
Das vielversprechende einheitliche Touristenvisum des Golf-Kooperationsrats (GCC) – ursprünglich für Mitte 2025 angekündigt – wird erst 2026 eingeführt, bestätigte der saudische Tourismusminister gestern in einer von regionalen Medien aufgegriffenen Erklärung.
Das sogenannte „GCC Grand Tours“-Visum sollte ähnlich wie das Schengen-Visum in Europa funktionieren und Reisenden erlauben, mit einer einzigen Genehmigung frei zwischen Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien und den VAE zu reisen. Der Freizeit- und MICE-Verkehr (Meetings, Incentives, Konferenzen und Ausstellungen) aus Indien in den Golfstaaten ist im Jahresvergleich um 24 % gewachsen, und Reiseveranstalter hatten bereits mehrtägige Länderreisen im Paket angeboten, in der Annahme, dass das Visum für die Hauptsaison 2025/26 verfügbar sein würde.
Verantwortliche führen die Verzögerung auf die Komplexität der Integration von sechs unterschiedlichen Einwanderungs-, Sicherheits- und biometrischen Systemen zurück. Fluggesellschaften wie IndiGo, Air India Express und Vistara – die zusammen mehr als 660 Flüge pro Woche in die Region anbieten – müssen nun weiterhin separate Visa-Schulungsmodule für jedes Reiseziel vorhalten, was zu einem erhöhten Anrufaufkommen in den Callcentern und zu Verwirrung bei den Kunden führt.
Indische Unternehmen mit Niederlassungen in Dubai, Doha und Riad müssen weiterhin länderspezifische Besuchs- und Mehrfacheinreisevisa beantragen, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an Krankenversicherung und Sponsorenschreiben haben. Mobilitätsexperten empfehlen, Geschäftsvisa für Saudi-Arabien und Katar mindestens drei Wochen im Voraus zu beantragen, während das 60-Tage-Mehrfacheinreisevisum der VAE weiterhin die schnellste Option bleibt.
Blickt man in die Zukunft, betonen GCC-Minister, dass der Plan für ein einheitliches Visum „verzögert, aber nicht aufgegeben“ sei. Interessengruppen rechnen mit Pilotversuchen für elektronische Visa bis Ende 2025, während die kommerzielle Einführung nun für das erste Quartal 2026 geplant ist – eine Information, die indische Reisende und Fluggesellschaften bei der Budgetierung und Planung für das kommende Jahr berücksichtigen müssen.
Das sogenannte „GCC Grand Tours“-Visum sollte ähnlich wie das Schengen-Visum in Europa funktionieren und Reisenden erlauben, mit einer einzigen Genehmigung frei zwischen Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien und den VAE zu reisen. Der Freizeit- und MICE-Verkehr (Meetings, Incentives, Konferenzen und Ausstellungen) aus Indien in den Golfstaaten ist im Jahresvergleich um 24 % gewachsen, und Reiseveranstalter hatten bereits mehrtägige Länderreisen im Paket angeboten, in der Annahme, dass das Visum für die Hauptsaison 2025/26 verfügbar sein würde.
Verantwortliche führen die Verzögerung auf die Komplexität der Integration von sechs unterschiedlichen Einwanderungs-, Sicherheits- und biometrischen Systemen zurück. Fluggesellschaften wie IndiGo, Air India Express und Vistara – die zusammen mehr als 660 Flüge pro Woche in die Region anbieten – müssen nun weiterhin separate Visa-Schulungsmodule für jedes Reiseziel vorhalten, was zu einem erhöhten Anrufaufkommen in den Callcentern und zu Verwirrung bei den Kunden führt.
Indische Unternehmen mit Niederlassungen in Dubai, Doha und Riad müssen weiterhin länderspezifische Besuchs- und Mehrfacheinreisevisa beantragen, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an Krankenversicherung und Sponsorenschreiben haben. Mobilitätsexperten empfehlen, Geschäftsvisa für Saudi-Arabien und Katar mindestens drei Wochen im Voraus zu beantragen, während das 60-Tage-Mehrfacheinreisevisum der VAE weiterhin die schnellste Option bleibt.
Blickt man in die Zukunft, betonen GCC-Minister, dass der Plan für ein einheitliches Visum „verzögert, aber nicht aufgegeben“ sei. Interessengruppen rechnen mit Pilotversuchen für elektronische Visa bis Ende 2025, während die kommerzielle Einführung nun für das erste Quartal 2026 geplant ist – eine Information, die indische Reisende und Fluggesellschaften bei der Budgetierung und Planung für das kommende Jahr berücksichtigen müssen.
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