
Das australische Innenministerium hat stillschweigend bestätigt, dass die Obergrenze für das dauerhafte Migrationsprogramm 2025-26 bei 185.000 Plätzen bleibt – identisch mit dem Limit für 2024-25. In einer am 31. Dezember veröffentlichten und am 1. Januar publizierten Informationsnotiz erklärten Beamte, dass rund 70 Prozent der Plätze erneut dem Fachkräftebereich vorbehalten sein werden, was die seit 2023 verfolgte Strategie der Regierung zur Anwerbung von Talenten festigt.
Innerhalb dieser Gesamtzahl wurden drei Schwerpunktbereiche definiert: Gesundheits- und Altenpflege, Ingenieurwesen im Bereich erneuerbare Energien sowie fortschrittliche Fertigung. Die Minister betonen, dass diese Sektoren bei den im Februar erwarteten Quoten für Nominierungen durch Bundesstaaten und Territorien „Vorrang“ erhalten, sobald aktualisierte Bevölkerungsprognosen vom Australian Bureau of Statistics vorliegen.
Obwohl die Gesamtzahl unverändert bleibt, will die Regierung durch Anpassungen in einzelnen Unterkategorien das Profil der erfolgreichen Bewerber schärfen. Die Anforderungen an Englischkenntnisse und Gehaltsgrenzen für die Visa-Kategorien Temporary Skill Shortage (482), Employer Nomination Scheme (186) und das geplante Skills-in-Demand-Visum werden im ersten Quartal angehoben. Zudem bestätigten die Behörden eine Ausweitung des Datenabgleichs mit dem australischen Finanzamt, was auf eine strengere Kontrolle von Gehaltsunterzahlungen und Scheinbeschäftigungen hindeutet.
Für Arbeitgeber bedeutet die Entscheidung zwar Planungssicherheit, aber auch höhere Einstellungskosten. Regionale Krankenhäuser und Projekte im Bereich erneuerbare Energien – zwei Branchen mit ohnehin knappen Margen – müssen mit höheren Mindestgehältern kalkulieren, wenn sie Arbeitskräfte sponsern wollen. Personalverantwortliche sollten jetzt ihre Nachweise zur Arbeitsmarktprüfung überprüfen und inländische Bewerber ermutigen, frühzeitig ihre Qualifikationsbewertungen abzuschließen, um auf eine mögliche Punkte-Neuberechnung Mitte des Jahres vorbereitet zu sein.
Die Regierung hält sich die Option offen, im Verlauf des Programms eine Umverteilung zwischen dem Fachkräfte- und dem Familienbereich vorzunehmen, falls sich die Arbeitsmarktbedingungen ändern. Zudem wird angedeutet, dass bis Juli 2026 ein neues „Talent & Innovation“-Visum eingeführt werden könnte, das spezialisierte Talentwege in einem punktebasierten Verfahren mit schnelleren Bearbeitungszeiten zusammenführt.
Innerhalb dieser Gesamtzahl wurden drei Schwerpunktbereiche definiert: Gesundheits- und Altenpflege, Ingenieurwesen im Bereich erneuerbare Energien sowie fortschrittliche Fertigung. Die Minister betonen, dass diese Sektoren bei den im Februar erwarteten Quoten für Nominierungen durch Bundesstaaten und Territorien „Vorrang“ erhalten, sobald aktualisierte Bevölkerungsprognosen vom Australian Bureau of Statistics vorliegen.
Obwohl die Gesamtzahl unverändert bleibt, will die Regierung durch Anpassungen in einzelnen Unterkategorien das Profil der erfolgreichen Bewerber schärfen. Die Anforderungen an Englischkenntnisse und Gehaltsgrenzen für die Visa-Kategorien Temporary Skill Shortage (482), Employer Nomination Scheme (186) und das geplante Skills-in-Demand-Visum werden im ersten Quartal angehoben. Zudem bestätigten die Behörden eine Ausweitung des Datenabgleichs mit dem australischen Finanzamt, was auf eine strengere Kontrolle von Gehaltsunterzahlungen und Scheinbeschäftigungen hindeutet.
Für Arbeitgeber bedeutet die Entscheidung zwar Planungssicherheit, aber auch höhere Einstellungskosten. Regionale Krankenhäuser und Projekte im Bereich erneuerbare Energien – zwei Branchen mit ohnehin knappen Margen – müssen mit höheren Mindestgehältern kalkulieren, wenn sie Arbeitskräfte sponsern wollen. Personalverantwortliche sollten jetzt ihre Nachweise zur Arbeitsmarktprüfung überprüfen und inländische Bewerber ermutigen, frühzeitig ihre Qualifikationsbewertungen abzuschließen, um auf eine mögliche Punkte-Neuberechnung Mitte des Jahres vorbereitet zu sein.
Die Regierung hält sich die Option offen, im Verlauf des Programms eine Umverteilung zwischen dem Fachkräfte- und dem Familienbereich vorzunehmen, falls sich die Arbeitsmarktbedingungen ändern. Zudem wird angedeutet, dass bis Juli 2026 ein neues „Talent & Innovation“-Visum eingeführt werden könnte, das spezialisierte Talentwege in einem punktebasierten Verfahren mit schnelleren Bearbeitungszeiten zusammenführt.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News