
Das US-Außenministerium hat eine Mitteilung herausgegeben, dass alle inländischen Passämter sowie das Nationale Passinformationszentrum von Mittwoch, dem 24. Dezember, bis Freitag, dem 26. Dezember, geschlossen bleiben. Kunden mit bereits vereinbarten Terminen werden kontaktiert, um neue Termine zu vereinbaren.
Für globale Mobilitätsteams bedeutet die dreitägige Schließung sowohl Verzögerungen bei der Abreise von Expatriates als auch bei Familienangehörigen von eingehenden Mitarbeitern, die US-Pässe zur Erneuerung oder erstmaligen Ausstellung benötigen. Dringende Anträge auf beschleunigte Bearbeitung, die diese Woche eingereicht werden, werden erst nach Wiedereröffnung der Ämter bearbeitet, was die beworbene Bearbeitungszeit von drei bis fünf Tagen voraussichtlich verlängert.
Unternehmen, die globale Einsätze für Anfang Januar planen, sollten sicherstellen, dass die Entsandten und alle begleitenden US-Staatsbürger über Pässe verfügen, die mindestens sechs Monate über die Reise hinaus gültig sind. Bei ausstehenden Erneuerungen empfiehlt sich die Buchung von Notfallterminen in regionalen Zentren am 29. und 30. Dezember oder, bei Reisen innerhalb von 72 Stunden, die Unterstützung durch Abgeordnetenbüros.
Die Schließung führt zudem zu Verzögerungen bei der Ausstellung von Konsularberichten über im Ausland geborene Kinder (CRBA), was die Bearbeitung von Arbeitsvisa für im Ausland stationierte US-Eltern verzögern kann. Personalabteilungen und Umzugsdienstleister sollten Mitarbeiter über alternative Nachweise der Staatsbürgerschaft informieren (z. B. abgelaufene Pässe zusammen mit Geburtsurkunden), die von einigen Fluggesellschaften in Notfällen akzeptiert werden.
Für die Zukunft sollten Verantwortliche in der Mobilität die jährliche Bundesbehördenschließung Ende Dezember in ihre Einsatzpläne einbeziehen und Passangelegenheiten bis Mitte November vorziehen, um teure Flugumbuchungen und Projektverzögerungen zu vermeiden.
Für globale Mobilitätsteams bedeutet die dreitägige Schließung sowohl Verzögerungen bei der Abreise von Expatriates als auch bei Familienangehörigen von eingehenden Mitarbeitern, die US-Pässe zur Erneuerung oder erstmaligen Ausstellung benötigen. Dringende Anträge auf beschleunigte Bearbeitung, die diese Woche eingereicht werden, werden erst nach Wiedereröffnung der Ämter bearbeitet, was die beworbene Bearbeitungszeit von drei bis fünf Tagen voraussichtlich verlängert.
Unternehmen, die globale Einsätze für Anfang Januar planen, sollten sicherstellen, dass die Entsandten und alle begleitenden US-Staatsbürger über Pässe verfügen, die mindestens sechs Monate über die Reise hinaus gültig sind. Bei ausstehenden Erneuerungen empfiehlt sich die Buchung von Notfallterminen in regionalen Zentren am 29. und 30. Dezember oder, bei Reisen innerhalb von 72 Stunden, die Unterstützung durch Abgeordnetenbüros.
Die Schließung führt zudem zu Verzögerungen bei der Ausstellung von Konsularberichten über im Ausland geborene Kinder (CRBA), was die Bearbeitung von Arbeitsvisa für im Ausland stationierte US-Eltern verzögern kann. Personalabteilungen und Umzugsdienstleister sollten Mitarbeiter über alternative Nachweise der Staatsbürgerschaft informieren (z. B. abgelaufene Pässe zusammen mit Geburtsurkunden), die von einigen Fluggesellschaften in Notfällen akzeptiert werden.
Für die Zukunft sollten Verantwortliche in der Mobilität die jährliche Bundesbehördenschließung Ende Dezember in ihre Einsatzpläne einbeziehen und Passangelegenheiten bis Mitte November vorziehen, um teure Flugumbuchungen und Projektverzögerungen zu vermeiden.
Quelle: U.S. Department of State
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