
Die drei wichtigsten belgischen Eisenbahngewerkschaften – ACOD Spoor, CSC-Transcom und SLFP – haben am 8. Januar eine offizielle Ankündigung für einen landesweiten Streik von Montag, 26. Januar, bis Freitag, 30. Januar, eingereicht. Der Ausstand richtet sich gegen geplante Bundesgesetze, die den Beamtenstatus für neue Eisenbahner abschaffen und die Entscheidungsregeln in gemeinsamen Arbeitskomitees ändern sollen.
Sollte der Streik stattfinden, wird der nationale Betreiber SNCB nur einen „Mindestbetrieb“ anbieten – historisch etwa 25–30 % der normalen Wochentagszüge – während internationale Anbieter wie Eurostar, Thalys und Deutsche Bahn entscheiden müssen, ob sie ihre auf belgischem Gebiet verkehrenden Züge absagen oder umleiten. Für globale Mobilitätsteams ist der Zeitpunkt ungünstig: Die letzte Januarwoche ist traditionell eine Wechselperiode für Graduate-Programme und kurzfristige Entsendungen, die am 1. Februar beginnen.
Arbeitgeber müssen möglicherweise Busse chartern oder zusätzliche Hotelübernachtungen für umziehende Mitarbeiter und Besuchsdelegationen genehmigen. Der Streik gefährdet zudem die Pendlerströme ins EU-Viertel Brüssels, gerade während der belgischen EU-Ratspräsidentschaft, die eine Reihe von Ministertreffen ausrichtet. Ratsbeamte prüfen bereits Shuttle-Verbindungen von Gent, Antwerpen und Lüttich und erwägen hybride Teilnahmeoptionen für Delegierte, die die Hauptstadt nicht erreichen können.
Frühere Bahnstreiks haben sich durch Solidaritätsaktionen auf angrenzende Bereiche ausgeweitet – etwa Gepäckabfertigung am Flughafen Brüssel und Zollkontrollen in Zeebrügge. Mobilitätsmanager sollten daher den Zeitraum vom 25. bis 31. Januar als „orange“ in Buchungssystemen markieren, Reisende über Erstattungsregeln für Taxis und Mietwagen informieren und die Luftfahrtmeldungen auf Folgewirkungen beobachten.
Sollte der Streik stattfinden, wird der nationale Betreiber SNCB nur einen „Mindestbetrieb“ anbieten – historisch etwa 25–30 % der normalen Wochentagszüge – während internationale Anbieter wie Eurostar, Thalys und Deutsche Bahn entscheiden müssen, ob sie ihre auf belgischem Gebiet verkehrenden Züge absagen oder umleiten. Für globale Mobilitätsteams ist der Zeitpunkt ungünstig: Die letzte Januarwoche ist traditionell eine Wechselperiode für Graduate-Programme und kurzfristige Entsendungen, die am 1. Februar beginnen.
Arbeitgeber müssen möglicherweise Busse chartern oder zusätzliche Hotelübernachtungen für umziehende Mitarbeiter und Besuchsdelegationen genehmigen. Der Streik gefährdet zudem die Pendlerströme ins EU-Viertel Brüssels, gerade während der belgischen EU-Ratspräsidentschaft, die eine Reihe von Ministertreffen ausrichtet. Ratsbeamte prüfen bereits Shuttle-Verbindungen von Gent, Antwerpen und Lüttich und erwägen hybride Teilnahmeoptionen für Delegierte, die die Hauptstadt nicht erreichen können.
Frühere Bahnstreiks haben sich durch Solidaritätsaktionen auf angrenzende Bereiche ausgeweitet – etwa Gepäckabfertigung am Flughafen Brüssel und Zollkontrollen in Zeebrügge. Mobilitätsmanager sollten daher den Zeitraum vom 25. bis 31. Januar als „orange“ in Buchungssystemen markieren, Reisende über Erstattungsregeln für Taxis und Mietwagen informieren und die Luftfahrtmeldungen auf Folgewirkungen beobachten.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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