
Die Inlandsfluggesellschaft Shenzhen Airlines hatte am 12. Januar einen Betriebszwischenfall, als der Flug ZH9881 (Shenzhen–Hangzhou) während des Rollens am Shenzhen Bao’an International Airport eine technische Störung meldete. Die Crew entschied sich, gemäß den Standardverfahren zum Gate zurückzukehren, um das Problem zu beheben.
Die Bodeningenieure konnten die Störung innerhalb von 90 Minuten beheben, und die Airbus A320 startete um 11:20 Uhr, landete in Hangzhou um 12:50 Uhr – nur 70 Minuten hinter dem Zeitplan. Den Passagieren wurden im Terminal Erfrischungen angeboten sowie Entschädigungsgutscheine in Höhe von 200 RMB, wie die Airline auf Weibo mitteilte.
Obwohl aus Sicherheitsgesichtspunkten ein Routinefall, zeigt der Vorfall, dass der rasante Ausbau der Flugpläne in China – inzwischen bei rund 95 % der Kapazität von 2019 – den Druck auf Technikteams und Ersatzteil-Logistik erhöht. Branchenexperten weisen darauf hin, dass zweitklassige Fluggesellschaften wie Shenzhen Airlines seit der Bodenung eines Xiamen Airlines Boeing 737 im Jahr 2024 wegen unentdeckter Sensorfehler stark in Predictive-Maintenance-Software investiert haben.
Für Manager der Unternehmensmobilität ist die wichtigste Erkenntnis, dass Pufferzeiten bei Terminplänen weiterhin unverzichtbar sind. Reisende, die über Shenzhen oder andere stark frequentierte Küsten-Drehkreuze reisen, sollten bei Inlands-zu-International-Verbindungen mindestens zwei Stunden einplanen, bis die Pünktlichkeit wieder das Niveau vor der Pandemie erreicht.
Daten der chinesischen Zivilluftfahrtbehörde zeigen für Dezember eine landesweite Pünktlichkeitsrate von 82,3 %, ein Rückgang um drei Prozentpunkte im Vergleich zum Vormonat, hauptsächlich bedingt durch wetterbedingte Störungen im Norden Chinas und verstärkten Flugverkehr im Süden.
Die Bodeningenieure konnten die Störung innerhalb von 90 Minuten beheben, und die Airbus A320 startete um 11:20 Uhr, landete in Hangzhou um 12:50 Uhr – nur 70 Minuten hinter dem Zeitplan. Den Passagieren wurden im Terminal Erfrischungen angeboten sowie Entschädigungsgutscheine in Höhe von 200 RMB, wie die Airline auf Weibo mitteilte.
Obwohl aus Sicherheitsgesichtspunkten ein Routinefall, zeigt der Vorfall, dass der rasante Ausbau der Flugpläne in China – inzwischen bei rund 95 % der Kapazität von 2019 – den Druck auf Technikteams und Ersatzteil-Logistik erhöht. Branchenexperten weisen darauf hin, dass zweitklassige Fluggesellschaften wie Shenzhen Airlines seit der Bodenung eines Xiamen Airlines Boeing 737 im Jahr 2024 wegen unentdeckter Sensorfehler stark in Predictive-Maintenance-Software investiert haben.
Für Manager der Unternehmensmobilität ist die wichtigste Erkenntnis, dass Pufferzeiten bei Terminplänen weiterhin unverzichtbar sind. Reisende, die über Shenzhen oder andere stark frequentierte Küsten-Drehkreuze reisen, sollten bei Inlands-zu-International-Verbindungen mindestens zwei Stunden einplanen, bis die Pünktlichkeit wieder das Niveau vor der Pandemie erreicht.
Daten der chinesischen Zivilluftfahrtbehörde zeigen für Dezember eine landesweite Pünktlichkeitsrate von 82,3 %, ein Rückgang um drei Prozentpunkte im Vergleich zum Vormonat, hauptsächlich bedingt durch wetterbedingte Störungen im Norden Chinas und verstärkten Flugverkehr im Süden.
Quelle: Southern Metropolis Daily / NBD
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