
Ab dem 13. Januar 2026 dürfen Arbeitgeber in Ontario in Stellenanzeigen oder im Einstellungsprozess keine „kanadische Berufserfahrung“ mehr verlangen.
Die landesweite Regelung, Teil der Arbeitsmobilitätsagenda von Premierministerin Bhavna Patel, richtet sich gegen eine lange kritisierte Hürde, die qualifizierte Neuankömmlinge trotz internationaler Abschlüsse in schlecht bezahlte Jobs drängte. Über 300 reglementierte Berufe – von Ingenieurwesen und Architektur bis hin zu verschiedenen Gesundheitsberufen – sind betroffen.
Für Global-Mobility-Manager, die Mitarbeiter in die Metropolregion Toronto versetzen, vereinfacht die Änderung den Übergang bei der Beschäftigung von Ehepartnern und senkt die Kosten, die durch Unterbeschäftigung entstehen. Sie ergänzt Ottawas umfassendere Bemühungen, die Einwanderung besser an den Arbeitsmarktbedarf anzupassen, nachdem im Einwanderungsplan 2026–2028 Obergrenzen für temporäre Aufenthalte festgelegt wurden.
Arbeitgeber behalten zwar das Recht, Kompetenzen zu prüfen, die Beurteilung muss jedoch nun objektiv über anerkannte Stellen zur Bewertung von Qualifikationen erfolgen, anstatt pauschal Berufserfahrung zu fordern. Verstöße können mit Geldstrafen von bis zu 25.000 CAD pro Verstoß geahndet werden.
Personalberatungen empfehlen Unternehmen, ihre Bewerbermanagementsysteme und Gesprächsleitfäden umgehend anzupassen. Für Neuankömmlinge bedeutet dies eine rechtliche Absicherung bei der Anfechtung diskriminierender Auswahlverfahren – ein Schritt, der den Talentpool angesichts anhaltender Engpässe in Bauwesen, Technik und Gesundheitswesen erweitern dürfte.
Die landesweite Regelung, Teil der Arbeitsmobilitätsagenda von Premierministerin Bhavna Patel, richtet sich gegen eine lange kritisierte Hürde, die qualifizierte Neuankömmlinge trotz internationaler Abschlüsse in schlecht bezahlte Jobs drängte. Über 300 reglementierte Berufe – von Ingenieurwesen und Architektur bis hin zu verschiedenen Gesundheitsberufen – sind betroffen.
Für Global-Mobility-Manager, die Mitarbeiter in die Metropolregion Toronto versetzen, vereinfacht die Änderung den Übergang bei der Beschäftigung von Ehepartnern und senkt die Kosten, die durch Unterbeschäftigung entstehen. Sie ergänzt Ottawas umfassendere Bemühungen, die Einwanderung besser an den Arbeitsmarktbedarf anzupassen, nachdem im Einwanderungsplan 2026–2028 Obergrenzen für temporäre Aufenthalte festgelegt wurden.
Arbeitgeber behalten zwar das Recht, Kompetenzen zu prüfen, die Beurteilung muss jedoch nun objektiv über anerkannte Stellen zur Bewertung von Qualifikationen erfolgen, anstatt pauschal Berufserfahrung zu fordern. Verstöße können mit Geldstrafen von bis zu 25.000 CAD pro Verstoß geahndet werden.
Personalberatungen empfehlen Unternehmen, ihre Bewerbermanagementsysteme und Gesprächsleitfäden umgehend anzupassen. Für Neuankömmlinge bedeutet dies eine rechtliche Absicherung bei der Anfechtung diskriminierender Auswahlverfahren – ein Schritt, der den Talentpool angesichts anhaltender Engpässe in Bauwesen, Technik und Gesundheitswesen erweitern dürfte.
Quelle: CIC Times