamte vernetzte Streckennetz haben kann. Während indische Behörden Personalmangel bei der Dienstplanung und Wetterbedingungen als Gründe nannten, führte Air Canada die Absage auf vorgeschaltete Wartungsprüfungen zurück.
Die Störung macht ein dauerhaftes Risiko für kanadische Unternehmen mit Aktivitäten in Indien deutlich: Externe Faktoren können plötzlich die Rückführung von Mitarbeitern oder dringende Fracht beeinträchtigen. Reiseverantwortliche sollten daher auf Doppel-Carrier-Buchungen setzen und sicherstellen, dass Mitarbeiter gültige Transitvisa für Europa oder den Nahen Osten besitzen, wenn sie über alternative Drehkreuze reisen.
Betroffenen Passagieren von AC51 wurden Hotelunterkünfte und Umbuchungen innerhalb von 24 Stunden gemäß Air Canadas internationalem Tarif angeboten. Wer jedoch separate Inlandsflüge gebucht hatte, musste zusätzliche Umbuchungsgebühren zahlen – ein Hinweis auf den Vorteil durchgehender Tickets bei komplexen Reiserouten.
Die inländischen Fluggesellschaften Air India, Akasa Air und Star Air strichen die übrigen Flüge, was die Kettenreaktion verdeutlicht, die eine Störung an einem Flughafen auf das gesamte vernetzte Streckennetz haben kann. Während indische Behörden Personalmangel bei der Dienstplanung und Wetterbedingungen als Gründe nannten, führte Air Canada die Absage auf vorgeschaltete Wartungsprüfungen zurück.
Die Störung macht ein dauerhaftes Risiko für kanadische Unternehmen mit Aktivitäten in Indien deutlich: Externe Faktoren können plötzlich die Rückführung von Mitarbeitern oder dringende Fracht beeinträchtigen. Reiseverantwortliche sollten daher auf Doppel-Carrier-Buchungen setzen und sicherstellen, dass Mitarbeiter gültige Transitvisa für Europa oder den Nahen Osten besitzen, wenn sie über alternative Drehkreuze reisen.
Betroffenen Passagieren von AC51 wurden Hotelunterkünfte und Umbuchungen innerhalb von 24 Stunden gemäß Air Canadas internationalem Tarif angeboten. Wer jedoch separate Inlandsflüge gebucht hatte, musste zusätzliche Umbuchungsgebühren zahlen – ein Hinweis auf den Vorteil durchgehender Tickets bei komplexen Reiserouten.
Quelle: Travel & Tour World
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