
Der Flughafen Prag Václav Havel hat seine Verkehrszahlen für 2025 veröffentlicht – und die sind die stärksten seit dem pandemiebedingten Einbruch 2020. Laut der Bekanntgabe am Donnerstag wurden im vergangenen Jahr 17.750.528 Passagiere abgefertigt – ein Plus von 8,5 Prozent gegenüber 2024 und nur zwei Prozentpunkte unter dem Rekordwert von 2019.
Flughafengeschäftsführer Jiří Pos erklärte gegenüber Journalisten, dass das Wachstum vor allem auf die Erholung der Geschäftsreisen und die nahezu vollständige Wiederherstellung des Billigflugnetzwerks zurückzuführen sei. Großbritannien, Italien und Spanien bleiben die drei meistbedienten Ziele, was sowohl die Nachfrage aus dem Geschäftsbereich (Finanzdienstleistungen in London, Fertigungslieferketten in Norditalien) als auch den Freizeitverkehr widerspiegelt. Die Langstreckenverbindungen verbesserten sich ebenfalls dank des täglichen Seoul-Flugs von Korean Air sowie des Wintercharterprogramms nach Bangkok und Phuket.
Für Mobilitätsmanager sind die reinen Zahlen weniger entscheidend als die damit einhergehenden Serviceverbesserungen. Im Dezember wurde die erste Phase der Modernisierung von Terminal 2 abgeschlossen, mit acht neuen e-Gates, die die Passkontrollzeiten im Schengen-Bereich selbst in der morgendlichen Hauptverkehrszeit auf unter 90 Sekunden reduzieren. Ein neuer FastTrack-Korridor für Inhaber von Business-Class- und Firmenvertragstickets verkürzt zudem die Transferzeiten auf der Luftseite.
Die Fluggesellschaften setzen bereits auf ein starkes Jahr 2026. Smartwings wird für den Sommerflugplan eine neunte Boeing 737-MAX in Prag stationieren, während American Airlines eine tägliche Verbindung nach Philadelphia anbietet, die mit einem Zwischenstopp Zugang zu über 100 nordamerikanischen Städten ermöglicht. Zusammen mit einem diese Woche vorgestellten slotneutralen Anreizprogramm erwarten Analysten, dass Prag 2026 die Marke von 19 Millionen Passagieren überschreiten wird, sofern die makroökonomischen Rahmenbedingungen moderat bleiben.
Für Teams im Bereich globale Mobilität und Reiseprogramme ist die Botschaft klar: Die Kapazitäten sind zurück, Engpässe bei Premiumprozessen werden abgebaut, und Prag behauptet seine Position als mitteleuropäischer Drehkreuz-Flughafen sowohl für Mitarbeiter der Konzernzentrale als auch für regionale Projektteams.
Flughafengeschäftsführer Jiří Pos erklärte gegenüber Journalisten, dass das Wachstum vor allem auf die Erholung der Geschäftsreisen und die nahezu vollständige Wiederherstellung des Billigflugnetzwerks zurückzuführen sei. Großbritannien, Italien und Spanien bleiben die drei meistbedienten Ziele, was sowohl die Nachfrage aus dem Geschäftsbereich (Finanzdienstleistungen in London, Fertigungslieferketten in Norditalien) als auch den Freizeitverkehr widerspiegelt. Die Langstreckenverbindungen verbesserten sich ebenfalls dank des täglichen Seoul-Flugs von Korean Air sowie des Wintercharterprogramms nach Bangkok und Phuket.
Für Mobilitätsmanager sind die reinen Zahlen weniger entscheidend als die damit einhergehenden Serviceverbesserungen. Im Dezember wurde die erste Phase der Modernisierung von Terminal 2 abgeschlossen, mit acht neuen e-Gates, die die Passkontrollzeiten im Schengen-Bereich selbst in der morgendlichen Hauptverkehrszeit auf unter 90 Sekunden reduzieren. Ein neuer FastTrack-Korridor für Inhaber von Business-Class- und Firmenvertragstickets verkürzt zudem die Transferzeiten auf der Luftseite.
Die Fluggesellschaften setzen bereits auf ein starkes Jahr 2026. Smartwings wird für den Sommerflugplan eine neunte Boeing 737-MAX in Prag stationieren, während American Airlines eine tägliche Verbindung nach Philadelphia anbietet, die mit einem Zwischenstopp Zugang zu über 100 nordamerikanischen Städten ermöglicht. Zusammen mit einem diese Woche vorgestellten slotneutralen Anreizprogramm erwarten Analysten, dass Prag 2026 die Marke von 19 Millionen Passagieren überschreiten wird, sofern die makroökonomischen Rahmenbedingungen moderat bleiben.
Für Teams im Bereich globale Mobilität und Reiseprogramme ist die Botschaft klar: Die Kapazitäten sind zurück, Engpässe bei Premiumprozessen werden abgebaut, und Prag behauptet seine Position als mitteleuropäischer Drehkreuz-Flughafen sowohl für Mitarbeiter der Konzernzentrale als auch für regionale Projektteams.
Quelle: Prague Daily News
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